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Dozent:innenliste

Renata Meister
- Alltagsintegrierte Sprachbildung mit Musik -
Abgeschlossenes Musikstudium; Erzieherin; Künstlerin; zertifizierte Multiplikatorin für alltagsintegrierte Sprachbildung auf Basis der fachlichen Grundlagen „Alltagsintegrierte Sprachbildung und Beobachtung im Elementarbereich – Grundlagen für Nordrhein-Westfalen“; Fortbildungen und Team-Coachings; Begleitung von Kindertageseinrichtungen

Suzana Mendes
- Cembalo -
Suzana Mendes studierte Cembalo in Lissabon, Amsterdam, Oslo und Köln. Sie nahm an zahlreichen internationalen Kursen für Alte Musik unter der Leitung renommierter Lehrer in diesem Bereich teil. Suzana Mendes tritt europaweit sowohl solistisch (auf Cembalo und Clavichord) als auch mit verschiedenen Ensembles auf. Neben CD-Produktionen wirkte sie bei zahlreichen Rundfunkaufnahmen des WDR und NDR mit. 
Sie ist eine begeisterte Pädagogin und verfügt über langjährige Erfahrung im Unterricht mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Von 2004 bis 2012 unterrichtete sie an der Musikschule in Siegen, seit 2012 ist sie an der Ludwig-van-Beethoven-Musikschule Bonn tätig. Ferner lehrt sie seit 2008 als Dozentin für Cembalo am Institut für Kirchenmusik der Robert Schumann Musikhochschule in Düsseldorf. 

Ulrich Menke
- Violine / Ensembleleitung -

hat nach einem Schulmusik- und Geigenstudium an der Kölner Musikhochschule eine über 35-jährige Erfahrung in der Arbeit mit großen Orchestern und Chören an weiterführenden Schulen.

Dort baute er auch einen Musikzweig mit Klassenorchestern auf und erlebt die Ensemblearbeit auch geigerisch im nationalen und internationalen Konzertleben in zahlreichen Orchestern mit historisch informierter Aufführungspraxis.

Seit rund 20 Jahren ist er Dozent für u.a. für Ensembleleitung an der Musikhochschule Köln und setzt sich aktuell in einem Buchprojekt intensiv auseinander mit der Entwicklung eines achtsamen Methodentrainings für den Instrumental- und Ensembleunterrichtunterricht.

Bernd Mertens
- Ensembleleitung -
Studium Musikwissenschaften, Trompete, Klavier und Dirigieren an den Musikhochschulen Detmold, Abt. Münster, und Tilburg (NL)[SEMIKOLON] seit 1991 als Pädagoge und Dirigent an der Musikschule in Coesfeld, Billerbeck, Rosendahl tätig[SEMIKOLON] 2012 Übernahme der Leitung der Musikschule[SEMIKOLON]
als ständiger Dozent bei Instrumental- und Dirigentenkursen sowie Workshops im gesamten Bundesgebiet, in der Landesmusikakademie NRW in Heek und im europäischen Ausland für die Fortbildung von Musikpädagogen und Laienmusikern tätig und als Gastdozent und Dirigent gefragt. Seit 2005 Übernahme eines Lehrauftrags für Didaktik, Methodik und Pädagogik an der Universität Münster, Abt. Musikhochschule.

Sarah Mesenbrock
- Jazzgesang / Teamerin -

ist Jazz-Sängerin und Gesangspädagogin und lebt in Essen, wo sie ihr Bachelorstudium an der Folkwang Universität der Künste in Essen abschloss. Ihrer Liebe zur Jazzmusik verleiht sie in verschiedenen Besetzungen Ausdruck. So ist sie auf der Bühne unter anderem mit ihrem Jazz-Quartett, in Duo Besetzungen mit Vibraphon, Gitarre, oder Klavier, aber auch in Bigbands sowie projektbasiert zu erleben. Eine besondere Verbindung zur irischen Musik durch ihre Wurzeln und ein Auslandssemester in Galway sowie die Arbeit mit Musiker*innen aus dem arabischen und persischen Raum prägen ihren klaren Stimmklang sowie die mystische Farbe ihrer Kompositionen. Als studierte Pädagogin ist sie darüber hinaus eine gefragte Gesangsdozentin. Sie unterrichtet Stimmbegeisterte jeden Alters, sowohl privat als auch an Essener Schulen sowie in Workshops. 

Prof. Barbara Metzger
- Elementare Musikpädagogik -

Diplompädagogin, Grund-Hauptschullehrerin und Flötistin, baute den Studiengang ‚Elementare Musikpädagogik’ an der Hochschule für Musik in Würzburg auf und leitete ihn als Professorin bis 2018. Ihr besonderes Interesse gilt der ReferentInnen-, Lehrer- und ErzieherInnen-Fortbildung, dem Elementaren Musizieren mit SeniorInnen und mit intergenerativen Gruppen sowie der Verbindung von Elementarer Musikpädagogik mit dem (Gruppen-) Instrumentalunterricht. Neben diversen Fachartikeln veröffentlichte sie mit verschiedenen Ko-AutorInnen umfangreiche Lehrwerke zum Anfangsunterricht Querflöte und zum Rhythmuslernen. Sie ist im In- und Ausland als Dozentin in der Fortbildung sowie als Gutachterin tätig.

Johannes Meures
- Posaune -
Studium Posaune und Blasorchesterleitung in Hannover und Augsburg. Seine Arbeit verteilt sich auf verschiedene Bereiche: Spezialist für Bläserensembles als Dirigent und Arrangeur[SEMIKOLON] Posaunen- und Dirigierunterricht[SEMIKOLON] gefragter Workshop- und Registerprobenleiter.
Er spielt Kammermusik und Tanzmusik und arbeitet als Kirchenmusiker. Neben der Leitung einiger Musikvereine trat Johannes Meures als Dirigent mit Ensembles wie Westfalen Winds oder der Rheinischen Bläserphilharmonie auf. Als Posaunist sammelte er Erfahrung in Sinfonieorchester, Big Band, Brass Band, Blasorchester und nicht zuletzt in seinem Schwerpunkt, der Blechbläserkammermusik. Seine Arrangements und Kompositionen schreibt er für Ensembles wie das Heeresmusikkorps, Brasscination, JBP NRW, YBB NRW, Polizeiorchester, 3BA, Panta Rhei.

Maria Meures
- Instrumentalpädagogik -
Maria Meures beendete ihr Studium zur Dipl.-Instrumentalpädagogin 2013 an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover in der Klasse von Prof. Jutta Rübenacker sehr erfolgreich. Während ihres anschließenden Masterstudiums Künstlerisch-pädagogische Ausbildung (Meike Bertram) sammelte sie insbesondere Erfahrungen im Bereich der Jazzmusik (Stephan Braun) und begann ihre Tätigkeit im Kooperationsprojekt ImproKultur, im Zuge dessen sie bis heute wöchentlich mit Sprachlernklassen improvisierend musiziert. Seit Oktober 2017 beschäftigt sie sich im Rahmen ihres Dorothea-Erxleben-Stipendiums intensiv mit dem Thema Improvisation im deutschen Musikschulalltag. Neben ihrem aktiven Konzertleben nimmt sie regelmäßig bundesweit an Fortbildungen teil und widmet sich eingehend der Erforschung methodischer Möglichkeiten zur Einbindung von Improvisation in den Instrumentalunterricht, die sie vor allem in der eigenen Unterrichtspraxis an der Musikschule Ostkreis Hannover e.V. überprüft.

Prof. Dr. Claudia Meyer
- Gitarre, Elementare Musikpädagogik -
studierte an der Hochschule für Gestaltende Kunst und Musik Bremen das Hauptfach Gitarre und die Zusatzfächer Dirigieren / Ensembleleitung und Musikalische Früherziehung / Grundausbildung sowie an der Universität Oldenburg die Fächer Musik, Psychologie und Pädagogik als Magisterstudium.
Dort promovierte sie zu dem Thema "Musikdidaktik bei Maria Montessori und Rudolf Steiner". Sie arbeitete über 10 Jahre an Musikschulen in Bremen und Bremerhaven als Lehrerin für Gitarre, Ensemble- und Orchesterarbeit, Musikalische Früherziehung und Grundausbildung. Seit 1989 lehrt sie an verschiedenen Musikhochschulen und Universitäten und arbeitet seit 2000 hauptamtlich an der Hochschule für Musik Köln.
2003 erhielt Dr. Claudia Meyer von der Universität Bremen aufgrund ihrer Habilitationsschrift "Inszenierung ästhetischer Erfahrungsräume" und ihres Vortrags "Response - Zusammenspiel von kreativer Eigenleistung und der Rezeption bestehender Kompositionen" die Venia Legendi für das Fach Ästhetische Bildung und Erziehung. Prof. Dr. Claudia Meyer leitet die Studienrichtung Elementare Musikpädagogik an der Hochschule für Musik und Tanz Köln.

Jürgen Michel
- Kontrabass -

Sabine Miermeister
- Musikpädagogik -
studierte Pädagogik, Musik und Publizistik an der Universität Göttingen. Sie unterrichtet seit 1985 Gruppen- und Einzelschüler aller Altersgruppen in Gesang, Klavier, Songwriting, Improvisation und Musiktheorie bei verschiedenen Bildungsträgern von Musikschule bis Universität. An der Jugendkunstschule Unna wirkt sie außerdem als Fachleiterin Musik und arbeitet als Musikerin, Komponistin und Arrangeurin im Pop- und Jazzbereich. Als Pädagogin beschäftigt sie sich mit signifikantem Lernen als Voraussetzung für nachhaltige Bildungsprozesse. Durch ihre Zusatzausbildung zur Gestalttherapeutin und -supervisorin setzt sie sich zudem mit Lernblockaden und ressourcenorientiertem Lernen auseinander.
Veröffentlichungen:
Colours in the dark, Solo-CD mit Eigenkompositionen, Dortmund, 1997
Dream a little dream, Chorarrangements, Bosse-Verlag, Kassel, 1997
Home again, CD zum Multimediaprojekt 'Sehnsucht ', Unna, 2003
My favourite Songs, CD mit eigenem Jazzquartett, Unna, 2009
Kreative Musiktheorie & Songwriting, Wissner-Verlag, Augsburg, 2014

Michael Mikolaschek
- Klavier -
ist Pianist, Organist, Keyboarder, Chorleiter und Musikpädagoge. Er studierte Schulmusik und Instrumentalpädagogik an der Folkwanghochschule in Essen und der Musikhochschule Dortmund. Seine Schwerpunkte hier waren Klavier, Komposition und Kontrabass. Er widmete sich schon früh dem Studium der Improvisation und beschäftigte sich mit verschiedenen Stilistiken und Techniken. Als Bassist trat er Jahre lang mit der Philharmonia Hungarica auf. Unter der Leitung von Yehudi Menuhin unternahm er 1993 eine weithin Beachtung findende Osteuropa-Tournee. Er arbeitete außerdem als musikalischer Leiter bei den Domfestspielen Bad Gandersheim, am Wolfgang-Borchert-Theater in Münster und trat mit der Theater-Produktion „G. Beine – Bestattungen aller Art“ beim Fringe-Festival der Ruhrfestspiele Recklinghausen auf. Michael Mikolaschek arbeitete an den Musikschulen in Herten, Recklinghausen, Langenfeld, Leichlingen und Gelsenkirchen und der bergischen Universität Wuppertal. Er wirkte als Dozent bei Jazz-Workshops in Henley on Thames (GB) mit und geht seit den 1980ern einer regen Konzerttätigkeit nach. Als Pianist, Organist und Kontrabassist konzertierte er unter anderem in der Sydney Opera Hall und in Theatern und Konzerthäusern vieler europäischer Länder. Sein besonderes Augenmerk gilt seit einigen Jahren verstärkt der Kirchenorgel, für die er zahlreiche eigene Werke schrieb und außerdem bekannte Pop- und Jazzsongs arrangierte. Michael Mikolaschek ist Spezialist für Improvisation von Barock bis hin zu freier Improvisation und veröffentlichte bislang 7 CDs. Seit 2016 lebt er in Wagenfeld (Niedersachsen). Weitere Infos unter: WWW.MIKOMUSIC.DE

Nataša Mirković
- Gesang -

Die aus Bosnien-Herzegowina stammende Sängerin und Schauspielerin Nataša Mirković studierte zunächst Musikwissenschaft in Sarajevo, gefolgt von klassischem Gesang, Lied und Oratorium in Graz.

Sie lebt seit vielen Jahren in Wien und genießt eine vielseitige Solokarriere mit Engagements von der Grazer Oper bis zur Volksoper in Wien, wo sie in vielen Theater-, Opern- und Musicalproduktionen mitwirkte. Nataša interessiert sich für das klassisches Lied, für Barockmusik sowie traditionelle Volksmusik. Durch ihre zahlreichen Auftritte an renommierten Theatern und bei internationalen Festivals ist sie zu einer gefragten Künstlerin in ganz Europa geworden. Im Jahr 2010 nahm Nataša Mirković zusammen mit Matthias Loibner Franz Schuberts Winterreise auf der Drehleier auf, ein CD-Projekt, das von Presse und Publikum viel Lob erhielt und mit dem O1-Pasticcio-Preis ausgezeichnet wurde.

Die große Vielseitigkeit von Nataša Mirković, die sich in einer Vielzahl von Genres zeigt, wurde auch in Hollywood vom Komponisten Gabriel Yared anerkannt, der sie einlud, den Titelsong des Films Im Land des Blutes und des Honigs zu singen, der Angelina Jolies Debüt als Filmregisseurin markierte.  Ihr musikalisches Talent konnte sie darüberhinaus im Terry-George-Film The Promise einbringen. Die CD erscheint 2017 beim Carpe Diem Label und wurde  mit dem renommierten Preis der Deutschen Schallplattenkritik als bestes Border-Crossing-Projekt  für 2017 ausgezeichnet.

Ihre Liebe zur Folklore hat die Sängerin immer wieder zu ihren Wurzeln zurückgeführt, zu den Musiktraditionen des Balkans. In diesem Sinne entstand ihr jüngstes Projekt En El Amor. Zusätzlich zu ihrer regen Konzerttätigkeit gibt Nataša Mirković seit 15 Jahren weltweit Unterricht, lehrt ihre eigene Methode der universellen Stimmführung und gibt ihr Wissen und ihre Erfahrung an professionelle Sängerinnen und Sänger, Gesangslehrer und andere Musikbegeisterte weiter.

 

Felicia Mischke
- Musikpädagogik -

Felicia Mischke ist seit 2020 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für musikpädagogische Forschung der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover. Darüber hinaus ist sie in verschiedenen Kontexten als Musikpädagogin tätig. Unter anderem leitete sie in Berlin Musikgruppen mit Kindern in Geflücheteten-Unterkünften an. Ihre Forschungsschwerpunkte sind musikpädagogische Praxis in gesellschaftlichen Kontexten mit einem Fokus auf (freie) Gruppenimprovisation sowie musikpädagogische Forschung mit qualitativ-empirischen Methoden, insbesondere Ethnographie.
Sie studierte Kulturwissenschaften und Ästhetische Praxis an der Universität Hildesheim (BA) und Elementare Musikpädagogik an der Universität der Künste Berlin (MA).

 

Andreas Mohr
- Kinderstimmbildung -
beschäftigt sich seit fast vier Jahrzehnten beruflich mit der Kinderstimme. Nach dem Studium der Germanistik und Musikwissenschaft in Tübingen und Freiburg sowie dem Gesangstudium in Freiburg war er Stimmbildner an der Domsingschule Rottenburg/Neckar und Dozent für Gesang,
Chorische Stimmbildung und Sprecherziehung an der Hochschule für Kirchenmusik Rottenburg sowie Lehrbeauftragter für Gesang und Methodik der Kinderstimmbildung an der Musikhochschule Trossingen. Seit 2006 ist Andreas Mohr Professor für Kinderstimmbildung an der Fachhochschule Osnabrück. Als Autor von Fachbüchern zur Kinderstimmbildung wurde Andreas Mohr im ganzen deutschsprachigen Raum bekannt.
Seine Internetseite www.kinderstimmbildung.de ist ein Forum für Fragen und Ansichten über die stimmerzieherische Arbeit mit Kindern, gibt Auskunft über Fortbildungsangebote und Workshops und informiert über pädagogische Literatur für das Singen mit Kindern sowie über Neuerscheinungen.

Charlotte Mohrs
- Kontrabass -

Benny Mokross
- Schlagzeug, Percussion -

Benny Mokross absolvierte zwei Meisterkurse für Schlagzeug bei Pierre Favre und ein Jazzstudium an der Folkwanghochschule in Essen (1988 – 1992). Seit 1998 ist Benny Mokross auch als Dozent an der Glen-Buschmann-Jazzakademie (WDR Jazzpreis 2017) für den Bereich Drumset verantwortlich und hat einen Lehrauftrag für Drumset an der Technischen Universität in Dortmund. Konzertreisen mit verschiedenen Bands führten ihn nach England, Schottland, Frankreich, Niederlande, Belgien, Schweiz, Italien, Israel, Belarus und die GUS. Er war an Rundfunk- und Fernsehproduktionen beteiligt, u.a. mit WDR, BR, Deutschlandfunk, Deutsche Welle, TRT International, BBC, RTL, RMK, NBC-Giga u.a. Benny Mokross hat als Drummer/Percussionist bei Konzerten/CD-Produktionen mit vielen namhaften Künstlern und Interpreten zusammengearbeitet wie z.B. Bescay, Transorient-Orchestra, Jasper van´t Hof, Nippy Noya, Gerd Dudek, Cecyl „Mc Kenzie“ Payne, Toots Tielemanns, Richard Ross, Roy Williams, Gene „Mighty Flea“ Connors, Valery Scott, Laureen Newton, Beverly Daly, Avo Uvezian, Gunnar Plümer, Ramesh Shotham, Paramashivam Pilai, Embryo, Selim Sesler, Peter Materna, Patricia Kelly, Marla Glen, Silvia Droste u.a.

Sein Spiel ist auf mittlerweile über 60 internationalen CD-Produktionen zu hören. Als Toningenieuer hat er bei etlichen weiteren Produktionen mitgewirkt, u.a. mit Hannes Wader, Marty Grosz. Sein Hauptbetätigungsfeld ist der Jazz und Weltmusik in allen  Erscheinungsformen. Durch seine kontinuierliche Arbeit mit verschiedenen Ensembles (z.B. Peter Materna Quartet seit 1989 oder Bescay seit 1985) hat sich Benny Mokroß einen guten Namen erspielt, vor allem im Umgang mit Balkanrhythmen und ungeraden Taktarten. Mit dem Transorient-Orchestra wurde er 2017 mit dem WDR-Jazzpreis ausgezeichnet. Dass er auch rockig-straight spielen und „nageln“ kann, beweisen CDs und Konzerte z.B. mit den Kelly Geschwistern, Banango, Bates´House Project oder Kellerats. Daneben war er 1984 Geschäftsführer des mittlerweile ältesten Jazzclubs Deutschlands „Henkelmann“ in Iserlohn und leitete  und moderierte 1990 bis 1995 das Musikmagazin „SZENE MK“ bei Radio MK.
Aktuelle Buchveröffentlichung: „...hier können Sie aber nicht parken!“ mit Anekdoten aus 40 Jahren Bühnenpräsenz.

Homepage: www.benny-mokross.de 

Peter Mönkediek
- Trompete -
geborenim westfälischen Ahaus, absolvierte sein Studium zunächst an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf. Danach setzte er neben einem Schulmusikstudium seine künstlerischen Studien an der Musikhochschule Detmold bei Prof. Max Sommerhalder fort. 1992 schloss er sie mit der "Künstlerischen Reifeprüfung" ab.
Nach Engagements als Solotrompeter im Westfälischen Sinfonieorchester  Recklinghausen (später Neue Philharmonie Westfalen) von 1991 - 2002 und im Sinfonieorchester Münster (2001 - 2002) ist er seit 2002 Solotrompeter beim WDR Sinfonieorchester Köln. Seit 2004 ist er Mitglied des Bayreuther Festspielorchesters. 2007 wurde Peter Mönkediek als Professor für Trompete an die Robert Schumann Hochschule in Düsseldorf berufen.
Neben Gastverpflichtungen bei Ensembles wie "German Brass" oder "bach, blech & blues" ist Peter Mönkediek festes Mitglied im Blechbläserensemble "EMBRASSY" und im  "Brass Consort Köln", dem Blechbläserquintett des WDR Sinfonieorchesters Köln.
Als Solist präsentierte Peter Mönkediek sich bisher mit zahlreichen deutschen Orchestern, wie z. B. mit dem WDR Sinfonieorchester Köln, der Philharmonia Hungarica, dem Sinfonieorchester der Stadt Lübeck, dem Gürzenich-Orchester Köln, dem Südwestdeutschen Kammerorchester Pforzheim, der Neuen Philharmonie Westfalen und dem Sinfonieorchester Münster.



Born in Ahaus, Westphalia, Peter Mönkediek studied trumpet at the Robert-Schumann Hochschule in Düsseldorf before changing on to the Musikhochschule in Detmold, where he followed a course in teaching and studied trumpet with Professor Max Sommerhalder, achieving his Performer's Degree in Trumpet (Künstlerische Reifeprüfung) in 1992.
He was appointed Solo Trumpet in the Westfälisches Sinfonieorchester Recklinghausen (later to become the Neue Philharmonie Westfalen) in 1991, and later held the same post in the Sinfonieorchester Münster. Since 2002 Peter Mönkediek has held the position of Solo Trumpet with the prestigious WDR Sinfonieorchester Köln, the West German Broadcasting Corporation's symphony orchestra. In addition, Mönkediek joined the Bayreuth (Wagner) Festival Orchestra in 2004.
In 2007, Peter Mönkediek returned to the Robert-Schumann Hochschule in Düsseldorf, this time as Professor of Trumpet. Mönkediek's solo career has involved appearances with numerous German orchestras, including the WDR Sinfonieorchester Köln, Philharmonia Hungarica, the Sinfonieorchester der Stadt Lübeck, the Gürzenich-Orchester Köln, the Südwestdeutsches Kammerorchester Pforzheim, the Neue Philharmonie Westfalen and the Sinfonieorchester Münster.
Peter Mönkediek is an experienced ensemble musician and has appeared with ensembles such as "German Brass" and "bach, blech & blues". He is a member of "Brass Consort Köln" (the Brass Quintett of the WDR Sinfonieorchester) and "Embrassy", with whom he has regularly since 1992 been involved in the Casa de los tres mundos project in Granada, Nicaragua. The UNESCO Commission Germany has recognised this project and nominated it as an official contribution to the International Year of the United Nations 2001, under the title "Dialogue between Cultures".  


José Montaña
- Cajon, Percussion -
www.cajondg.com/artistas/ 

Ulrich Moritz
- Percussion -

geb. 1953. Schlagzeuger, Perkussionist, Rhythmuslehrer, Autor. Seit ca. 40 Jahren kontinuierliche Unterrichts- und Konzerttätigkeit – von Estland bis New York, von Ulan Bator bis Tunesien, von Peking bis Istanbul. Auf über 100 CDs zu hören. Lehrer für Schlagzeug, Perkussion, Bodypercussion an der Musikschule Neukölln. Dozent an vielen Landesmusikakademien und Musikhochschulen (für Jazzdrummer, Musiklehrer, Musiktherapeuten, Musikschullehrer). Workshops zu den Themen: Rhythmen der Welt, Rhythmus-Pädagogik, Bodypercussion, Improvisation, Kommunikation, Kreativität. Spezielle Workshop-Themen: Cajon, Conga, Djembe, Stick-Trommeln, Musik mit Alltagsmaterial, Stimme und Rhythmus. Autor mehrerer rhythmuspädagogischer Bücher und DVDs im Helbling-Verlag und von Beiträgen in Fachzeitschriften.

Nina Mühlmann
- Kulturmanagement -

studierte Pädagogik, Germanistik und Sozialpsychologie, im Ergänzungsstudium Kulturmanagement. Während der Studienzeit wurde ihr klar, dass sie sowohl ein Händchen für Prozesse hinter den Vorhängen des Kulturapparats und -betriebs hat, ebenso wie eins dafür, selber auf die Bühne zu gehen. Als „Fräulein Nina“ tritt sie singend mit einem 50er- Jahre-Repertoire in Bandbesetzung auf, unter dem Titel „die frontale Filosofie“ veranstaltet sie Soloshows, die im Mix aus Text, Gesang, Musik und freier Improvisation bestehen. Sie konzipiert künstlerisch-interdisziplinäre Workshops und Projekte für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die sie in Kollaboration mit vielen Kolleg*innen aus dem Kulturbereich, hauptsächlich in NRW und in Hamburg durchführt und anbietet. www.lichtspielhaus-fraeulein-nina.de

Edin Mujkanović
Info
Kurs- und Lehrgangskonzeption / -organisation
- Gitarre, Musikpädagogik -

Edin Mujkanović studierte Musik/Musikwissenschaft in Bremen und Osnabrück und ist seit 2000 als freiberuflicher Gitarrist und Musiker, Musikpädagoge, Musikvermittler, Recording Engineer und Komponist in verschiedenen musikalischen Ensembles tätig, konzertiert bundesweit und veröffentlichte mehrere Tonträger. Seit 2002 ist er außerdem als Dozent zu musik- und kulturhistorischen Themen für Bildungseinrichtungen und Kultur- und Kunstvereine tätig. 

Von 2012 bis 2019 arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Lehrbeauftragter an der Universität Osnabrück; Hier etablierte er ein eigenständiges Profil im Bereich der transkulturellen und populären Musik, bei der es stets um die fachübergreifende Verknüpfung von Musikpädagogik, Musikpraxis und Musikforschung im Sinne einer ganzheitlichen Zugangsweise zu verschiedenen Themenkomplexen rund um die Musik ging und geht.

2013 gewann er als musikalischer Leiter mit dem Ensemble Cicinatela die CREOLE-Nord. Mit dem Gewinn wurde die besonders innovative und überzeugende künstlerische Umsetzung transkultureller musikalischer Ausdrucksformen honoriert.  2018 wurde er als stellvertretender Vorsitzender in den Vorstand der Gesellschaft der Freunde Morgenland Festival Osnabrück e.V. gewählt. Seit dem Spätsommer 2019 arbeitet er als Bildungsreferent an der Landesmusikakademie NRW und konzeptioniert und organisiert Fort- und Weiterbildungen im Bereich der Amateurmusik. Seit 2020 kuratiert er an der Landesmusikakademie NRW auch die transkulturellen Brückenklang-Fortbildungen und Workshops. 

Andreas Müller
- Violoncello -
Andreas Müller studierte Violoncello bei Reinhard Latzko an der Musikhochschule Basel und bei Clemens Hagen an der Universität Mozarteum Salzburg. Er besuchte Meisterkurse für Cello und Kammermusik, u.a. bei Arto Noras, Gabor Takács, Ferenc Rados und Anner Bjilsma und wurde mehrfach vom Festival „Open Chamber Music“ in Prussia Cove, Cornwall, eingeladen. Von 2003 bis 2009 war er Cellist des Asasello Quartetts. Das Quartett studierte bis 2006 in Köln beim Alban Berg Quartett (Kammermusik) und David Smeyers (Neue Musik). Außerdem wurde die Arbeit stark geprägt von Christophe Desjardins (Ensemble Intercontemporain, Paris) und Chaim Taub (Tel Aviv). Es folgten eine rege Konzerttätigkeit, verschiedene Wettbewerbsauszeichnungen, CD-Produktionen sowie zahlreiche Rundfunkaufzeichnungen. Seit 2010 ist Andreas Müller als Solist und freischaffender Cellist tätig und spielt regelmäßig als Gast in verschiedenen Orchestern und Ensembles (WDR-Sinfonieorchester Köln, Ensemble Resonanz Hamburg, musikFabrik Köln, Kammerorchester Köln u.a.). Andreas Müller beschäftigt sich außerdem mit historischer Aufführungspraxis und musiziert regelmäßig in Ensembles der Alten Musik. Als Dozent ist er seit vielen Jahren in zahlreichen Kursen für Kammermusik, Cello-Ensembles und für Orchester tätig. 

Ilmara Miranda Müller
- Musikpädagogik -
Geb. in Dionisio, Minas Gerais, Brasilien Studium der Pädagogik in Brasilien; seit 2002 als Erzieherin/Musikpädagogin in Münster tätig; 2014 Bachelor-Abschluss "Musik in der Kindheit" an der Leuphana Universität Lüneburg; diverse Projekte zu Rhythmus und Bewegung in Kindergärten; aktive Mitwirkung in der Sambagruppe "Canarinhos" in Münster; mit Lars Börge Eduardt verantwortlich für die Mobile Musikwerkstatt Münsterland (in Trägerschaft der Westfälischen AG Musik).

Marvin Müller
- Jazzgitarre / Junior Teacher -
- Jazzgitarre / Junior Teacher -

Paolo Rossetti Murittu
- Mediterrane Percussion -
kombiniert in seinem Spiel Elemente aus Tradition und Moderne und entwickelt diese weiter. Sein breit gefächertes Repertoire spiegelt sich auch in der Auswahl seiner Instrumente wider. Dies sind vor allem die traditionellen italienischen Schlaginstrumente wie Tamburello, Tammorra, Kastagnetten sowie die Stimme, die in vielen traditionellen Liedern eine bedeutende Rolle spielt. Zu seinen wichtigsten Instrumenten zählen die Rahmentrommeln wie Bendir, Riqq und Daf sowie die Udu Trommel und Hang. Paolo Rossetti Murittu ist Vorsitzender der Frame Drum Association Italia, die seit 2009 Rahmentrommel-Festivals in Italia organisiert.
Neben seinem künstlerischen Wirken ist Paolo auch als Musiktherapeut tätig. Dabei bezieht er sich auf das Benenzon Model (Musiktherapieschule in Argentinien), das Menschen aller Altersstufen bei Kommunikationsproblemen hilft. Er gilt als Experte für Patienten mit autistischem Syndrom. Daneben ist er Mitglied des OSI (Italian Orff-Schulwerk). In seinem Tätigkeitsfeld als Pädagoge und Therapeut arbeitet er mit MUSICABILE ONLUS (Rom), der Università degli studi Roma 3, der Syntonia Music School in Rom und dem Conservatorium von L'Aquila zusammen.

Kioomars Musayyebi
- Santur -

Kioomars Musayyebi wurde im Jahr 1977 in Teheran geboren. Beim bedeutenden Santurmeister Faramarz Payevar lernte er das Santurspielen. Vom Filmkomponisten Farhad Fakhredini wurde er in Musiktheorie und Komposition unterrichtet. 2010 erlangte er den Bachelorgrad im Fach Instrumentalmusik an der Teheran University of Art. Viele Jahre lang war er als Santurspieler und Komponist in mehreren iranischen Musikgruppen tätig, mit diversen Konzertauftritten im Iran und im Ausland, unter anderem beim Fadjr Festival in Teheran in den Jahren 1992, 1994 und 1995. Von 2001 bis 2008 begleitete er zudem zwei Theatergruppen live in der Vahdat- Halle in Teheran. Er produzierte die Musik für zwei Filme, einen Werbefilm sowie für eine Reihe multimedialer Kindergeschichten auf DVD. Gleichzeitig arbeitete er sowohl in seinem eigenen Tonstudio als auch in drei anderen Studios als Tontechniker und Produzent. Mit 18 Jahren hatte er bereits angefangen, Santur an diversen Musikschulen in Teheran zu unterrichten. Im Jahr 2007 wurden sechs CDs von ihm für den Santurunterricht produziert. Im Jahr 2008 gründete er eine eigene Musikschule in Teheran, die „Avay-e- Shahrzad“. 
Seit 2011 unterrichtet, komponiert und spielt er in Deutschland – mit Musikern aus Europa, Indien, Afrika und Ostasien sowie mit verschiedenen internationalen Gruppen. In den vergangen Jahren wurde er zu mehreren Festivals eingeladen unter anderem: Fusion, Folk’n’Fusion, Hildesheimer Wallungen, Musica Sacra International, Essen. Original Ruhr International Festival und Dastgah Festival und mit seiner Band beim Wettbewerb Creole 2017, 2019 NRW. Seit 2013 ist er festes Ensemblemitglied beim Transorient Orchestra, der aktuell 12- köpfigen Weltmusik-Bigband aus dem Ruhrgebiet. 
Von 2013 bis 2015 absolvierte Kioomars Musayyebi an der Universität Hildesheim sein Masterstudium im Fach „Musik.Welt – kulturelle Diversität in der musikalischen Bildung“. Zeitgleich arbeitete er als Dozent für Santur am Center for World Music (CWM) – Stiftung Universität Hildesheim. 2015 gründete er seine eigene Band, das Kioomars Musayyebi Quartett. Vier Musiker aus dem Iran und Deutschland spielen Impressionen von orientalischen Melodien und Rhythmen vermischt mit europäischen Arrangements, Weltmusik mit Einflüssen aus dem Jazz. Seit 2017 spielt er mit „Orchester der Kulturen“ Das Einzige Orchester mit Instrumenten aus aller Welt unter Leiter Adrian Werum. Von 2016 bis 2017 wirkte beim Projekt „ Eine Bühne für Geflüchtete“ im Ringlokschuppen (Mülheim an der Ruhr) als Moderator und Koordinator mit.
Im Jahr 2017 und 2019 spielte er in zwei Dialogprojekten von NRW Kultursekretariat unter Titel „West- Östliche Saiten- Dialog und SONIQ - Oriental Strings mit. 2018 wirkte er beim Pilotprojekt von NRW Kultursekretariat „Qualifizierungen von und mit geflüchteten Musiker*innen als Leiter und Dozent mit. Seit 2018 spielte er mit dem „Nouruz Ensemble“. Dieses besteht aus fünf Virtuosen, die traditionelle Instrumente wie Djoze, Santur, Nay, Duduk, Qanun und verschiedene Trommeln studiert haben und heute in Deutschland leben und musizieren.
Er hält Workshops für persische Musiktheorie in verschiedenen Städten in ganzen Deutschland, z.B. an der Musikhochschule Dresden, Opernhaus Dortmund und Projekt „Verfemte Komponisten“ als Workshopleitung & Ensemble und Moderator in Musikforum Bochum und. Im Jahre 2018 und 2019 begleitete er als Santur Spieler das Theater Stück
 
 "A Letter to a Friend in Gaza" vom weltbekannten Regisseur: Amos Gitai in Paris und London.

Seit 2017 kooperiert er mit NRW Kultursekretariat Wuppertal im Rahmen des Beirats Musikkulturen. Nun er ist Mitglied und Kuratorium des Kollektivs : „Beyond the roots“.

www.kioomars-musayyebi.com

Paula-Luisa Muthig
- Klavier -

wurde 1999 in Bergisch-Gladbach geboren und erhielt schon früh ihren ersten Klavierunterricht. Mit 13 Jahren nahm sie an der studienvorbereitenden Ausbildung der rheinischen Musikschule Köln teil, mit 17 machte sie ihr Abitur. Nach ihrem Schulabschluss studierte sie zunächst Musikwissenschaften und Philosophie an den Universitäten Köln und Bonn,  seit Ende 2019 Psychologie.

Obwohl sie nicht den Weg zur Profimusikerin gewählt hat, nimmt die Musik, besonders das Klavier, eine zentrale und wichtige Stellung in ihrem Leben ein. Von 2011-2016 spielte sie für das Klavierfestival Lindlar und wurde bei verschiedenen Klavierwettbewerben (u.a. Jugend Musiziert, beim Klavierwettbewerb Van Bremen, beim Max-Bruch-Wettbewerb und beim Medenusfestival) mit Preisen und Auszeichnungen gewürdigt. Konzerte spielte sie mit dem Collegium Musicum der Universität zu Köln und im Rahmen verschiedener Meisterkurse in Deutschland, Italien und Kroatien. Ihr Repertoire reicht von Bach bis zur Avantgarde. 

Seit 2014 ist sie Schülerin der international renommierten Pianistin Ana-Marija Markovina und seit 2019 ihre Assistentin. Die Zusammenarbeit mit Markovina zeigt sich auf vielen Gebieten: nicht nur die bei allen Teilnehmenden beliebte Technik-Arbeit bei den Klaviermeisterkursen, sondern auch im Management (Organisation des Wettbewerbs „Klavierzimmer“) und vor allem in der Recherche der Redaktion verschiedenere Fachartikel, Vorträge, Booklets und Bücher (wie etwa bei Markovinas Buch „Glücks-Spiel“). Sie verbindet in ihrer musikalischen und wissenschaftlichen Arbeit die Ergebnisse ihrer Klavierausbildung mit den Erkenntnissen ihres Psychologiestudiums. 

Erika Mzyk
- Musikpädagogik -
freiberufliche Musik- / Rhythmikpädagogin, seit 1988 Musikdokumentarin im Bayerischen Rundfunk; Studium Musik / Musikwissenschaften / Pädagogik M.A.; Zusatzausbildungen in Rhythmik, Musikalischer Früherziehung und Latin Percussion; Berufsbegleitende Fortbildungen in Musikgeragogik, Rhythmikgeragogik, Umweltpädaogik; Lehrtätigkeit an Kindergärten, Musikschulen, Schulen, Fachhochschulen; Dozentin in zahlreichen Rhythmik- und Musikpädagogikfortbildungen mit Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen und seit 2004 verstärkt auch mit Senioren. Seit 1999 im Vorstand des Bildungswerks Rhythmik e.V. (BWR) sowie Dozentin in den berufsbegleitenden Lehrgängen des BWR. Aktuelle Schwerpunkte: Rhythmik mit Senioren, intergenerative Rhythmik, neues Konzept im Bereich Interkulturalität und Rhythmik

Ayham Nabuti
- Gitarre / Kultursensibles Arbeiten, Diversität, Musik & Integration -

wurde in Damaskus Syrien geboren, er hat klassische Gitarre studiert und eine Ausbildung in musikalischer Früherziehung abgeschlossen. Er hat in seiner Stadt Gitarre für Kinder und Erwachsene unterrichtet. Seit 2016 unterrichtet er Gitarre und gibt Workshops (Musiktreff für Kinder) für migrantische Kinder in Bonn im MIGRAPolis House of Resources. Er hat den Zertifikatslehrgang Musikpädagogik - für Musiker*innen verschiedener Kulturen 2018/2019 an der Landesmusikakademie NRW abgeschlossen. Seit 01.04.2020 arbeitet er mit seinem Kollegen Matthias Witt als Projektmanager für das Projekt IN.DI.E Musik an der Landesmusikakademie NRW. Seit August 2021 arbeitet er als Musikpädagoge für das Projekt "Musik verbindet" mit der Initiative ARTPolis in Kooperation mit dem Beethoven Haus.

 

 

Johanna Nagy
- Rhythmik, EMP -
ist Dozentin in den Bereichen Rhythmik, EMP und Schlagwerk an der HfM Detmold und dem IfM Osnabrück. Sie bietet Rhythmus-Projekte und Workshops für alle Altersklassen an und ist sowohl im Bereich „Musik-und Bewegungsperformance“ als auch mit unterschiedlichen Schlagwerk-Ensembles auf der Bühne aktiv. Weitere Tätigkeitsschwerpunkte ihrer Arbeit sind u.a. Improvisation, Bodypercussion, rhythmische Bewegungsperformance mit Alltagsmaterialien und Rhythmik für ältere Menschen.

Andrea Nanke-Hoffmann
- Elementare Musikpädagogik -

Andrea Nanke studierte klassischen Gesang / Nebenfach Klavier am Peter-Cornelius-Konservatorium der Stadt Mainz und schloss ihre Ausbildung mit dem Konzertexamen erfolgreich ab.

Seit 2003 unterrichtet sie die Fächer Gesang, Stimmbildung und Klavier, war als Bildungsreferentin für die Lebenshilfe NRW tätig und hatte von 2010 bis 2013 einen Lehrauftrag für Musik und Rhythmik an der Schule für soziale Berufe Hochheim inne.

Andrea ist seit 2009 als Theaterpädagogin mit Schwerpunkt Gesang an der Stagecoachschule Mainz tätig und arbeitet dort mit Kindern zwischen 7 und 17 Jahren. 2012 gründete sie ihren RAUM FÜR KLANG und unterrichtet dort verstärkt das Fach Elementare Musikpädagogik, auch in Kooperation mit Kitas in Mainz/ Rheinhessen.

Künstlerisch bewegt sich Andrea zwischen Klassik und Jazz. Ihr Kinderprogramm LET’S JAM – JAZZ FÜR KIDS wurde 2019 in das Kulturvermittlungsprogramm „Jedem Kind seine Kunst“ des Landes Rheinland-Pfalz aufgenommen. Daraufhin folgten Kooperationen mit Grund- und Förderschulen, Kulturvereinen und Stiftungen zum Thema Jazz und Improvisation.

www.raumfuerklang.de

Julius Naana Nartey
- Tanz, Rhythmik, Percussion -

wurde in der ghanaischen Hauptstadt Accra geboren und wuchs in der für ihre exzellenten Musiker und Tänzer bekannten Familie Odametey / Addy auf. Seine musikalische Ausbildung erhielt er am Centre For National Culture (Arts Centre) in Accra in Tanz und Rhythmik. Als Afro-Multi-Instrumentalist hat er zwischenzeitlich autodidaktisch auch noch E-Gitarre und Bass gelernt.

Julius ist als Musiker, Sänger, Rapper und Komponist seit 25 Jahren das kongeniale kreative Herz des Ensembles Adesa und hat an allen Bühnenprogrammen und CD-Produktionen maßgeblich mitgewirkt.  Julius übernimmt im Musik-Camp 2021 die Dozentenfunktion als Percussionist und Trommler.

 

 

Mohannad Nasser
- Oud -

Der syrische Oudist und Komponist Mohannad Nasser hat sich als innovativer Musiker durch langjähriger Erfahrung im Musizieren herausgebildet. Seine Kompositionen werden vom Publikum als "zart, heiter und magisch" beschrieben. Sein tiefes Verlangen, seine Auffassung von Musik mitzuteilen, führte dazu, dass er sein Bildungsprojekt "Contemporary today, Heritage tomorrow" als sein Masters am renommierten Berklee College of Music absolvierte. 
Am Berklee College spielte Mohannad mit dem international bekannten Gitarristen Al Di Meola das Musikstück „Mediterranean Sundance“. Seine musikalische Vision basiert auf der traditionellen arabischen Musik mit einem starken Geschmack orientalischer Wurzeln. Mohannads Reise mit dem Oud stammte aus seiner reichen Studienzeit am Higher Institute of Music in Damaskus, wo er sein Wissen in der traditionellen orientalischen Musik perfektionierte und die klassische westliche Musik erforschte.
Während seiner Karriere konnte er die Oud-Fähigkeiten erweitern, indem er sie an verschiedene Musikstile anpasste, wie klassische Musik, Jazzmusik, brasilianische Musik oder Flamenco.
Im Jahr 2015 stand Mohannad - wie die meisten syrischen Künstler - aufgrund des Konflikts in Syrien einer harten und täglichen Gefahr gegenüber. Er zog daher in den Libanon, um Musikpädagoge zu werden. Er wurde von mehreren internationalen Organisationen ausgebildet, die Flüchtlingskindern Musikunterricht anbieten. Diese inspirierende Erfahrung begeisterte ihn, die nächste Generation von Musikern zu ermutigen, ihre Stimmen zu finden.Im Jahr 2017 veröffentlichte Mohannad das erste Album seines Oumi Ensembles „Imaginary Dance“ und startete sein Soloprojekt „L’Oud Whispers“. Mohannad erhielt mehrere Preise bei internationalen Oud-Wettbewerben und spielt seine Musik auf der ganzen Welt.

Foto: Anna Sur

 

Bernd Nawrat
- Posaune / Lehrgangsleitung -
war von 1973 bis Ende 2006 Posaunist, Kompaniefeldwebel und Musikzugführer im Militärmusikdienst der Bundeswehr. Seit 1980 führt er im Volksmusikerbund NRW und anderen Verbänden Qualifizierungsmaßnahmen (D1 - D3) durch. Auf der Basis dieser Erfahrungen entwickelte er einen Lehrplan und Unterrichtswerke für Musiktheorie und Gehörbildung. Rund 10 Jahre seines ehrenamtlichen Engagements für den größten instrumentalen Laienmusikverband in NRW war er verantwortlicher Vertreter für den Bereich Blasmusik. Mit seiner Pensionierung wechselte er in die Funktion des ehrenamtlichen Landesgeschäftsführers.
An der Landesmusikakademie NRW ist er seit Mitte der Neunzigerjahre als organisatorischer Leiter und Dozent in den Qualifizierungsmaßnahmen C und B tätig.

Andreas Neuhaus
- Barockposaune -
studierte in Dortmund Schulmusik für Primarstufe und in Essen moderne Posaune bei Prof. Fritz Marreck (Diplom-Musikpädagogik). Seit 1998 unterrichtet er an der Musikschule Minden. Eine besondere Faszination für Alte Musik führte ihn zum Studium der historischen Posaune bei Charles Toet in Basel, später dann zum Masterstudium an der Akademie für Alte Musik Bremen bei Wim Becu. Andreas Neuhaus ist gefragter Gast bei den Spezialensembles für Alte Musik wie Ensemble Weserrenaissance Bremen, Bassano-Ensemble Berlin, Hannoversche Hofkapelle oder Rosenmüller-Ensemble Wunstorf. Mit seinem Ensemble Concerto Ludovico realisiert er eigene Konzertprojekte, besonders interessiert ihn dabei frühbarocke Musik und die Zusammenarbeit mit Sängern.

Ulrike Neukamm
- Barockoboe / Blockflöte -

Im Alter von sechzehn Jahren begann Ulrike Neukamm, am Konservatorium ihrer Heimatstadt Nürnberg, mit der Ausbildung zur Diplommusiklehrerin mit den Instrumenten Oboe und Blockflöte. Schon bald faszinierte sie die historische Spielweise und die dazugehörigen Instrumente. So spezialisierte sie sich und erlangte ihr Diplom für Historische Oboeninstrumente an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Am Königlichen Konservatorium in Den Haag erlangte sie ihr Certificaat, nach einem Aufbaustudium Barockoboe, bei Ku Ebbinge. In ihrer inzwischen 25 jährigen aktiven Arbeit als freischaffende Oboistin war und ist Sie mit verschiedenen Ensembles und Orchestern in Köln, Deutschland und Europa tätig. In all diesen Jahren merkte sie, wie wichtig es ist, bei Kindern Interesse für klassische Musik zu wecken. Gerade als Mutter von drei Kindern war ihr dies schon immer ein besonderes Anliegen. Deshalb initiiert und organisiert sie seit zehn Jahren eine eigene Konzertreihe SOCKENKONZERTE für Kinder und Familien in Kön und unterrichtet seit Sommer 2016 das Projekt SINGPAUSE in verschiedenen Grundschulen in Grevenbroich.

Prof. Werner Neumann
- Jazzgitarre -

hat Jazzgitarre in Arnheim und Köln studiert, spielte mit Jazzgrößen wie Richie Beirach, Joo Kraus und Wolfgang Schmid aber auch Stars aus der Rock- und Popszene wie z.B. Wolf Maahn, Napoleon Murphy Brock und Max Mutzke. Er tourte u.a. mit seiner Band Drei vom Rhein oder dem Hannes Clauss Quartett (mit Claudio Puntin) durch Europa, Asien, Afrika sowie Nord- und Südamerika. Seit 16 Jahren ist er Professor für Jazzgitarre an der HMT Leipzig. Seine aktuellen Projekte sind WENET (Orgeltrio mit Steffen Greisiger), GAGATRIO (mit Gaga Ehlert) und MEAN (mit dem Berliner Trompeter Martin Auer).

"... der Kölner Gitarrist Werner Neumann hat sich mittlerweile als einer der ausgereiftesten Virtuosen der europäischen Musikszene profiliert. Dabei ist gerade die stilistische Vielgleisigkeit Neumanns verblüffend.“ (Harald Rehmann, Deutschlandfunk)

www.wernerneumann.com

Jens Niemann
- Klavier, Chorleitung -
Jens Niemann ist Pianist/Keyboarder und Musikpädagoge. Neben seiner Tätigkeit als Klavier- und Theoriedozent ist er Chorleiter, Bandcoach und Kirchenmusiker. Konzertant ist er u.a. mit dem Rockprojekt „Jail Job Eve“ unterwegs,  wofür er 2018 von Hammond Europa zum „Official Hammond Artist“ ausgezeichnet wurde.  Er studierte Musik (Hauptfach Klavier) in Osnabrück am Institut für Musik. Seit 2021 ist er Lehrbeauftragter für Tonsatz und Gehörbildung an der Musikhochschule Münster.

Asger Uttrup Nissen
- Saxofon -

Asger Nissen (*1996) ist ein dänischer Saxophonist und Komponist. Im Alter von sechs Jahren entflammte Asgers musikalisches Interesse und er begann Geige mit der Suzuki-Methode zu spielen. Schnell entdeckte er Jazzmusik und fing an zu improvisieren. Mit 10 Jahren begann die Leidenschaft für das Jazz Saxophon. Parallel zu seinem dänischen Abitur war Asger Nissen schon ein aktiver Teil der Kopenhagener Jazzszene, unter anderem mit der preisgekrönten Band ALAWARI. 

Seit Herbst 2017 wohnt Asger Nissen in Berlin und studiert im Bachelor Jazz Saxophon an dem Jazz Institut Berlin der Universität der Künste. Mit seinem starken und emotionalen Sound, sowie seinem energischen und neugierigen Ansatz hat er einen festen Namen in den deutschen Jazzkreisen für sich aufgebaut. Er hat mit mehreren einflussreichen Jazz Musikern zusammengearbeitet, darunter beispielsweise Jim Black, Wanja Slavin, Jonas Westergaard, Chris Dell, Otis Sandsjö, Petter Eldh, Uli Kempendorff, Pablo Held, Bernhard Meyer, Phil Donkin. Asger Nissen tourte bereits in Dänemark, Schweden, Deutschland, Polen, Österreich, England und Amerika. Er spielte Auftritte auf großen europäischen Jazz Festivals wie Copenhagen Jazz Festival, Jazz Baltica und North Sea Jazz Festival. 

Asger wurde jüngst mit dem JIB Jazz Preis der Karl Hofer Gesellschaft ausgezeichnet. 

"Nissen ist ein ausgezeichneter Improvisator, der das Abstrakte stimmig mit dem sanglich Emotionalen zu verbinden weiß, aber sein Hauptaugenmerk liegt auf Kompositionen, deren lange dramaturgische Bögen eine gewisse spirituelle Nähe zu Tim Berne verraten." - Wolf Kampmann, Jazzthing, Februar/März 2020.

Randall Nordstrom
- Kontrabass -
Gebürtiger Amerikaner, Solo-Bassist der Nordwestdeutschen Philharmonie Herford, vorher Solo-Bassist der Berliner Symphoniker und im Ensemble ORiol Berlin.
Von 1993 bis 2000 Unterricht von Streicherklassen an der Sophie-Scholl-Schule in Berlin, 2004 bis zu seinem Weggang aus Berlin Einrichtung und Leitung eines Mini-Bass-Projekts an der Rudolf-Steiner-Schule Berlin. Langjähriger Dozent für Streicherklassenunterricht.

Flavio Nunes
- Gitarre -
Schon bevor Flávio Nunes Gitarre und Musikpädagogik an der Universität Londrina in Paraná studierte, spielte er in zahlreichen Bands und Musikprojekten. Von Samba de Raiz, Choro, MPB, Forró, Bossa Nova bis hin zum Blues, Reggae und Jazz Manouche - all diese unterschiedlichen Musikstile vereint der gebürtig aus São Paulo stammende Musiker mit virtuoser Präzision und Leidenschaft. Über die Jahre hat sich Flávio auf die Cavaquinho und die traditionelle siebensaitige Gitarre (Sete Cordas) spezialisiert - eine Akustikgitarre aus Brasilien, die hauptsächlich in der Choro- (oder Chorinho-) und Samba-Musik verwendet wird. Neben dem brasilianischen Jazz gehört zu den starken musikalischen Interessen von Flávio auch der Jazz Manouche. Auf den kleinen Bühnen des renommierten SESC, Jazz nos Fundos, Bourbon Street Music Club, u.a. fühlt sich Flávio genauso zu Hause wie auf denen von internationalen Jazzfestivals, wie z.B. das Festival BB Seguros de Blues e Jazz, Bourbon Jazz Festival in Paraty und Festival de Jazz Manouche in Piracicaba.

Prof. Hubert Nuss
- Klavier -
begann mit acht Jahren eine klassische Klavierausbildung, mit 16 erhielt er zusätzlich Unterricht in Kirchenorgel und klassischer Improvisation und machte gleichzeitig erste Erfahrungen im Jazzbereich. Er war von 1982 bis 1986 Pianist im Jugendjazzorchester Baden-Württemberg sowie von 1988 bis 1989 im Bundesjazzorchester.
Er studierte Jazzklavier an der Hochschule für Musik Köln und schloss 1992 „mit Auszeichnung“ ab. 1993 bis 1994 war er als Lehrbeauftragter an der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar tätig, anschließend bis 1998 an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim. Seit 1998 ist er Hauptfachdozent für Jazzklavier an der Universität der Künste Berlin und an der Hochschule für Musik und Tanz Köln. Heute ist er Professor für Klavier (Jazz) an der staatlichen Hochschule für Musik und darstellende Kunst, Stuttgart.
1997 gründete Hubert Nuss sein eigenes Trio mit John Goldsby (b) und John Riley (dr), mit dem er inzwischen vier CDs veröffentlicht hat.

 

Dorothea Ohly-Visarius
- Gesang, Gehörbildung, Musiktheorie -
studierte an der Musikhochschule Detmold. Ihre Gesangsausbildung erhielt sie bei Arthur Janzen und Maria Friesenhausen.
Sie konzertiert als Sängerin, ist als Gesangspädagogin tätig und Professorin für Gehörbildung und Tonsatz an der Hochschule für Kirchenmusik in Herford.
Als Akademiedozentin unterrichtet sie die Fächer Gehörbildung, Musiktheorie und Gesang in den Qualifizierungsmaßnahmen der Laienmusik.

Anastasia Olfert
- Tanzvermittlung -

Dipl. Sozialarbeiterin/Sozialpädagogin und Bühnendarstellerin mit dem Schwerpunkt Tanz, arbeitet im Bereich Tanzvermittlung mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. In internationalen und interkulturellen Kontexten arbeitete sie als Choreografin, entwickelte Konzepte und inszenierte Tanzstücke mit Profi- und LaiendarstellerInnen weltweit. Dabei suchte sie immer nach dem eigenen, individuellen Ausdruck der Bühnendarsteller*innen.

Seit 5 Jahren arbeitet sie mit der DIN A 13 tanzcompany unter der Leitung von Gerda König, eines der wenigen mixed-abled-Tanzensembles.

Anastasia Olfert forscht im Bereich Bewegung und Ausdruck, ist in der Ausbildung bei dem „DGT der integrativen Tanztherapie“ und im Body Mind Centering Programm von „moveus“.

Charles Onyeke
- Chorleitung -

wurde in Nigeria geboren und studierte dort bis zu seinem Bachelor-Abschluss. Er nahm in diser Zeit an verschiedenen musikalischen Ausbildungen, Veranstaltungen, Wettbewerben und Konzerten teil. Seit 2008 ist er Chorleiter und hat schon viele Chöre ausgebildet und zu Wettbewerben geführt. Er lebt derzeit in Essen und studiert an der Universität Duisburg-Essen. Aktuell ist er Chorleiter der St. Gertrude African Community Essen. Er trainierte und führte die St. Gertrude African Voices 2019 zum WDR-Wettbewerb Der Beste Chor im Westen. Charles Onyeke ist ein afrikanisch orientierter Musiktrainer und -lehrer!

Prasanna Oommen
- Kulturelle Bildung & Diversität -

arbeitet seit 20 Jahren als Moderatorin (deutsch/englisch), Öffentlichkeitsarbeiterin und Referentin in den Bereichen Kultur, Bildung, Gesellschaft und Medien. Für den Einbezug pluraler Perspektiven leitet sie Fortbildungen, berät Institutionen & Kommunen und begleitet diese in ihren Diversitätsorientierungs-Prozessen. 

Sie war Pressesprecherin verschiedenster Unternehmen & Institutionen und ist aktives Mitglied und Mentorin bei den Neuen deutschen Medienmacher:innen, einem bundesweiten Journalist:innen-Netzwerk. Ihre Themenschwerpunkte sind: Transkulturelle Öffnung in der staatlichen und freien Kulturlandschaft, Bildungsgerechtigkeit und Digitalisierung, Kulturelle Bildung & Diversität, Stadtentwicklung und diversitätssensible Kommunikation. 

www.prasannaoommen.de

Ulla Oster
- Kontrabass, E-Bass, Komposition, Arrangement, Bandcoaching -
Abgeschlossenes Studium Musikhochschule Köln (Hauptfach Klavier) und Universität Köln (Germanistik). Danach Wechsel zum Kontrabass als Hauptinstrument. Arbeitet seit den 80er Jahren in diversen Kölner und überregionalen Bands (F, Köln Connection, Norbert Stein Pata Orchester, United Women’s Orchestra, Wollie Kaiser Timeghost, Christina Fuchs No Tango, Composer’s United Ensemble, Cologne Contemporary Jazz Orchestra u.v.a.) und ist dabei offen für Ensembles unterschiedlichster Stilistiken. Spielte u.a. mit Sam Rivers, Doug Hammond, Terry Lyne Carrington, Ingrid Jensen, Uwe Kropinski, Jaki Liebezeit, Willi Kellers, Thomas Heberer, Reiner Winterschladen, Dieter Manderscheid, Ekkehard Jost, Joe Bonica, Roberto Di Gioia, Peter Weniger, Michel Massot, Julia Hülsmann, Angelika Niescier, Christoph Hillmann, Laia Genc, Frank Wingold, Florian Weber, Matthias Schriefl u.v.m. 
 
Festivalauftritte in Moers, Leverkusen, Kölner Jazzhaus-Festival und Kölner Philharmonie, Viersen, Vilshofen, St. Ingbert, Grenoble, Antwerpen, Wien, St. Petersburg u.v.a.; Tourneen in Österreich, Schweiz, Russland, Bahrain, Ägypten, div. Nahost-Länder, USA, Australien, Marokko. CD-, Radio- und TV-Produktionen für WDR, SFB, Südwestfunk, Radio Bremen, BR, HR, SR, Deutschlandradio … Komponiert und arrangiert für Bands vom Duo bis zu Big Band und Großorchester; schreibt Theater- und Filmmusiken. Dozentin beim Bundesjazzorchester, an der HfM Saar, Leitung diverser Improvisationsworkshops mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen, regelmäßiger Unterricht an der Offenen Jazzhausschule Köln.

Enver Yalçin Özdiker
- Komposition, Gitarre -
Enver Yalcin Özdiker, Dipl.-Komponist, Dipl.-Musiker, geboren in Ankara. Studium zunächst an der dortigen staatlichen Musikhochschule im Fach Gesang (Diplomabschluss 2003), nachher an der Folkwang Universität der Künste in Essen im Fach Komposition (Diplomabschluss 2010).
Zahlreiche Veranstaltungen/Auftritte als Komponist/Dirigent wie auch als Interpret in Deutschland, der Türkei, Frankreich, Holland, Belgien. Beschäftigung mit der klassischen türkischen bzw. osmanischen Musik und deren Instrumenten. Zurzeit promoviert er im Fach Musikwissenschaft (Folkwang Universität der Künste). Zusammenarbeit mit namhaften Orchestern und Ensembles, u.a. Bochumer Symphoniker, Hagener Philharmoniker, Wuppertaler Bühnen, Ensemble Linea, Ensemble Hezarfen ...
Er arbeitet als freiberuflicher Komponist und Interpret sowie an der Musikschule Bochum als Gitarrenlehrer. Seine Instrumente: Ney (Bambusflöte), Ud (Laute), Gitarre, Klavier.

Melina Paetzold
- Klarinette -

Krisztián Palágyi
- Akkordeon -

wurde 1991 in eine ungarische Familie in Serbien geboren. Als Mitglied des Ensemble87, Duo Accordarra und Junge Deutsche Philharmonie zählt er zu den vielseitigsten Akkordeonisten seiner Generation. Krisztián gewann zahlreiche Preise und Auszeichnungen, u.a. den ersten Preis beim renommierten Akkordeon Musikpreis 2015. Trotz seines jungen Alters konzertierte er bereits in weiten Teilen Europas, in weltweit bekannten Konzertsälen wie der Elbphilharmonie, dem Herkulessaal München und mit Orchestern, u.a. dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Ensemble Moderne, den Duisburger Philharmonikern sowie beim Tanz Theater Wuppertal Pina Bausch und mit der Compagnie Sasha Waltz & Guests.

Der Akkordeonist absolvierte seinen Bachelor und Master of Music beim Prof. Edwin A. Buchholz und David Smeyers in an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln. Er war Stipendiat war bei der Werner Richard - Dr. Dörken Stiftung sowie der Hartmut und Lore Schuler Stiftung.

 

Schirin Partowi
- Gesang -
Die persisch - deutsche Altistin Schirin Partowi ist in Deutschland aufgewachsen und absolvierte ihr Gesangsstudium an der Folkwang Hochschule in Essen mit Auszeichnung. Neben einer klassischen Konzertlaufbahn, die sie als Solistin an viele große Spielstätten Europas und des Nahen Ostens führte, bewegt sich die Sängerin mit dem außergewöhnlichen Timbre auch erfolgreich auf anderem musikalischem Terrain und kreiert eigene Programme von Barock bis Jazz. So erwachte Schirin Partowis Interesse für die Musik ihrer persischen Vorfahren und ausgelöst durch die zunehmenden politisch motivierten Religionskrisen – folgte die Beschäftigung mit jüdischer und islamischer Musik und die Entwicklung erster interkultureller Konzert- und Performance-Programme. Hieraus folgte dann die Einladung, den Gesangspart für den Soundtrack des Kinofilms DER MEDICUS zu schreiben und einzuspielen. In der künstlerischen Leitung entwickelt Schirin Partowi das musikalische und inhaltliche Konzept des 2011 aus der Kulturhauptstadt RUHR.2010 hervorgegangenen interkulturellen AVRAM Ensembles www.avram-ensemble.de

Prof. Joost Patocka
- Schlagzeug -

Joost Patocka gehört zu einer kleinen Gruppe von Musikern, die sich sowohl auf die Vergangenheit als auch auf die Zukunft konzentrieren können. Am Königlichen Konservatorium in Den Haag arbeitete er mit den Schlagzeugern Eric Ineke und Clarence Becton an einem klassischen Idiom, das bis heute die Grundlage für seinen ansonsten zeitlosen Stil bildet. Joost studierte auch bei bedeutenden amerikanischen Schlagzeugern wie Joe Morello, Marvin 'Smitty' Smith und Carl Allen. Dabei entwickelte er eine ebenso solide wie abenteuerliche Spielweise, die ihn zu einem der gefragtesten Jazz-Schlagzeuger der Niederlande werden ließ. 

In den letzten 30 Jahren war Joost auf Tournee in Japan, Russland, den Vereinigten Staaten, Korea und in ganz Europa. Er hat unter anderem mit Künstlern wie Kurt Rosenwinkel, Rita Reys, Branford Marsalis, Nat Adderley, Teddy Edwards, Benjamin Herman, Candy Dulfer, Gary Bartz und fast allen Vertretern der europäischen Jazz-Szene gespielt. Er ist auf über 40 Alben und CDs zu hören.  

Joost ist auch ein engagierter Jazzpädagoge und hat derzeit eine Professur für Jazzstudien an der Codarts University of the Arts in Rotterdam inne.

www.joostpatocka.nl

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Joost Patocka is one of a small group of musicians able to focus on both the past and the future. At the Royal Conservatory in The Hague he worked on a classical idiom with drummers Eric Ineke and Clarence Becton, which to this day has been the foundation of his otherwise timeless style. Joost also studied with major American drummers such as Joe Morello, Marvin ‘Smitty’ Smith, and Carl Allen. In doing so, he developed a way of playing as solid as it is adventurous, helping him become one of the most sought-after jazz drummers in the Netherlands.

Over the last 30 years Joost has toured in Japan, Russia, the United States, Korea and around Europe. Amongst others, he has performed with artists such as Kurt Rosenwinkel, Rita Reys, Branford Marsalis, Nat Adderley, Teddy Edwards, Benjamin Herman, Candy Dulfer, Gary Bartz and almost everybody in the European Jazz Scene. He can be heard on over 40 albums and cd’s.

Joost is also a dedicated jazz educator and currently holds a professorship in jazz studies at the Codarts University of the Arts in Rotterdam

Susanne Paul
- Violoncello -

wuchs in einer deutsch-mexikanischen Familie in Kalifornien auf und spielt seit ihrer frühen Kindheit Cello. In der Pubertät warf sie es in die Ecke zugunsten von Punk-E-Bass und Flamencogitarre, studierte dann aber doch noch Klassik und wurde schließlich ernsthaft abhängig vom Jazzcello. Ihre Musik verbindet Jazz mit verschiedenen Einflüssen wie Flamenco, brasilianische Musik oder Rock. Sie spielt und komponiert in zahlreichen Bands und Projekten, u.a. mit Etta Scollo und Uwe Kropinski und ihrem eigenen Streichquartett, dem MOVE String Quartet. Seit 1997 unterrichtet sie Kurse und Fortbildungen zum Thema Jazz, Improvisation & Tango für Streicher, seit 2012 regelmäßig an der Bruckner-Uni Linz. Sie hat Noten und Lehrmaterial veröffentlicht, u.a. ist sie Ko-Autorin des Hefts „Groovy Strings“ (Breitkopf & Härtel). Sie lebt in Berlin. www.groovecello.de

 

Bilgen Pehlivan
- Baglama -

Nevena Pejcic
- Jazzklavier / Komposition -

wurde 1996 in Subotica, Serbien, geboren und lernte als Jugendliche klassisches Klavier und Jazzklavier an der Musikschule in Subotica/Serbien. Am Ende des Musikgymnasiums wurde sie als herausragende Schülerin der Generation nominiert. Im Juli 2015 wurde sie an der Fakultät für Musik und Kunst in Belgrad - Fachbereich Jazzklavier – aufgenommen und schloss im Juli 2019 ihr Studium mit einem ersten Abschluss erfolgreich ab. Das darauffolgende Masterstudium an der gleichen Fakultät schloss sie 2020 ab. Derzeit studiert sie Jazzkomposition/ Arrangement an der Hochschule für Musik und Tanz Köln bei Florian Ross.
Während ihrer Musikausbildung nahm sie bisher an vielen Musikwettbewerben teil, sowohl national als auch international, die in Belgrad, Zrenjanin, Cuprija, Sabac, Budapest, Graz, Gorizia, Cluj (Rumänien) stattfanden. Letztes Jahr kam sie unter zehn Komponist:innen in die engere Auswahl für das Projekt "Balkan Youth Orchestra", für das sie zwei Originalkompositionen eingereicht hat, die Ende April 2021 in Montenegro aufgeführt wurden. Dieses Jahr kam eine ihrer Kompositionen in die engere Auswahl für das Projekt "Auf der Suche nach unseren musikalischen Wurzeln" in Montenegro und wurde in Podgorica, Tirana und Banja Luka aufgeführt.
Mit Ihrer Band Vocal Quartet MING spielte sie viele Konzerte und Auftritte auf Festivals, darunter auf dem Nishville Jazz Festival, Belgrade Stories, Subotica City Day, Karusel (Cacak), Jazz in the Park (Rumänien), Jazz Festival (Kosovska Mitrovica), Banski dvor (Banja Luka), Pancevo Jazz Festival, Novosadski Jazz Festival, Nacht der Museen in Subotica, und viele andere. Im Jahr 2020 erhielt sie von der Vereinigung Serbia Creates einen Preis für eines der 30 besten artworks in Serbien.

Gabriel Pérez
- Holzblasinstrumente -

Studium Jazz-Saxofon, Komposition und Arrangement an der Musikhochschule Köln;1984–1988 Banda Sinfónica de la Provincia de Córdoba, Argentinien; 1986–1989 Lehrauftrag für Jazz-Saxofon an der Musikhochschule CEIM in Córdoba, Argentinien; seit 1994 Tourneen und Gastproduktionen in Schauspiel- und Theaterhäusern im In- und Ausland; seit 1997 weltweite Konzertreisen mit eigenen Projekten unter dem Namen ‘Música Argentina para Big Band‘; seit 2005 Gastdirigent, Komponist und Arrangeur für diverse Landesjugendjazzorchester, Jugendsinfonie-, Kammerorchester und Bläserphilharmonien; 2008 WDR Jazzpreis in der Kategorie Komposition und Arrangement; seit 2008 im künstlerischen Leitungsteam des Jugendjazzorchesters NRW; Konzerte und Produktionen u.a. mit der WDR Big Band, HR Big Band, Chris Potter, David Liebman, Mike Stern, Nils Wogram, Luciano Biondini, Afra Mussawisade. Arrangementaufträge u.a. von der Big Band des WDR, HR, NDR, dem ‘Zürich Jazz Orchestra‘, dem ‘Parco della Musica Jazz Orchestra Rome‘, der Universität Kyoto / Japan, dem ‘Cologne Contemporary Jazz Orchestra‘, dem ‘Córdoba Symphonic Wind Orchestra‘ / Argentinien, den Dresdner Sinfonikern, sowie der ‘Amsterdam Conservatory Big Band‘. https://www.gabriel-perez.com/about-1/

Prof. Dr. Nicolai Petrat
- Instrumentalpädagogik -

Professor für Didaktik der Musik an der Hochschule für Musik und Theater Rostock. Seine Forschungsschwerpunkte liegen auf den Gebieten der Schülermotivierung im Instrumentalunterricht, neuen Perspektiven der Unterrichtsreflexion u. Unterrichtsgestaltung sowie psychologischen Dimensionen der Musikverarbeitung.
Nach dem Abitur studierte er an der Universität Hamburg Musikwissenschaft sowie an den Musikhochschulen in Hamburg und Wien Cello, u.a. als Meisterschüler von Prof. André Navarra. Seine künstlerischen sowie pädagogischen Studien hat er mit dem Konzert-Diplom sowie dem Examen zum „Staatlich geprüften Musikerzieher“ abgeschlossen, die Musikwissenschaft mit Magister Artium und Promotion. Viele Jahre war er an mehreren Konservatorien und Musikschulen als Dozent für Cello sowie als pädagogischer Lehrbeauftragter an verschiedenen Musikhochschulen tätig. Er ist Autor einiger Bücher und Artikel zur Instrumentalpädagogik.
Seit vielen Jahren hält er Vorträge auf Symposien und wird von Landesverbänden der Musikschulen regelmäßig zur Veranstaltung von Workshops/Lehrerfortbildungen eingeladen.
Hier geht es zur Homepage von Nicolai Petrat.

Barbara Pfeffer
- Gesang -
Barbara Pfeffer (Mezzosopran) studierte in Essen Kirchenmusik, Schulmusik und Philosophie. Nach dem Staatsexamen an der Folkwang Universität der Künste setzte sie ebenfalls dort ihr Studium für Oper und Konzertgesang fort.

1989 legte sie die Künstlerische Reifeprüfung ab und erhielt einen Hochschulpreis.

Barbara Pfeffer war als Oratorien- und Liedsängerin tätig und wirkte bei nationalen und internationalen Festivals als Solistin mit.
Gleich nach dem Studium wurde sie im Lehrauftrag an die Folkwang Hochschule verpflichtet und unterrichtet dort seit 1995 hauptamtlich als Lehrkraft für besondere Aufgaben das Fach Gesang.

Barbara Pfeffer ist Mitglied des Bundesverbandes Deutscher Gesangspädagogen (BDG).

Nicolai Pfeffer
- Klarinette -
Nicolai Pfeffer erhielt seine Ausbildung an der Musikhochschule Köln in der Meisterklasse von Ralph Manno. Wichtige künstlerische Impulse erfuhr der 1985 geborene Klarinettist zudem im Rahmen eines Gaststudiums an der Indiana University Bloomington in der Klasse von Howard Klug sowie bei internationalen Meister- und Kammermusikkursen mit Sabine Meyer, Karl Leister, Alan Hacker, Charles Neidich u. v. a. 
Zahlreiche Auszeichnungen und Stipendien begleiteten Nicolai Pfeffers bisherigen Werdegang. Neben seiner umfangreichen künstlerischen Tätigkeit widmet er sich mit großem Interesse der Neuedition kammermusikalischer und solistischer Kompositionen für die Klarinette, die unter anderem nebst eigenen Bearbeitungen bei so renommierten Musikverlagen wie G. Henle Verlag und Breitkopf & Härtel Veröffentlichung fanden. 
Rundfunk- und Fernsehaufnahmen sowie Konzerte in den wichtigsten Sälen Deutschlands  und Europas runden seine Tätigkeit als Musiker ab. Nicolai Pfeffer ist ein gefragter Pädagoge und unterrichtet Klarinette an der Hochschule für Musik und Tanz Köln, der Hochschule für Künste Bremen sowie an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover.

Dr. Elisabeth Philipp-Metzen
- Gerontologie -
ist Diplom-Gerontologin und lehrt an der Fachhochschule Münster.

Helmut Pieper
- Chorleitung -

 Helmut Pieper

Jahrgang 1959, ist als Dozent für Musiktheorie, Tonsatz und Gehörbildung an der Universität Dortmund tätig. Neben seiner Arbeit als Musikpädagoge ist er ein gefragter Dozent bei Seminaren für Musik- und Chorpädagogik sowie für chorische Stimmbildung. Er ist Landeschorleiter und Leiter des Musikrates im Chorverband NRW und Musikdirektor FDC. Er ist regelmäßig als Juror bei renommierten Chorwettbewerben (Beratungs- und Leistungssingen, Landeschorwettbewerb etc.) tätig. Er ist nicht nur erfahrener Komponist und Arrangeur auf dem Gebiet der Chormusik, sondern besitzt auch eine jahrzehntelange Erfahrung als Dirigent und Chorleiter verschiedenster hervorragender Chöre. Dazu gehören auch zahlreiche Rundfunk- und Fernsehproduktionen, sowie hervorragende Erfolge bei Chorwettbewerben und die Durchführung renommierter Konzertreihen. Neben der Aufführung großer oratorischer Chorwerke mit Orchester interessiert ihn insbesondere auch die stilistisch breit gefächerte Arbeit an der A-cappella-Literatur.
Sein kompositorisches Schaffen im Bereich der Chormusik hat in das Repertoire vieler Chöre Einzug gehalten. Seine Kompositionen orientieren sich dabei stets an der chorischen Praxis. Stilistisch breit aufgestellt schreibt er Werke in allen Schwierigkeitsgraden und für verschiedenste Aufführungs-situationen. Als Buchautor schreibt er Lehrwerke zur Chorleitung. Sein zuletzt erschienenes Buch „Intonationspraxis Chor“ findet große Anerkennung in der Chorszene.
Er studierte Kirchenmusik (A-Examen), Orgel, Tonsatz, Musiktheorie und Gehörbildung an der Musikhochschule Detmold, Abteilung Dortmund. Er war lange als Regionalkantor tätig und mit der Leitung der regionalen Ausbildung der Kirchenmusiker im östlichen Ruhrgebiet betraut. Außerdem hatte er Lehraufträge an verschiedenen Musikhochschulen (Dortmund, Mannheim) und Akademien.

Agnes Pieper
- Chorleitung -

ist Chorleiterin, studierte Kirchenmusik an der Musikhochschule in Detmold und arbeitet hauptberuflich als Schulmusikerin. Sie hat jahrzehntelange Erfahrung mit verschiedensten Chorgruppen und Chorgattungen, so auch als Leiterin von „Toni singt im Liedergarten“-Gruppen.

Milena Pieper
- Kreativer Kindertanz -

Dozentin für kreatives Tanzen mit Kindern; ausgebildete Tanz- & Bewegungspädagogin (stattlicher Abschluss bei Impuls e.V. Bremen und an der Lola Rogge Schule Hamburg); ausgebildete Schauspielerin (Bühnenreife, Schule für Schauspiel Hamburg); Weiterbildung zum Clown (an der Tamala Clown Akademie und Jokers-Glownschule Hamburg); Diverse Angebote für Hamburger Kitas im Bereich Kreativer Kindertanz; Workshopleiterin im Bereich Clownerie

João Luís Nogueira Pinto
- Gitarre -

„João Luís ist sowohl ein erstklassiger Gitarrist mit außergewöhnlich ergreifendem Klang und verblüffender Flexibilität, als auch ein begnadeter Komponist, der brasilianische Musik, Klassik und Jazz kunstvoll und formvollendet miteinander zu verbinden weiß.

Geboren in Minas Gerais, einem südöstlich gelegenen Bundesstaat Brasiliens, und aufgewachsen in Rio de Janeiro, begann er im Alter von 6 Jahren mit dem Gitarrenspiel.

Schon als zehnjähriger verschmolz João Luis in seinen Kompositionen musikalische Universen: Die ländliche Welt von Minas Gerais und die urbane Musik der Metropole Rio de Janeiro waren dem Nachwuchstalent neben weiteren Stilrichtungen bereits immanent vertraut.

2002 erhielt er den Preis für den besten jungen Instrumentalisten beim renommierten Musikwettbewerb BDMG Cultural (Brasilien). 

Nachdem er seinen Kurs für klassische Gitarre bei Dr. Prof. Guilherme Vincens abgeschlossen hatte, spielte und koproduzierte er das Werk "Brasiliando" der Sängerin Júlia Ribas, das von der Zeitung "O Globo" als bestes brasilianisches Album des Jahres 2005 ausgezeichnet wurde. 

2007 zog es den Musiker und Komponisten zum Studium der Jazzgitarre nach Deutschland, wo er an der Folkwang Universität in Essen sein Diplom erhielt.

Seitdem genießt João Luís eine solide Karriere in Europa, und über Europas Grenzen hinaus.

Der Ausnahmegitarrist hat bereits Auftritte an Spielstätten wie dem Manzoni (Mailand, ITA) dem Theater der Royal Northern Sinfonia (Gateshead, GBR) oder der Tschaikowsky Concert Hall (Moskau, RUS) zu verzeichnen.“

Markus Plachta
- Flöte, Spielleuteflöte -
Markus Plachta wurde 1988 in Dormagen geboren. Nach seinen ersten Schritten an der Blockflöte entschied er sich für die Querflöte als sein Instrument und erhielt seinen ersten Unterricht bei Peter Neunheuser an der städtischen Musikschule Dormagen.   Nach ersten Preisen beim Wettbewerb „Jugend musiziert“ in der Solo- und Ensemblewertung und dem bestandenen Abitur, leistete er ab 2008 seinen Wehrdienst im Ausbildungsmusikkorps der Bundeswehr und trat dort 2009 seine Ausbildung zum Musiker im Militärmusikdienst an.   Ab 2011 nahm er sein Bachelorstudium in den Klassen Friederike Wiechert (Flöte) und Udo Mertens (Pikkolo) an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf auf, das er 2015 abschloss.   Ab 2013 war er als Flötist und Pikkoloflötist im Heeresmusikkorps Hannover eingesetzt.   Im Jahr 2019 wurde er zum Musikkorps der Bundeswehr nach Siegburg versetzt, wo er seit dem als Flötist und Pikkoloflötist in einem der renommiertesten sinfonischen Blasorchester tätig ist.   Neben dem sinfonischen Blasorchester ist die Kammermusik in verschiedensten Besetzungen eine große Leidenschaft des vielseitigen Musikers.   Daneben ist ihm die Arbeit im Laien- und Amateurbereich ein großes Anliegen. Er ist ein bundesweit gefragter Dozent, Dirigent und Juror für Blasorchester und Flötenorchester.   Seit 2018 leitet er das ProjektOrchester NRW, ein überregionales Flötenorchester besetzt mit ausgewählten Flötistinnen und Flötisten von Pikkolo bis Kontrabassflöte und Schlagwerkern.    

Guido Plüschke
- Percussion -
Guido Plüschke, 1968 in Hamburg geboren, ist ein gefragter Dozent der irischen Rahmentrommel Bodhrán, die er seit 1990 spielt. Er unterrichtet in ganz Deutschland und Europa und vermittelt seit 1996 in unzähligen Workshops sein Können und seine Spielfreude an Interessierte jeden Alters und jeder Spielstufe.
Neben den praktischen Aspekten der irischen Rahmentrommel setzte er sich 2004 im Rahmen seiner Magisterarbeit an der Universität Lüneburg mit der Entwicklungsgeschichte der Bodhrán auseinander.
Er gehört zu den wenigen Spielern, die sich in der Theorie wie auch in der Praxis sicher bewegen.2008 gewann er den 3. Platz bei den World Bodhrán Championships in Milltown/Kerry Irland. Damit ist er der erste Nicht-Ire, der jemals in das Finale gekommen ist und eine Trophäe von der grünen Insel mitbrachte.
Guido ist ebenfalls ein beliebter und geschätzter Studio- und Gastmusiker. Neben seinen eigenen Bands den Celtic Cowboys und den Lighthouse Lads, deren Mitbegründer er ist, wirkte er unter anderem an nationalen und internationalen Produktionen der Künstler Dessie Kelliher, Garifin, Pipeline, An Tor, Falk-Andreas Eckhardt, UKW Band und Lecker Sachen mit. Ferner spielte er bereits mit folgenden Künstlern und Gruppen: Gerry O´Connor (Skylark), Brendan Power (River Dance), Sessions From The Hearth, Maeve Donnelly (Moving Cloud), Harriet Bartlett, Allan McDolnald, Damien Mullane, Dessie Kelliher, Déirín Dé, Pipeline, Ian Smith, Stephan Campbell, Siobhán Kennedy und Jens Kommnick. Er war ebenfalls 17 Jahre Bandmitglied von Garifin.
Auf seinen vielen Irlandreisen und im Zusammenspiel mit seinen irischen Freunden holt er sich immer wieder neue Anregungen, um sein Spiel und seinen Unterricht zu erweitern.Bereits im Jahr 2000 präsentierte Guido in Jürgen von der Lippes beliebter Fernsehshow Geld oder Liebe einem großen Publikum die vielfältigen Möglichkeiten der Bodhrán. Bis heute ist dieser Auftritt vielen Fans in Erinnerung geblieben und war für so einige der ausschlaggebende Grund, mit dem Bodhránspiel anzufangen.


Christian A. Pohl
- Klaviermethodik -
Geboren in Stuttgart, in seiner Jugend von Prof. Markus Stange unterrichtet. Studium an der Musikhochschule Freiburg bei Prof. Felix Gottlieb, einem Schüler von Alexander Goldenweiser und Emil Gilels. Konzerte, Meisterkurse und Seminare gab er in den letzten Jahren u.a. in Tokio, Madrid, Wien, Bern, Saragossa, Bilbao, München, Frankfurt, Hannover, Leipzig, Zwickau und Chemnitz. Er konzertiert sowohl solistisch als auch kammermusikalisch. Zu seinen Kammermusikpartnern zählten unter anderem Mitglieder der Berliner Philharmoniker, der Staatskapelle Dresden und der Wiener Philharmoniker. Er hat sich im Bereich Klaviermethodik auf die Entwicklung der „Systematischen Klaviermethodik“ spezialisiert und vermittelt diese in Fortbildungen für KlavierpädagogInnen und PianistInnen an Musikschulen und Musikhochschulen. Er lehrte an den Musikhochschulen in Freiburg und in Stuttgart, bevor er 2009 als Professor für Klavier und Klaviermethodik an die Hochschule für Musik und Theater Leipzig berufen wurde. Dort leitet er eine internationale Hauptfachklasse und die Klaviermethodikausbildung. 2010 rief er die "Leipziger Klaviermethodikseminare" ins Leben und war zuvor Mitbegründer der Internationalen Klavierakademie Murrhardt und der Internationalen Kammermusikakademie Gengenbach. Seit 2012 ist er Direktor der Internationalen Mendelssohn- Akademie Leipzig. 2014 wurde er für den Sächsischen Lehrpreis nominiert und seit 2015 leitet er als Studiendekan die Fachrichtung Klavier/Dirigieren. Sein Buch "Klaviermethodik" erscheint exklusiv bei der Edition Peters.

Martin Pohl-Hesse
- Theorie und Gehörbildung, Klavier -
studierte Klarinette, Klavier sowie Komposition/künstlerischen Tonsatz an den Musikhochschulen Dortmund und Köln. Seit 1980 ist er Lehrer an der Musikschule Hochsauerlandkreis (Klavier, Klarinette, Saxofon, Theorie, Gehörbildung) und wirkt in verschiedenen Berufsorchestern mit.
In der Aufbauphase der Landesmusikakademie NRW war er 1985 bis 1987 Dozent für Klarinette, 1990 bis 1996 Leiter der Musikschule Wittgenstein Bad Berleburg. Tätigkeit als freier Autor für den Bärenreiter-Verlag; Musiker im Ensemble 90; Lehrauftrag für Theorie (Analyse) an der Universität Dortmund. An der Landesmusikakademie NRW wirkt er als Dozent für Musiktheorie.

Daniel Pottgüter
- Klavier -
legt seinen Fokus auf das stilistisch breitgefächerte Klavierspiel in verschiedensten Genres und Arbeitsbereichen. Von Solo und Duo, über Ensemble-, Band- und Chorarbeit bis hin zum Wirken im Orchester, formierte Pottgüter eigene Ensembles und wirkte dort als Komponist, Arrangeur und musikalischer Leiter. 2011 Beginn Lehramtsstudium an der Hochschule für Musik und Tanz Köln mit Hauptfach klassischem Klavier; 2013 Fachwechsel zu Liedbegleitung, Improvisation und Partiturspiel mit künstlerischem Abschluss Anfang 2016.  

Er ist Dozent für Liedbegleitung, Improvisation und Partiturspiel an der Hochschule für Musik und Tanz Köln und arbeitet als freiberuflicher Musikpädagoge und Musiker. Er gibt regelmäßig Workshops und Coachings für Pianist:innen und Chöre sowohl im Anfänger:innen- als auch im Profibereich. Die ausgewogene Mischung aus Konzerten und Auftritten einerseits und pädagogischem Umgang mit Musik andererseits ermöglicht es ihm, eine große Bandbreite verschiedener Stile anzubieten und dabei stets praxisrelevante Aspekte mit unterrichtstheoretischen Inhalten zu kombinieren.

Ivonne Prante
- Frühkindliche musikalische Bildung -
Ausbildung: Musikstudium, Erzieherin, Zertifizierter Coach (DGfC), Zusatzausbildung in Gestalttherapie, Psychologische Beraterin
Tätigkeiten: 9 Jahre sozialpädagogische Fachkraft in der Kita,  6 Jahre Teambegleiterin für frühkindlichen Bildung im Bereich Musik, Durchführung von Fort- und Weiterbildungen, Einzel- und Teamcoaching im Bereich Musik, Konzeptentwicklungen und Multiplikatoren-Schulungen im MIKA-Projektder Bertselsmann Stiftung

Susanne Pritz
- Chorleitung -
arbeitet seit 2008 an der Musikschule Dortmund als Musikpädagogin und Chorleiterin im elementaren Bereich. Seit 2010 ist sie im Bereich Jeki, seit 2016 JeKits, unterwegs mit JeKi 1-Gruppen, später dann JeKits 1 und 2 Gruppen im Bereich Instrumente/Ensemble und Singen. Eine Elementarausbildung, private Gesangsausbildung sowie qualifizierende Fortbildungen bilden die Grundlage ihrer Kenntnisse, die durch jahrelange Praxis im JeKits Unterricht abgerundet werden.

Frederik Punsmann
- Chorleitung, Cembalo -
Frederik Punsmann studierte katholische Kirchenmusik und Chorleitung an der Robert Schumann Hochschule in Düsseldorf (Orgel: Prof. Jürgen Kursawa, Chorleitung: Prof. Anders Eby, Prof. Steffen Schreyer, Prof. Dennis Hansel, Prof. Martin Berger). 2014 wurde ihm das Deutschlandstipendium der Ewald-Horbach-Stiftung verliehen. Bei internationalen Masterclasses (u.a. bei Anders Eby, Stephen Layton, Zoltán Pad, Matthias Bartsch, Arno Paduch, Franz Vitzthum und Jan Scheerer) setzte er einen chorleiterischen Schwerpunkt. Beruflich war Frederik Punsmann neben verschiedenen nebenberuflichen kirchenmusikalischen Tätigkeiten Assistent von Prof. Raimund Wippermann beim Mädchenchor am Essener Dom und von Susanne Blumenthal beim Philharmonischen Chor Bochum. Diese Tätigkeiten gab er auf um 2016 Seelsorgebereichsmusiker in Haan und Gruiten (Kreis Mettmann) zu werden. Vertretungsweise unterrichtet er an der Bischöflichen Kirchenmusikschule die Fächer Chorleitung, Musiktheorie und Gehörbildung. Von 2016 bis 2017 war er dort Dozent für Chorleitung, seit Oktober 2017 unterrichtet er hier Orgel. 2019 war er Mitbegründer und ist seitdem Mitglied des Ensembles „The Orpheus Consort“, das sich auf Alte Musik spezialisiert hat.

Claudia Quakernack
- Akkordeon -

(*1978) begann nach langjähriger Ausbildung bei Helmut Quakernack 1998 ihr Musikstudium bei Prof. Elsbeth Moser an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover. Dort absolvierte sie erfolgreich ihr Musikpädagogikstudium, die künstlerische Reifeprüfung bis hin zur Solistenklasse. Sie ist mehrfache Preisträgerin nationaler wie internationaler Wettbewerbe (1. Preis des „Deutschen Akkordeon Musikpreises 2006“) und konzertiert als Solistin und in Kammermusik-Ensembles, u.a. dem „trio con abbanono“ und dem „Ensemble Vinorosso“.

 Zahlreiche Konzertreisen führten sie bereits nach Skandinavien, Litauen, Brasilien, Kanada, in die USA und nach China. Seit 2013 ist sie die Akkordeonistin im „Ensemble Tangophil“, in welchem sie sich intensiv mit argentinischem Tango auseinandersetzt. Ferner  ist sie seit über 25 Jahren  eine leidenschaftliche Musikpädagogin an der Musik- und Kunstschule Senne (Bielefeld), deren Leitung sie im Jahre 2022 übernommen hat. Sie unterrichtet die Fächer Akkordeon, Klavier, Blockföte, EMP und Klassenmusizieren in verschiedenen Schulen. Ferner ist sie seit vielen Jahren Bezirksjugendleiterin im DHV Bezirk OWL. 

Claudia Quakernack lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern in Bielefeld.

Foto: Mirjam Steinsiek

Ricarda Raabe
- Percussion -
Diplom Sozialpädagogin, Altenpflegerin (staatl. Anerkennung) , freie Drum Circle + HEALTHRHYTHMS® Moderatorin, VivaRhythm® Facilitatorin und begeisterte Percussionistin aus Berlin. Sie organisiert national und international Drum Circles für alle Altersstufen und spezielle Zielgruppen (z.B. Menschen mit Demenz, Menschen mit Ängsten + Depressionen, generationsübergreifende Gruppen, ältere Menschen) ist Referentin u.a. an der Landesmusikakademie Berlin, Musikakademie Münsingen und beim Bundesverband Musikunterricht Berlin. Gründerin des Drum Circle 50+ Projekts, des Drum Circle Projekts für Menschen mit und ohne Demenz - als Lokales Allianzen-Projekt, BMJSF und Hauptinitiatorin des Open Community Drum Circle Berlin auf dem Tempelhofer Feld. Das Motto ihrer Drum Circles: Rhythmus pur! Wir bringen Menschen zusammen - für mehr Lebensfreude!

Beate Rademacher
- Klarinette -
studierte Klarinette an der Musikhochschule Köln bei Adolf Münten und Prof. Franz Klein und legte nach weiteren Studien und Abschlussdiplomen in Allgemeiner Musikerziehung und Elementarerziehung die Künstlerische Reifeprüfung bei Prof. Ernst Kindermann an der Robert-Schumann-Musikhochschule in Düsseldorf ab. Die Teilnahme an zahlreichen Meister- und Kammermusikkursen u.a. bei Prof. Karl Leister(Berlin) und Kjell Fageus (Stockholm) rundete ihre künstlerische Entwicklung ab. Seit 1989 ist sie tätig an der Moerser Musikschule als Dozentin für Klarinette, Elementarpädagogik und JeKi/ Jekits. Sie betreut dort verschiedene Kammermusikensembles und Blasorchesterprojekte. Seit 2010 unterrichtet sie als Singleiterin mehrere Grundschulklassen im Projekt „Singpause“ beim Städtischen Musikverein und wirkt als Dozentin beim Workshop „Klarinette Pur“ an der Clara-Schumann-Musikschule jeweils in Düsseldorf mit. Sie ist regelmäßig als Kammermusikerin in verschiedenen Ensembles und seit mehr als 15 Jahren als Soloklarinettistin bei den Bayer-Symphonikern in Krefeld engagiert

Nidhi Udupa Raghava
- Gesang -

Die in Indien geborene Sängerin ist hauptsächlich im nordindischen klassischen Gesang trainiert, beherrscht viele indische Musikarten wie Bhajan, Aarti (spirituelle indische Musikarten), einige indische Film-und Volksmusikarten und Ghazal (eine Gedichtform des Qawwali, einer Musikform, die sich bis ins Mittelalter zurückverfolgen lässt. Neben ihrem Studium hat sie angefangen, ehrenamtlich in einem Waisenhaus und in Einrichtungen für Menschen mit Sehbeeinträchtigungen, Senioren und Waisenkinder zu arbeiten. Seit über einem Jahrzehnt lebt sie in Deutschland.

Durch Unterricht im europäischen klassischen Gesang und Jazz-Pop-Gesang und durch das Singen im Rock, Pop, Jazz und Gospel Chor hat sie angefangen, eine Brücke zwischen indischer und westlicher Musik zu bauen. Nach ihrer Ausbildung bei Kindermusik International leitete sie Eltern- Kind-Gruppen für das Projekt Griffbereit in Leverkusen. Seit 2016 arbeitet sie ehrenamtlich für die Stadt Leverkusen als Sprachvermittlerin und unterstützt neu zugewanderte Menschen (insbesondere mit kleinen Kindern) dabei, sich im deutschen System zurechtzufinden. Seit 2020 leitet sie eine internationale Eltern-Kind-Gruppe beim Ev. Kita-Verband Leverkusen und ist als Musikpädagogin in einer Leverkusener Kita tätig. Durch die Kurse 'Brains=Behaviours' und 'Magic and Medicine of Music' mit der australischen Musiktherapeutin Allison Davies konnte sie ihr Verständnis von Neurodivergenz und die therapeutische Anwendung der Musik vertiefen. Sie hat den Zertifikatslehrgang Musikpädagogik für Musiker:innen verschiedener Kulturen an der Landesmusikakademie NRW abgeschlossen und nimmt zurzeit am Zertifikatslehrgang für Elementare Musikpädagogik teil.

Syavash Rastani
- Percussion -

ist ein junger Perkussionist mit iranischen Wurzeln, der in Köln lebt. Seine traditionellen persischen Trommeln, wie die kelchförmige 'Tonbak' und die Rahmentrommel 'Daf' setzt er in diversen Formationen ein. Zusammen mit seinem 'Armaos/Rastani Duo' gewann er 2017 den Weltmusikwettbewerb Creole auf Bundesebene. Er ist Mitglied des 'Ensemble Barbad', der iranischen Sängerin Maryam Akhondy und dem Ensemble für Alte Musik 'Cembaless'.
Seit dem Jahr 2014 veranstaltet Syavash einmal jährlich seine Konzertreihe 'Sya Live', bei dem er bislang zusammen mit 53 Künstlern aus 19 verschiedenen Nationen zusammengearbeitet hat. Sein Anliegen hierbei ist die Begegnung der Menschen und ihre Kulturen. Das, was ihn antreibt, ist die Gewissheit, kulturübergreifenden Musikstilen durch seine neuartige Spielweise auf seinen traditionellen Trommeln weitere Klangfacetten hinzufügen zu können.

 

Uta Rathmer-Schumacher

Prof. Walter Ratzek
- Dirigieren, Blasorchesterleitung -
war bis 2014 im Militärmusikdienst der Bundeswehr tätig. Hier leitete er mehr als 10 Jahre das Musikkorps der Bundeswehr mit Sitz in Siegburg sowie zuletzt das Stabsmusikkorps in Berlin. An der Landesmusikakademie NRW ist er als Dozent in den Bläserlehrgängen der Qualifikationsstufe B tätig und unterrichtet hier die Fächer Orchesterleitung, Methodik und Arrangement. Seit 2016 ist er Professor für Orchesterleitung/Blasorchester am Konservatorium Bozen/Italien.

KMD Brigitte Rauscher
- Chorleitung, Kirchenmusik -

geboren in Curitiba, Brasilien; Studium der Psychologie (Diplom) an der Bundesuniversität Paraná und der Musik an der Musik- und Kunsthochschule ihrer Heimatstadt (Gerardo Gorosito, Orgel und Henriqueta Garcez Duarte, Klavier). Aufbaustudium im Fach Orgel bei Prof. Michael Schneider an der Musikhochschule Köln (Künstlerische Reifeprüfung). Studium der Kirchenmusik an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf (A-Examen, Chorleitung bei Prof. Volker Hempfling). Meisterkurse u.a. bei Michael Radulescu, Luigi Ferdinando Tagliavini, Guy Bovet und Jon Laukvik im Bereich der Orgelinterpretation und bei Anders Eby, Frieder Bernius, Uwe Gronostay und Eric Ericson in Chorleitung
Kantorin der Evangelischen Kirchengemeinde Troisdorf; Kreiskantorin des Kirchenkreises An Sieg und Rhein; Vorsitzende des Chorverbandes in der Evangelischen Kirche im Rheinland e.V.; Vize-Präsidentin des Chorverbands in der Evangelischen Kirche in Deutschland; Berufenes Mitglied des Ständigen Ausschusses für Kirchenmusik des Deutschen Evangelischen Kirchentages; Konzerttätigkeit und Dozentin im Rahmen von Fortbildungen (Orgel, Stimmbildung, Singen mit Kindern, Singen mit Senioren, experimentelle Chormusik). 2017 wurde sie von der Kirchenleitung der Evangelischen Kirche im Rheinland zur Kirchenmusikdirektorin ernannt.

Nicole Reckmann
- Musik- und Kulturgeragogik -
ist Heilpraktikerin im Bereich Psychotherapie und ausgebildete Hörakustikerin. Sie ist seit 2001 freie Dozentin am Uniklinikum in Münster und deutschlandweit als Dozentin in den Weiterbildungen der Musik- und Kulturgeragogik aktiv. Seit 2010 ist sie freiberuflich tätig und berät Teams und Führungskräfte in Struktur- und Entwicklungsprozessen. Sie ist ausgebildeter Coach/Kommunikationsberaterin bei Prof. Friedemann Schulz von Thun.

Albrecht Reese
- Musikpädagogik / Trompete / JeKits -

ist Instrumentalpädagoge im Fach Trompete und JeKits-Fachbereichsleiter an der Musikschule der Stadt Hilden. Er studierte Trompete mit künstlerischem Abschluss sowie Instrumentalpädagogik in Köln, Düsseldorf und Essen. Seit 2017 ist Albrecht Reese JeKits-Akademist, seit 2019 Moderator der JeKits-Akademie und bei zahlreichen JeKits-Fortbildungen als Dozent tätig.

Eckart Rehberg
- Deutsch als Fremdsprache, Moderation, DJ -

Eckart Rehberg hat 2012 während seines Masterstudiums der Interkulturellen Kommunikation in Frankfurt/Oder und Słubice (Polen) begonnen, Deutsch als Fremdsprache zu unterrichten. Meistens ist er dabei an der Volkshochschule Berlin-Pankow tätig, allerdings hat es ihn auch schon an das Goethe-Institut in Accra (Ghana) verschlagen. Dabei bringt er auch immer wieder gerne deutschsprachige Musik ins Spiel, denn Musik öffnet bekanntlich nochmal andere Türen.

Zudem ist er als "DJ Eggs Delicious" aktiv in Clubs und Kneipen von Berlin bis Warschau mit einem Schwerpunkt auf angloamerikanische Musik von 1965 - 1975. Seit 2021 ist er damit auch auf radioeins vom rbb zu hören, jede Freitagnacht von 1 bis 4 Uhr. Rehberg ist außerdem Sänger der Berliner Rockband "Operators", mit denen er bereits über 200 Auftritte absolviert hat.

 

 

Lenny Rehm
- Jazzdrums, Junior Teacher -

- Jazzdrums, Junior Teacher -

Lenny Rehm (*2002) ist ein deutscher Jazz-Schlagzeuger und Komponist. Er erhielt den „Bayerischer Jazzförderpreis“, den "Sparda Jazz Award“ und den "CS under 30" und stand mit renommierten Jazzmusikern wie Doug Weiss, Jonas Westergaard, Jan Roder, Rudi Mahall, Walter Gauchel, Fabian Willmann, Julius Gawlik, Andreas Schmidt, Thomas Heberer und anderen auf der Bühne. Im Jahr 2020 zog er nach Berlin, um am Jazz-Institut Berlin bei Heinrich Köbberling zu studieren. Heute gilt er als "eines der heißesten neuen Talente in der Berliner Jazzszene" (Peter Köcke). Er arbeitet regelmäßig mit dem Trio "Rehm/Roder/Mahall", KOOB, dem Milosz Pieconka Trio und dem CvdG Trio sowie mit dem Pianisten Reggie Moore und dem Bassisten Thorbjörn Stefansson zusammen. Darüber hinaus leitet er sein eigenes Ensemble, das "Lenny Rehm Quartet", für das er auch komponiert. In Berlin ist er als außergewöhnlicher Improvisator sowohl im traditionellen Jazz als auch im avantgardistischen Kontext bekannt. Tourneen führten ihn durch ganz Deutschland und nach Polen, Österreich, Schweiz, Slowenien, Italien, Estland und Finnland. Seine Arbeit ist auf mehreren Alben, Radio- und Fernsehproduktionen dokumentiert.

Prof. Claus Reichstaller
- Trompete -
ist einer der profiliertesten Jazz-und Studiomusiker Europas. Sein melodischer Erfindungsreichtum kennt keine Grenzen, seine Technik genügt allerhöchsten Ansprüchen und seine Fantasie entspricht exakt dem, was der charakteristischen Freiheit des Jazz alle Türen öffnet. Claus Reichstaller zählt in der Tat zu den großen deutschen Trompetentalenten. Ein Rohdiamant, dessen Wert schon der große amerikanische Tenorsaxofonist Nathan Davis erkannte, als er ihn 1989 in die Paris Reunion Band holte. Reichstaller, der sich seit dem neunten Lebensjahr mit der Trompete beschäftigt, sammelte vor allem Erfahrungen in den Orchestern Harald Rüschenbaums, Peter Herbolzheimers, Al Porcinos, der Salsa Band Conexion Latina und als Solist der SWR Big Band. Hier hatte er seine erste Begegnung mit Paul Kuhn, der ihn in seine Formation The Best´ holte, bekannt durch die erfolgreiche Geburtstags-Tournee "As time goes by" zusammen mit dem legendären Filmorchester Babelsberg. Der Träger des bayerischen Förderpreises für junge Künstler tourt regelmäßig mit seinem außergewöhnlichen Jazzquartett, besetzt mit internationalen Jazzgrößen und Special Guests, wie Kirk Lightsey, Benny Golson, Randy Brecker, Ack van Rooyen ... Ein besonderer musikalischer Höhepunkt war eine CD-Aufnahme, zusammen mit dem Streichquartett der Münchner Philharmoniker, die im Herbst 2009 bei dem Label Conception Records erschienen ist. Als Komponist der Musik zu dem Theaterstück „Leichtes Spiel" von Botho Strauss, Uraufführung im April 2009 am Residenztheater München mit dem Regisseur und Staatsintendanten Dieter Dorn, hat Claus Reichstaller einen neuen Meilenstein in seinem künstlerischen Schaffen gesetzt. Zum 1.10.2009 wurde Claus Reichstaller von Staatsminister Dr. Wolfgang Heubisch als Professor für Jazz an der Hochschule für Musik und Theater München berufen.

Ryuko Reid
- Violine, Community Music -
ist eine britisch-japanische Barockviolinistin, die im Bereich Community Music tätig ist. Ihr Studium absolvierte sie am Royal Northern College of Music (UK) und am Koninklijk Konservatorium (NL). Sie tritt als Barockviolinistin in ganz Europa auf und ist künstlerische Leiterin und des Barockensembles Amsterdam Corelli Collective. In den Niederlanden arbeitet sie als Geigenlehrerin an der Musikschule Amstelveen und ist bei der Stiftung Vrolijkheid als Workshop Leiterin in einem Asylheim tätig. Zudem volontiert sie jährlich für Sounds of Palestine, ein Community Music Projekt für Geflüchtete in Palästina in Zusammenarbeit mit den Musicians Without Borders.

Iman Reimann
- Früherziehung -
Pädagogische Leitung und Vorstand des muslimischen Kindergartens „Regenbogen-Kidz“ in Berlin-Charlottenburg. Vorsitzende des Deutschen Muslimischen Zentrum Berlin. Mitbegründerin des Projektes „Drei-Religionen-Kita“ in Berlin. Autorin des Ramadan-Ratgebers „Ramadan für Dich“, Aufsatz im Buch „Religiöse Früherziehung in Judentum, Islam und Christentum“ in der Reihe für Osnabrücker Islamstudien, Beitrag in der Publikation Frühkindliche Kulturelle Bildung „Ein Funke springt über – Grundlagen der Frühkindlichen Kulturellen Bildung mit Best Practice-Beispielen für Expertinnen und Praktiker“. Sie ist in interreligiösen Initiativen wie dem Gedenken im KZ Ravensbrück sowie in den Berliner Bürgerplattformen engagiert.

Birgit Reithofer
- Musikpädagogik & Musikvermittlung -

Birgit Reithofer arbeitet hauptsächlich in Wien – bis 2019 auch regelmäßig in Hongkong – für bzw. mit Institutionen wie etwa Das MuTh – Konzertsaal, Bühne & Programm, Teach For Austria oder Vienna Boys Choir Music Academy Hongkong

Aus- und Weiterbildung:

  • Musikvermittlung – Musik im Kontext, Universitätslehrgang an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz;  MA
  • Studium Elementare Musikpädagogik an der Konservatorium Wien Privatuniversität, BA;
  • Studium Instrumentalpädagogik Querflöte mit Schwerpunkt Musikalische Früherziehung am Konservatorium der Stadt Wien;
  • regelmäßige Weiterbildungen, u. a. Fellowship – Internationale Akademie zum partizipativen Musiktheater – Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen

Aus- und Weiterbildung:
Musikvermittlung – Musik im Kontext, Universitätslehrgang an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz;  MA
Studium Elementare Musikpädagogik an der Konservatorium Wien Privatuniversität, BA;
Studium Instrumentalpädagogik Querflöte mit Schwerpunkt Musikalische Früherziehung am Konservatorium der Stadt Wien;
regelmäßige Weiterbildungen, u. a. Fellowship – Internationale Akademie zum partizipativen Musiktheater – Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen

Mizgina Rengin
- interkultureller Gesang, Stimmbildung -

ist freiberufliche Sängerin, Vocal-Artistin und Gesangscoach. Sie kam 1977 in der Türkei zur Welt und hat kurdische Wurzeln. 1996 emigrierte sie nach Deutschland und abslovierte nach dem Abitur 2008 eine Ausbildung zur Erzieherin. Im Jahr 2017 beendete sie erfolgreich den praxisorientierten Zertifikats-Studiengang „Musik.Welt“ an der Universität Hildesheim.
Mizgina Rengin ist Autodidaktin. Durch ihre experimentierfreudige Offenheit zur improvisierten Musik und durch ihre interaktive Arbeitsweise entwickelte sie ihre eigene ganzheitliche Lehrmethode. In Ihren Gesangsworkshops fügt sie spielerisch die natürlichen Ressourcen der Teilnehmenden mit ihren facettenreichen Gesangstechniken zusammen.
Sie wirkte 2011 im  Improvisationsprojekt „Orkestra Crosscultura mit. Neben ihren Solo-Auftritten initiierte und leitete sie Musikprojekte mit geflüchteten Jugendlichen wie „Sing mit mir“ (2017 in Verbindung mit dem Landesmusikrat NRW) sowie Chorprojekte mit geflüchteten Frauen und Mädchen (2018) in Essen.
Vom März 2019 bis März 2020 reiste sie durch Latinamerika und gab Konzerte und Gesangsworkshops in neun Ländern. Sie singt Lieder aus aller Welt und spielt überdies Rahmentrommel.

Christoph Renner
- Percussion -
ist freiberuflicher Musiker und war 20 Jahre Leiter vom groove-Zentrum für Percussion sowie Dozent an der Landesmusikakademie Berlin. Seine Entdeckungsfreude und Kreativität haben ihn auf seiner Reise zu verschiedenen Musikkulturen gebracht. Elemente davon fließen immer wieder in seine Arbeit mit ein. Ihm ist es ein großes Anliegen, die Menschen von der Vielfalt und Lebendigkeit der Musik zu begeistern. Einen Schwerpunkt seiner musikpädagogischen Arbeit bildet die Vermittlung von Bodypercussion im pädagogischen Bereich. Er arbeitete langjährig als Musikdozent in der Erzieher:innenausbildung in Berlin und war auch bereits erfolgreich als Jekits-Dozent für die Landesmusikakademie NRW im Einsatz. Aus zahlreichen Workshops für Kinder sowohl im Groove als auch an der Landesmusikakademie Berlin kennt er die Zielgruppe.

Matthias Reuter
- Percussion -
offiziell durch VMC™ zertifizierter Drum Circle Facilitator und Mentor Trainer. Nach seinem Studium der Sozialwissenschaften in Göttingen und Lehramt in Kassel war er viele Jahre als freier Perkussionist für Live-, Studio-, Theater- und Musicalproduktionen tätig. Die Drum Circle Facilitator- und Drum Circle Mentor Trainerausbildung erhielt er maßgeblich bei Arthur Hull und Jim Boneau. Seit über 13 Jahren ist Mathias Reuter als Facilitator bei unzähligen Drum Circles mit z.T. über 1000 Personen pro Event aktiv. Mathias Reuter bietet in Zusammenarbeit mit Village Music Circle TM und zahlreichen Bildungsträgern in Deutschland eine qualifizierte Aus- und Weiterbildung für Drum Circle Leiter/innen an und ist Mitautor des Buches „Drum Circle – Groove für alle“.

Birte Reuver
- Musikpädagogik -

Dipl. Rhythmikpädagogin; Musiklehrerin für angehende SPA und ErzieherInnen; Herausgeberin des Lehr- und Liederbuchs "Kleine Ukulele Schule" (2015, Verlag Stephen Janetzko); Kursleiterin für Ukulele; Kinderliedautorin (hoppla-kindermusik.de); Co-Autorin des Buchs "Musizieren mit Kindern in der Sozielpädagogik" (2. Aufl. 2017, Verlag Handwerk und Technik); Autorin verschiedener Fachartikel (Schott-Musik)

Annette Ricke
- Elementare Musikpädagogik, Ergotherapie, Gitarre -

absolvierte ihre Ausbildung als Ergotherapeutin, bevor sie in Düsseldorf Elementare Musikpädagogik und Gitarre studierte.

Mit berufsbegleitenden Weiterbildungen im Bereich Psychomotorik, Motopädagogik und Instrumentalspiel mit Behinderten an Musikschulen schaffte sie weitere Grundlagen, ihren musikpädagogischen Berufsalltag auf ein breites Fundament zu stellen.

Neben Referententätigkeiten in pädagogischen und therapeutischen Berufen zum Thema der sensorischen Integration und Psychomotorik sowie Autorentätigkeiten für einen Schulbuchverlag unterrichtet sie Gitarre, Ukulele und elementare Musikpädagogik für drei- bis sechsjährige Kinder an der Musikschule Hilden und mit Lehrauftrag an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf im EMP-Bereich.

Ihr neuestes musikpädagogisches Tätigkeitsfeld verfolgt sie mit Begeisterung in der Gerontopsychiatrie, insbesondere in der Biografiearbeit mit Menschen mit demenziellen Veränderungen über das Medium der Musik.

Alexander Riedmüller
- Rhythmik, Musik und Bewegung -
Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg im Projekt International Music Education. Er studierte Rhythmik/ Musik- und Bewegungspädagogik an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. In seiner darauf folgenden Arbeit in Buenos Aires (Argentinien) und Berlin spezialisierte er sich auf die Bereich der Interkulturellen Arbeit und der Sprachförderung von Deutsch als Zweitsprache durch die Arbeitsweise der Rhythmik. Fortbildungsreisen führen ihn regelmäßig an verschiedene Orte im In- und Ausland. Künstlerisch ist er in Projekten im Bereich Rhythmik, Body Music und Improvisationstheater tätig.  

Stephanie Riemenschneider
- Musikvermittlung/Konzertpädagogik -
studierte Musikvermittlung / Konzertpädagogik an der Musikhochschule in Detmold. Sie gestaltet das Kinder- und Jugendprogramm der Tonhalle Düsseldorf mit und arbeitet als freiberufliche Konzertpädagogin.
Seit 2010 Lehrauftrag für Musikvermittlung / Konzertpädagogik an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf

Yvonne Ringsdorf
- Sounddesign, Komposition, Musikproduktion -
studierte Keyboards- and Music Production in Münster. Derzeit arbeitet sie freiberuflich als Komponistin, Sounddesignerin und Musikproduzentin in Witten und bietet darüber hinaus Workshops zu diesen Themen an. Als Musikerin steht sie unter eigenem Namen mit ihrem deutschsprachigem Indie-Pop auf der Bühne und hat 2016 ihr erstes Album „sowas von authentisch“ produziert und veröffentlicht. www.yvonneringsdorf.de

Prof. Werner Rizzi
- Allgemeine Musikerziehung -
Prof. Werner Rizzi kam über die Lehrtätigkeit am Gymnasium, an der Musikschule, als Kursleiter und in freier Praxis als Chor- und Ensembleleiter an die Akademie Remscheid und leitete dort den Fachbereich Musik.
1991 erfolgte die Berufung an die Folkwang Hochschule in Essen als Professor für Allgemeine Musikerziehung und Didaktik der Musik, wo zu seinen zentralen Lehraufgaben die Leitung und Betreuung der Klasse AMP/ EMP gehört. Er ist seit vielen Jahren bei Kursen und Tagungen international zu breit gefächerten musikpädagogischen Themen als Referent tätig.

Boyana Robillard
- Gitarre -

Boyana Robillard wurde in Plovdiv, Bulgarien geboren. Sie begann im Alter von 10 Jahren mit dem Gitarrenspiel. Im Jahr 1994 wurde sie an der Musikgymnasium "Dobrin Petkov" in Plovdiv aufgenommen, die sie 1998 mit Auszeichnung verließ. Von 1998 bis 2007 studierte Boyana Klassische Gitarre und Elementare Musikpädagogik in Bremen an der "Hochschule für Künste". Ihre Studien wurden ergänzt durch Meisterkurse bei Prof. Carlos Bonell, John W. Duarte, Roland Dyens, Margarita Escarpa, Prof. Oscar Gighlia, Antigoni Goni, Celso Machado, Carlo Marchione, Sonja Prunnbauer, Pepe Romero, Monika und Jürgen Rost, Pavel Steidl, Finn Svit, David Tanenbaum, Michael Tröster u.a.

Während dieser Zeit hat sie zusammen mit ihre Zwillingschwester Keti Bluhm das Gitarrenduo Duo Stoyanova gegründet, mit dem sie Preisträgerin mehreren Wettbewerbe wurde. Das Duo Stoyanova ist regelmäßig zu Konzerten, als Jury-Mitglieder bei Wettbewerben und als Dozentinnen von Meisterkursen bei den renommiertesten Gitarrenfestivals weltweit eingeladen. Ihr erstes, von der Presse hoch gelobtes Album "New York Fantasy" erschien im Oktober 2004 bei Acoustic Music Records. Das neue CD mit der Uraufführung der „Sternenhimmel Suite“ von Erich A. Radcke ist in Produktion.

Eine Spezialität des Duos ist die Bearbeitung von bulgarische Volkstänze, die durch eine beeindruckende Vielfalt an unterschiedliche Formen, Rhythmen, Klangcharakteren und Stimmungen geprägt sind. Das Duo versucht in ihre Fassungen das Volksmusikorchester nachzuahmen und zeigt darin alle Facetten der Gitarre.

Boyana Robillard war seit 2003 an verschiedenen Musikschulen tätig. Seit Juli 2021 ist sie die stellvertretende Leiterin der Musik- und Kunstschule der Stadt Garbsen.

Matthew Robinson
- Community Music -
Matt Robinson ist  international tätiger Community Musician, der seit fast zwei Jahrzehnten mit professionellen Orchestern, jungen Menschen in Armut, aufstrebenden Künstler:innen, Geflüchteten, Kulturminister:innen, Konzerthäusern, Lehrer:innen und vielen anderen zusammenarbeitet, und das oft gleichzeitig. Matt hat sich auf die Entwicklung von Community Music-Programmen und -Projekten spezialisiert. Dabei geht es darum, oft ungleiche Communities zusammenzubringen, die Ausdrucksfähigkeit und das Selbstvertrauen des Einzelnen zu fördern, großartige Musik zu machen, Spaß zu haben, die Gesundheit zu verbessern, zu inspirieren, etwas zu verändern und zu feiern. Auf seinem Weg half Matt, die ersten Community Music-Projekte in Hongkong ins Leben zu rufen, gründete das Lancaster Jazz Festival, ein von der Community geführtes Unternehmen für die Entwicklung von Künstler:innen, und war Mitbegründer von Cinclus Cinclus, einer inklusiven und partizipatorischen Musikperformance für Kinder in Norwegen, die nun international auf Tournee geht. Jetzt führen Matt die Abteilung Community Music am Konzerthaus Dortmund - der ersten Abteilung dieser Art in Deutschland. Seine Aufgabe ist es, ein weitreichendes Community Music-Programm aufzubauen, das das Konzerthaus mit seinen Communities und auch die Dortmunder Communities mit ihrem Konzerthaus verbindet.

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