Interesse, einmal in die Klangwelt der Renaissance und des Frühbarock einzutauchen? In der Alte-Musik-Werkstatt machen wir genau das! Gemeinsam entdecken wir, wie schwungvoll, facettenreich und überraschend lebendig die Musik des 16. und 17. Jahrhunderts klingt – ob im Ensemble oder als Instrumentalist:in.
Wer kann mitmachen?
Du spielst ein (historisches) Instrument und möchtest Neues ausprobieren? Dann bist du hier genau richtig! Vorkenntnisse mit der Spielweise Alter Musik brauchst du nicht. Egal ob Jugendliche:r oder Erwachsene:r – alle, die gerne musizieren und offen sind für frische Klänge aus vergangenen Jahrhunderten, sind herzlich willkommen. Historische Instrumente dürfen ausprobiert werden, eigene sind kein Muss. Auch Studierende und Lehrkräfte sind herzlich willkommen.
Welche Instrumente sind dabei?
Violine, Viola, Violoncello, Viola da Gamba, Blockflöte, Cembalo (auch für Pianist:innen!), Fagott, Barockposaune ... Und natürlich auch die historischen Instrumete wie Dulzian, Zink und so weiter ... die Stimmtonhöhe ist 440 Hz.
Was erwartet dich?
Im Mittelpunkt steht das gemeinsame Musizieren. Wir proben, improvisieren und entdecken den Generalbass, die Artikulation und den Ausdruck – all das, was Alte Musik so lebendig macht. Nach deiner Anmeldung wirst du einem passenden Ensemble zugeteilt. Die Noten erhältst du rechtzeitig, sodass du gut vorbereitet starten kannst.
Zum Abschluss präsentieren wir die erarbeiteten Stücke beim Konzert am 21. Oktober 2026 um 17:30 Uhr im Konzertsaal der Landesmusikakademie NRW. Während der Werkstatt wohnst, musizierst und isst du gemeinsam mit den anderen Teilnehmenden in der Akademie. Du wirst von erfahrenen Musiker:innen der Alte-Musik-Szene unterrichtet und von Musikstudierenden betreut.
Erlebe, wie vergangene Jahrhunderte plötzlich ganz nah klingen – frisch, lebendig und voller Spielfreude!