2203M05
Transkulturelles Komponieren, Arrangieren und Musizieren im Ensemble - Brückenklang-Wochenende in Heek


Kategorien

Musik und kulturelle Vielfalt, Musik und Instrument
Zielgruppen

Musiker/innen, Laienmusiker/innen, Komponisten, Jazzmusiker/innen, Interessierte, Arrangeure
Termin

Freitag, 11.02.2022, 15:00 Uhr bis Sonntag, 13.02.2022, 13:30 Uhr
Ort

Landesmusikakademie NRW e.V.
Steinweg 2
48619 Heek-Nienborg
Deutschland
Anmeldeschluss

28.01.2022 09:00 Uhr
Verfügbarkeit

Preis

126,00 Euro - Vollpreis inkl. Übernachtung im DZ/Verpflegung
Das Teilnahmeentgelt von 30 Euro ist vorab bis zum Anmeldeschluss (28.01.2022) unter Angabe der Kursnummer 2203M05 und des Namens auf folgendes Konto zu überweisen: Landesmusikakademie NRW, IBAN: DE18 4015 4530 0047 0119 45, BIC: WELADE3WXXX Die restliche Summe von 96,- Euro wird bis eine Woche vor Kursbeginn fällig. (EZ-Zuschlag 15,- Euro/Nacht)
Anmeldeentgelt: 30,00 Euro - zahlbar bei Anmeldung
104,00 Euro - erm. Vollpreis inkl. Übernachtung im DZ /Verpflegung
Das Teilnahmeentgelt von 30 Euro ist vorab bis zum Anmeldeschluss (28.01.2022) unter Angabe der Kursnummer 2203M05 und des Namens auf folgendes Konto zu überweisen: Landesmusikakademie NRW, IBAN: DE18 4015 4530 0047 0119 45, BIC: WELADE3WXXX Die restliche Summe von 74,- Euro wird bis eine Woche vor Kursbeginn fällig. (EZ-Zuschlag 15,- Euro/Nacht)
Anmeldeentgelt: 30,00 Euro - zahlbar bei Anmeldung
Dateianlagen

Öffentliche Dateien (1)

Inhalt der Veranstaltung

Der Workshop richtet sich an Amateurmusiker*innen und Musikschuldozent*innen, die neugierig und offen für bislang unbekannte musikalische Welten sind und ihren Horizont durch grenz- und repertoireüberschreitendes Ensemblespiel erweitern möchten. Im Fokus steht das gemeinsame Einstudieren von traditionellen als auch modernen Liedern aus verschiedenen Regionen und Kulturen der südöstlichen Gefilde, hier vor allem aus dem persischen Raum. Die Dozenten bieten überdies mit ihren Eigenkompositionen tolle Beispiele, wie traditionelles Material spielerisch und schöpferisch-improvisatorisch weiterentwickelt werden kann. 
Wie lassen sich verschiedenen Welten musikalisch miteinander verbinden, ohne an Vitalität, Farbenpracht und Authentizität zu verlieren? Der Workshop bietet eine Reihe von ganz praktischen Antworten auf diese Frage. 

Außerdem erfahren die Teilnehmenden, wie transkulturelles Komponieren und Arrangieren die jeweils eigene musikalische Praxis und Biografie bereichern kann. Es werden Wege aufgezeigt, Kompositionen zu realisieren, welche zum einen das eigene Ausdrucksvermögen spiegeln und zum anderen den transkulturellen Geist atmen sowie die musikalische Vielfalt zelebrieren.

Lassen Sie sich inspirieren, neue kreative Elemente und Spielideen in die eigene musikalische Sprache aufzunehmen und sie so kontinuierlich weiterzuentwickeln!

Der Workshop ist auf eine max. Teilnehmendenzahl von 15 Personen begrenzt. Alle Instrumente sind herzlich willkommen.

Bitte das Instrument & die Niveaustufe bei der Anmeldung angeben.

Bei Rückfragen zum Kurs wenden Sie sich gern an unseren Bildungsreferenten Edin Mujkanović

Hinweis: Alle praktischen Übungen werden vor dem Hintergrund der aktuellen Corona-Situation methodisch angepasst, so dass die bestehenden Abstandsregeln etc. eingehalten werden. Raumgröße und häufiges Lüften im Veranstaltungssaal der Landesmusikakademie NRW unterstützen die Maßnahmen zu einem möglichst kontaktarmen Musizieren, das Ansteckungsgefahren vorbeugt. Das aktuelle Hygienekonzept finden Sie hier.

Weitere Informationen

Die Veranstaltung findet vorbehaltlich einer Förderung durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW statt.