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Architekt Friedrich Wolters stiftet Bronze-Gedenktafel für Akademiegründer Karl Feldhaus

​Architekt Friedrich Wolters stiftete jetzt der Landesmusikakademie NRW eine Bronzetafel, die nun im Langen Haus auf der Landesburg Nienborg an Karl Feldhaus, den Gründungsvorsitzenden des Akademie-Trägervereins, erinnert. Beim Fototermin nahmen Stefan Vörding (Direktor Landesmusikakademie NRW), Heike Wermer (Vorstandsvorsitzende Trägerverein LMA NRW), Vera Lammers (Vorstand Gesellschaft der Freunde und Förderer der Landesmusikakademie NRW e.V.) und Gerd Kühlkamp (Geschäftsführer LMA NRW) das Geschenk mit Freude entgegen.

Die stilvoll gestaltete Bronzetafel im Gedenken an Karl Feldhaus ziert den Eingangsbereich des Langen Hauses auf der Landesburg Nienborg. Sie zeigt den Grundriss dieses Gebäude, das die Keimzelle der Landesmusikakademie NRW e.V. bildet, zusammen mit dem anschließenden Klanggarten samt Bauerngarten und der vorbeifließenden Dinkel. Nach dem Entwurf von Friedrich Wolters wurde die Tafel durch die Kunstgießerei Plein in Speicher (Südeifel) angefertigt. Sie ist ein Beweis für die bis heute anhaltende Verbundenheit des Architekten mit seinem Werk in Heek-Nienborg.

Karl Feldhaus (1924 – 2015) legte mit seinem Engagement den Grundstein für die erfolgreiche Entwicklung der Akademie. 1978 hatte er die Idee, auf der Burg Nienborg im damals ungenutzten Langen Haus eine Einrichtung für die Aus- und Fortbildung der nordrhein-westfälischen Laienmusikerinnen und –musiker zu schaffen. Zusammen mit Gemeindedirektor Hubert Steinweg und Dr. Claus Urban, Leiter der Volkshochschule Ahaus, erarbeitete er das Konzept einer Landesmusikakademie, die architektonisch vom Büro Wolters Partner (Coesfeld) unter der Federführung von Friedrich Wolters verwirklicht wurde. 1989 konnte die Landesmusikakademie NRW schließlich offiziell eröffnet werden.

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