Dozent:innenliste |
Philipp Humburg
- Gitarre, Junior Teacher -
ist Gitarrist und seit vielen Jahren auf ganz unterschiedlichen Bühnen unterwegs. Er studierte am Musicians Institute in Los Angeles, wo er den „Outstanding Player Award“ erhielt, kehrte anschließend nach Deutschland zurück und studierte an der Folkwang UdK in Essen. Er stand unter anderem im Vorprogramm der Steve Gadd Band, von Pat Martino und Stanley Clarke auf der Bühne. Als Sideman ist er regelmäßig in Musical- und TV-Produktionen tätig und bewegt sich dabei stilistisch sehr flexibel. Darüber hinaus war er mit verschiedenen Acts weltweit auf Tour und hat dabei rund um den Globus gespielt. Damir Imamović
- Gesang -
tauchte schon in sehr jungen Jahren in die Welt der traditionellen Musik des Balkans ein. Anfang der 2000er Jahre begann er, seinen eigenen Weg in Sevdah zu verfolgen, angeregt durch seine Freundschaft mit der Schriftstellerin und Herausgeberin Farah Tahirbegović, ebenfalls Sängerin in der Band "Dertum". Im Jahr 2006 nahm er sein erstes Album auf, gefolgt von Konzerten in Bosnien-Herzegowina und in der Region des ehemaligen Jugoslawiens. Seine Tourneen führten ihn aus verschiedenen Ecken Europas nach China, USA, Indien, Japan und Mexiko. Er spielte gemeinsam mit Musikern wie Eric Vloeimans, Greg Cohen, Ivana Đurić, Bojan Z, Vlatko Stefanovski, Ivan Mihajlović, Nenad Kovačić, Vlado Kreslin, Derya Türkan, Jadranka Stojaković, Frenkie Jelena Popržan, Vasil Hadžimanov sowie den Produzenten Chris Eckman ("Dvojka", Damir Imamović Sevdah Takht, The Glitterbeat Records, 2016) und Joe Boyd & Andrea Goertler ("Singer of Tales", Damir Imamović feat. Greg Cohen, Derya Türkan & Ivana Đurić, Wrasse Records, 2020). Saher Issa
- Gesang, Baglama -
stammt aus dem Norden des Irak. Als kurdischer Jeside gelang ihm auf abenteurlichen Wegen die Flucht aus der Heimat. Saher ist als Sänger tief verwurzelt in der traditionellen Musik seiner Heimat und vertont auch moderne Lyrik kurdischer Dichter. Er begleitet sich auf der Baglama. Yahya Issa
- Oud -
absolvierte in Syrien am Institut in Damaskus eine Musiklehrerausbildung mit Schwerpunkt Oud, die er 2006 mit dem akademischen Grad als Musiklehrer abschloss. Im Anschluss sammelte er einige Jahre Berufserfahrung als Musiklehrer an der staatlichen Grundschule und Mittelschulein Damaskus. Seit 2016 hatte er in Hamburg verschiedene Soloauftritte, darunter mehrere Auftritte mit The Young ClassX mit Radiomitschnitten durch den NDR. Er absolvierte zahlreiche Weiterbildungen: Nach der Gasthörerschaft an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg besuchte er einen einjährigen Anpassungslehrgang für Sozialpädagogische Assistenten (Migranten) an der Staatlichen Fachschule für Sozialpädagogik in Hamburg (mit begleitendem Praktikum im Fröbelkindergarten in Hamburg-Wilhelmsburg). Es folgte ein einen berufsbegleitender Lehrgang „Weltmusik–interkulturelle musikalische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen“ an der Bundesakademie für musikalische Jugendbildung Trossingen.Seit Januar 2018 arbeitet er in Vollzeit als sozialpädagogischer Assistent im Fröbelkindergarten in Hamburg-Wilhelmsburg in Vollzeit und absolviert eine musikalische Zusatzausbildung an der KölnerMusikhochschule zum Weltmusiklehrer an Musikschulen. Prof. Anne Mette Iversen
- Kontrabass -
Kari Jacobs
- Junior Teacher, Jazzgesang -
kommt aus Mecklenburg-Vorpommern und wohnt in Dresden. Dort studiert sie an der Hochschule für Musik "Carl Maria von Weber" im Hauptfach Jazzgesang bei Prof. Esther Kaiser und Prof. Daniel Mattar, Kiki Manders, Sebastian Studnitzky und vielen anderen. Sowohl in ihrer Heimat als auch in Dresden hat sie schon an vielen unterschiedlichen Projekten mitgewirkt, unter anderem bei der Live- und Videoperformance "Songs and Vocals" unter Leitung von Prof. Stefan Behrisch. Mit dem Künstlernamen "kâyame" hat sie, in Zusammenarbeit mit Kommilitonen, bereits zwei Singles veröffentlicht. Auch im Arrangieren, Komponieren und im Songwriting hat sie ihren eigenen Ausdruck gefunden und performt in unterschiedlichen Besetzungen ihre eigene Musik und ihre Texte. Jakob Jäger
- Kontrabass, Junior Teacher -
Jakob Jäger, geboren 2001, begann seine musikalische Laufbahn als Sänger im Hymnus- und Windsbacher Knabenchor und als Posaunist, bevor er sich dem Kontrabass zuwandte. Er studiert derzeit an der Musikhochschule Köln bei Robert Landfermann und ist als Sideman in verschiedenen Ensembles aktiv. 2024 gewann er den 1. Preis beim Jungen Münchner Jazzpreis mit dem Mathieu Clement Sextett und wurde 2025 als jüngster Bewerber zum Vorspiel bei der WDR Bigband eingeladen. Er arbeitete u.a. mit Wolfgang Muthspiel, Pablo Held & Ben van Gelder und ist Mitglied im Bundesjazzorchester und Gutenberg Jazz Collective 24/25. Julius Jahn
- Saxofon, Junior Teacher -
Julius Jahn (2002 in Bonn geboren) spielt seit seinem 10. Lebensjahr Saxophon und studiert seit 2023 in Berlin. Er hat im JJO NRW und dem Lajazzo Brandenburg seine Big Band-Erfahrung nach lokalen Auftritten mit Big- und Small-Bands ausgebaut und spielt aktuell im Bujazzo. Außerdem ist er mit seinem Trio aktiv und tritt regelmäßig in Berlin auf. Bodek Janke
- Percussion, Tabla -
ist einer der meistgefragten Schlagzeuger und Perkussionisten weltweit. Unzählige Aufnahmen und Projekte, vor allem im kulturübergreifenden Jazz- und Weltmusikbereich, unter anderem mit den Bigbands des WDR, NDR, dem Ensemble Moderne, dem Silk Road Ensemble (mit Yo-Yo Ma) und seinen eigenen Bands SONG, GLOBAL DANCE KULTURE und EAST DRIVE bestätigen Jankes Vielschichtigkeit und seine stilistische Freiheit. Der in Polen geborene Künstler studierte in Köln und New York Jazzschlagzeug, Komposition und zusätzlich Tabla und indische Musik bei Pt. Samir Chatterjee (Kolkata / New York). Er arbeitet seit langer Zeit intensiv mit Künstlern u.a. aus Indien (Hindol Deb, Amith Nadig, Nivedita Sharma) dem Nahen Osten (Aynur, Ibrahim Keivo, Kinan Azmeh), aus Brasilien (Rosani Reis, Juliana da Silva, Yara Linss) aus New York (Bill Evans, Gilad Hekseman, Petros Klampanis, Jeremy Kittel) und aus dem modernen Jazzbereich (Bobo Stenson, Anders Jormin, Nguyen Le, Markus Stockhausen, Kristjan Randalu, Matthias Schriefl). Mit seinen eigenen Projekten (Global Dance Kulture, East Drive) ist er weltweit seit über 25 Jahren unterwegs. Der junge und energische Musiker ist auch als Pädagoge international gefragt und hat jeweils an der Manhattan School of Music (NYC), der Folkwang Universität Essen, sowie an den Musikhochschulen Köln, Osnabrück, Hamburg und Mannheim Gastprofessuren in den Fächern Schlagzeug, Perkussion und Rhythmik absolviert. Seit seiner frühesten professionellen Karriere setzt sich Bodek Janke intensiv für interkulturellen Dialog und Austausch ein - unter anderem gründete er 2012 das "Center of Music, Culture & Health" im Riesengebirge (Niederschlesien / Polen) und leitet dort das mittlerweile weltbekannte "Summer Exchange Festival". 2015 wurde der Künstler als Teil des kulturübergreifenden Projektes “Eurasians Unity” bei den Rudolsteiner Weltmusikfestival mit dem vielbegehrten “RUTH” - Preis ausgezeichnet. Er war bei früheren internationalen Wettbewerben mehrfach als Schlagzeuger und Musiker des Jahres ausgezeichnet worden und konnte immer durch seine energische und ungewöhnliche Art begeistern. 2017 wurde Janke mit einer kleinen Gruppe von Künstlern (u.a. mit Markus Stockhausen) in die Frankfurter Jahrhunderthalle eingeladen, um bei einem Benefizkonzert für Tibet zu spielen, und den 14. Dalai Lama persönlich zu treffen. Durch die pandemiebedingte Tournee-Auszeit in den Jahren 2020-21 begab sich der Musiker in eine kreative Rückzugphase, um von Zuhause aus ein neues Repertoire zu komponieren. Es entstanden bereits zahlreiche neue Kollaborationen (überwiegend digital vernetzt) - einige hochgelobte Videoprojekte, unter anderem "What is Love", die "Lockdown Series" oder auch "Seven Times Seven": Eine siebenteilige Reihe mit rein akustischer Musik zum Meditieren. Prof. Xenia Jankovic
- Violoncello -
trat schon früh mit der Belgrader Philharmonie auf. Sie setzte ihre Ausbildung an der Zentralen Musikschule des Moskauer Konservatoriums unter anderem bei Mstislaw Rostropowitsch fort und studierte anschließend an den Musikhochschulen in Genf und Detmold. Internationale Anerkennung gewann sie mit dem ersten Preis beim renommierten „Gaspar Cassado“-Wettbewerb in Florenz.Ihre Konzerte als Solistin mit den Londoner und Budapester Philharmonikern oder den Rundfunkorchestern von Madrid, Berlin und Kopenhagen sowie ihre Recitals in Paris, London, Berlin oder Moskau lösten bei Publikum und Presse Begeisterung aus. Seit 2004 ist Xenia Janković Celloprofessorin an der Hochschule für Musik Detmold und gibt Meisterkurse in der ganzen Welt. Julia Jaquemar
- Musik- und Bewegungspädagogik -
Studium „Musik- und Bewegungspädagogik / Rhythmik” an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Unterrichtstätigkeit in Kindergärten, in Schulen und im sonder- und heilpädagogischen Bereich, Seniorenarbeit, Multiplikatorenarbeit. Leitung von Fortbildungsseminar im Ausland (China). Franziska Jaschke
- Musikpädagogik, Querflöte -
(geb. Föllmer) erhielt ihren ersten Querflötenunterricht an der Musikschule Krefeld, danach durfte sie bei Prof. Evelin Degen das Jungstudium an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf absolvieren und vollendete 2019 ihr Masterstudium bei Prof. André Sebald. Momentan studiert sich parallel zum Berufsleben den Master Musikpädagogik mit den Schwerpunkten Hochschuldidaktik und Führungspositionen an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf. Während ihres Studiums war sie Praktikantin der Neuen Philharmonie Westfalen, Akademistin an der Staatskapelle Halle (Saale) und spielte als Honoraraushilfe beispielsweise im Beethovenorchester Bonn und im WDR Funkhausorchester Köln. Im Bereich der Kammermusik gewann sie mehrere Wettbewerbe, wie zum Beispiel den 1. Preis beim internationalen Kuhlauwettbewerb. Sie spielt weiterhin als Honoraraushilfe in verschiedenen Berufsorchestern und erweitert ihr Repertoire in Kammermusikbesetzungen, z.B. mit ihrem Duo „Jaschke & Mushkina“. Zuletzt gastierte sie bei der Sinfonietta Vivazza, bei welcher sie seit 2026 festes Mitglied ist. Für die junge Künstlerin ist die Weitergabe ihrer Leidenschaft zur Musik genauso wichtig wie das eigene Musizieren. So unterrichtete sie von Januar 2020 bis Dezember 2021 an der städtischen Musikschule Datteln und hat seit Januar 2022 eine Festanstellung an der städtischen Musikschule Mönchengladbach. Seit Oktober 2025 ist sie zusätzlich an der Ausbildung der Jungstudierenden an der Robert Schumann Musikhochschule Düsseldorf beteiligt. Foto: Michael Clemens Patrick Jaskolka-Hampe
- Chorleitung -
zählt zu den gefragtesten Experten im Bereich der Chormusik der jüngeren Generation. Einstudierungen sowohl für Opern, Oratorien oder A-cappella-Werke aller Epochen zählen zu seinem Tätigkeitsfeld. Durch außergewöhnliche Projekte, die klassische Musik in ein neues Licht rücken, ist er Preisträger des bundesweiten Wettbewerbs „Beethoven anders...“ und war 2021 für den Opus Klassik nominiert. Seit 2016 ist Patrick Jaskolka als stellvertretender Chordirektor am Aalto Musiktheater in Essen verpflichtet. Neben Einstudierungen mit dem Opernchor des Aalto Theaters gehört auch die künstlerische Leitung des Aalto Kinder- und Jugendchores und des Philharmonischen Chores Essen. Choreinstudierungen mit seiner Handschrift sind dokumentiert durch zahlreiche CD-Produktionen und Rundfunkübertragungen. Als Gastdozent an mehreren Hochschulen sowie beim Dirigentenforum des deutschen Musikrates ist er auch pädagogisch tätig und wird bei Gesangs- und Chorwettbewerben als Jury-Mitglied geladen. Seit dem Wintersemester 2022/2023 ist Patrick Jaskolka Lehrbeauftragter für Chorleitung am Musikpädagogischen Institut der Universität Münster. Nicole Jers
- Gesangspädagogik -
studierte Gesangspädagogik und Allgemeine Musikerziehung an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf. An der Musikschule Leverkusen leitet sie den Fachbereich Jekiss (Jedem Kind seine Stimme), arbeitet dort mit zahlreichen Kindern im Vor-und Grundschulalter und bildet die Lehrkräfte der Grundschule im Bereich „Singen mit Kindern“ fort. In ihrer freiberuflichen Tätigkeit betreut sie u.a . Gruppen des Leverkusener Kinder- und Jugendchores. Viele Jahre betreute sie als Stimmbildnerin den Unichor Düsseldorf, sowie den den Mädchenchor am Essener Dom. Nicole Jers ist stellvertretende Landeschorleiterin der Sängerjugend NRW und Mitglied im Musikrat des ChorVerbandes NRW. Sonja Jöher
- Musik-/Tanzpädagogik -
ist Musik- und Tanzpädagogin an der Musikschule Dortmund und unterrichtet seit 1998 Menschen aller Altersgruppen. Ihre langjährige berufliche Praxis und Freude an persönlicher Weiterbildung helfen dabei, schnell eine verbindliche und gleichzeitig unbeschwerte Arbeitsbasis zu finden. Seit 2010 unterrichtet sie Jeki1 und betreut zurzeit 15 JeKits-Gruppen der Schwerpunkte Instrumente und Singen. Zudem ist sie im offenen Ganztag als Chorleiterin und Tanzlehrerin tätig. Nicklas John
- Klavier -
wuchs in der Nähe von Bonn in einem musikalisch geprägten Elternhaus auf. Er erhielt früh klassischen und mit 13 Jahren Jazz- Klavierunterricht. Otto de Jong
- Musikpädagogik / nonverbale Kommunikation -
ist Chor- und Orchesterleiter, spezialisiert auf die Arbeit mit großen Kindergruppen. Er arbeitet seit 1999 als Trainier für die Arbeit mit Kindern für Musicians without Borders. In seinen Musikworkshops, seinem Unterricht und seinen Proben demonstriert und unterrichtet er Multiplikatoren in nonverbaler Kommunikation und Teambuilding. Für Otto ist Musik eine universelle Sprache, mit der Kinder Aufmerksamkeit ausbilden, Konzentration erlernen, ein sicheres Umfeld in einer Gruppensituation erleben und eine Quelle der Freude finden können. Music Pedagogy, Nonverbal Communication Anne Kaack-Heyens
- Elementare Musikpädagogik -
studierte Gitarre, Elementare Musikpädagogik und Konzertpädagogik an den Hochschulen Köln und Detmold. Sie ist seit 2004 Lehrkraft an der Jungen Musikakademie Hamburg, an der sie neben ihrer Lehrtätigkeit in den Fächern Gitarre und Elementare Musikpädagogik den Fachbereich Elementare Musikpädagogik leitet. Zur Zeit musiziert sie mit Kindern zwischen 12 Monaten und 10 Jahren und ihr Unterricht ist fester Bestandteil im Wochenplan diverser Kindertagesstätten und Grundschulen. Anne Kaack-Heyens hat einen Lehrauftrag an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg im Fach Methodik/Didaktik der Elementaren Musikpädagogik inne. Sie ist freie Mitarbeiterin der Hamburger Philharmoniker und konzipiert und moderiert Konzerteinführungen für Kinder. Ermal Kabashi
Ermal Kabashi ist Gitarrist und Musikpädagoge (geb. 1998 in Gjakove). Er studierte „Musik und Vermittlung“ (B. Mus.) an der Musikhochschule Münster. Unterrichtspraxis sammelte er u. a. an der Musikschule der Stadt Marl, der Westfälischen Schule für Musik Münster sowie an der Montessori-Schule Münster. Im Rahmen einer Hospitation absolvierte er über 100 Praxisstunden bei Anna Bragina, Andreas Becker und Gisbert Keller. Als Solist und Ensemblemusiker konzertierte er in Deutschland, Frankreich, der Schweiz, Bulgarien, Kosovo, Albanien und (Nord-)Mazedonien und ist u. a. als E-Gitarrist bei verschieden Bands aktiv; zudem verfügt er über Wettbewerbserfahrungen in mehreren Ländern. Sprachen: Deutsch (C1), Englisch und Albanisch fließend. Seit vier Jahren arbeitet er als JeKits-Lehrkraft; seit zwei Jahren leitet und unterrichtet er in Münster das „Orchester Kunterbunt“ an der Wartburgschule. Das Orchester ist vielfältig zusammengesetzt, auch mit Kindern mit Inklusionsbedarf. Es ist jahrgangsübergreifend; dieses Konzept ist nicht überall selbstverständlich. Ermal Kabashi ist ein großer Fan davon, dass Musik für alle da ist. Mitzuerleben, dass JeKits musikalische und kulturelle Teilhabe ermöglicht, ist seine Motivation. Susanna Kadzhoyan
- Klavier -
verbindet künstlerische Fähigkeiten und eine charismatische Persönlichkeit mit einem starken Willen, soliden technischen Kenntnissen und ausgeprägter Erkenntnis von Intention und Interpretation und begeistert ihr Publikum weltweit. Mehrere Klavierabende, Konzerte mit Orchester und Kammermusikprojekte führten sie nach Österreich, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Italien, Rumänien, Japan, Polen, Russland, Serbien, Spanien, Usbekistan und in die Ukraine. Susanna Kadzhoyan spielte Radio und TV Produktionen mit Canal 5 Russland, Central Canal Usbekistan, ORF Österreich und dem WDR Deutschland ein. Die Teilnahme an bedeutenden Festivals wie das Liszt Festival in Raiding (Österreich), Klavierfestival Ruhr (Deutschland), Lienzo Norte Festival (Spanien), ACHT BRÜCKEN | Musik für Köln Festival (Deutschland), Ferdinand Hiller Festival (Deutschland), Transatlantic Music (Deutschland-USA), Festival der Klänge (Österreich), Festival of Modern Musik From Avangard to Present (Russland), International Concervatoire Week (Russland) ergänzen ihren künstlerischen Werdegang. Erste Preise in den internationalen und nationalen Klavierwettbewerben Vila de Capdepera (Spanien), Steinway Föderpreis (Deutschland), Karlrobert-Kreiten Klavierwettbewerb (Deutschland) und Georg Cziffra Preis (Österreich) brachten Susanna Kadzhoyan künstlerische Anerkennung. Seit 2007 veröffentlichte sie mehrere Artikel zu den Themen Interpretation in musikalischen Darbietungen und war Mitproduzentin des Konzerts und Festivals „Klassika in Petersburg“. Susanna Kadzhoyan ist Stipendiatin der Gisela und Erich Andrea Stiftung, der Solti Stiftung, der Federal Agency for Culture and Cinematography of Russian Federation und der International Cultural Exchange Foundation. Seit 2007 ist sie zudem Mitglied der Union of Concert Artist of Russia.In Taschkent, USSR, geboren, begann Susanna Kadzhoyan im Alter von vier Jahren mit dem Klavierspielen. Ihre Mutter, selber Musikerin, unterstützte das außergewöhnliche Talent ihrer Tochter. Sie erhielt ihre musikalische Ausbildung an der Uspensky Musikschule pre-Tashkent Staatlichen Konservatoriums unter der Leitung ihrer Lehrerin Tamara Popovich und später an der Musikschule Sankt Petersburger Staatlichen Konservatoriums. Während ihrer musikalischen Ausbildung war Susanna Kadzhoyan stets interessiert an verschiedenen Musikrichtungen. Ihren Abschluss absolvierte die junge Künstlerin mit Bestnoten am Konservatorium St. Petersburg in der Klasse Professor Ekaterina Murinas. Im Anschluss studierte sie als Graduierte am Konservatorium St. Petersburg. Sie absolvierte ausgezeichnet die Kölner Hochschule für Musik und Tanz in der Klasse von Professor Nina Tichman (2012 Master of Music, Klavier; 2014 Konzertexamen) und von Professor Anthony Spiri (2014 Master of Music, Kammermusik).
Thomas Kahle
- Percussion -
Perkussionist und Samba-Trommler aus dem Ruhrgebiet. Viele Studienreisen zu den Sambaschulen in Rio de Janeiro und den Blocos Afros in Salvador da Bahia, ebenso Aufenthalte auf Cuba und in Westafrika haben seinen Stil geprägt. Mit seinen Gruppen Samba Syndikat und Sambakowski verbindet er die unterschiedlichen Musikkulturen Lateinamerikas und Afrikas zu einem unverwechselbaren Groove: Von Samba-Batucada und Funky Grooves über Rumba bis hin zu afrikanisch geprägten 6/8 Rhythmen. Thomas Kahle unterrichtet die verschiedenen (Trommel-)Instrumente und Stile als Coach für Team-Drumming-Events und als Trommellehrer auf Workshops, in Kursen und in Schulen. Mohammad Kahled
Prof. Esther Kaiser
- Gesang -
ist seit 2014 Professorin für Gesang Jazz Rock Pop an der Hochschule für Musik „Carl-Maria von Weber“ in Dresden und seit vielen Jahren ein überaus kreativer Teil der deutschen Vocal Jazz Szene; 2022 veröffentlicht sie ihr siebtes Soloalbum mit dem Titel „WATER“, für das sie sich auch als Produzentin, Komponistin und Texterin eingebracht hat. Esther Kaiser studierte an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin Gesang Jazz und Popularmusik und machte sich bereits während dieser Zeit einen Namen durch die von ihr mitbegründete Vokalgruppe BERLIN VOICES und gemeinsame Auftritte u.a. mit der Bigband des Hessischen Rundfunks. 2004 debütierte Esther Kaiser mit ihrer CD „Jazz Poems“ (Double Moon Records) als erste Künstlerin der renommierte Reihe „Next Generation“ der Zeitschrift „Jazzthing“. Sie musizierte und arbeitete u.a. mit Celine Rudolph, Judy Niemack, Jiggs Whigham, Tord Gustavson, Sebastian Studnitzky, Fabia Mantwill, Volker Holly Schlott, Tino Derado, Marc Muellbauer, Athina Kontou u.v.a. Immer wieder widmet sich die Musik Esther Kaisers auch gesellschaftspolitischen Themen, so wie auf ihrem Album „Songs of Courage“ (2018) wo sie mit geflüchteten Musikern aus Syrien und dem Irak zusammenarbeitete. Esther Kaiser gibt Workshops und Meisterkurse im In- und Ausland und hat als Referentin bei zahlreichen gesangpädagogischen Symposien und Kongressen Vorträge gehalten u.a. für den BDG (Bund deutscher Gesangspädagogen), der "International Jazz Voice Conference" in Helsinki und beim "Singposium Berlin". Sie schreibt für die Fachzeitschrift „Vox Humana“ und ist Teil der Kommission für den neuen Rahmenlehrplan der VDM Musikschulen für Gesang populäre Stile. Foto: Jordana Schramm Armin Kaster
- Sozialpädagogik -
freischaffender Künstler, Autor, Gestaltungs-Soziotherapeut, Kreativer Supervisor und Diplom-Sozialpädagoge; Durchführung von Projekten im Rahmen des Landesprogramms Kultur und Schule; Dozent und Moderator für die Künstlerfortbildung in mehreren Kunstsparten. Veröffentlichungen:
weitere Infos unter: http://arminkaster.de Constanze Kästner
Juliane Kein
- Elementare Musikpädagogik -
Diplom-Musikpädagogin der Elementaren Musikpädagogik. Dozententätigkeit für das Kinder- und Jugendprogramm „ohrenauf!“ des Gürzenich-Orchesters Köln. Konzeption und Moderation von Kita- und Schulkonzerten. Unterrichtstätigkeit an Musikschulen für Musikalische Früherziehung und Eltern-Kind-Gruppen. Referentin für Fortbildungen für Erzieher/innen und Lehrer/innen. Barbara Keller
- Musiktherapie -
Dr. phil., Dipl.-Musiktherapeutin, Psychotherapie (HP), C-Kirchenmusik-Ausbildung, Lehramts-Studium in Heidelberg, Musiktherapie-Studium in Münster, im Jahr 2003 Gründung der Musik auf Rädern GbR. Seither Tätigkeit in Einrichtungen der Alten- und Behindertenhilfe im Raum Münster, Lehrtätigkeit zu den Themenschwerpunkten 'Musik und Demenz ', 'Musiktherapie in der Sterbebegleitung ' und 'Karrierewerkstatt Musiktherapie '. Uwe Kellerhoff
- Schlagzeug -
in Bochum geboren, zog später mit seiner Familie nach Bremerhaven. In jungen Jahren begann er verschiedene Instrumente zu lernen, wie Gitarre und Bass, landete aber schließlich beim Schlagzeug. Er war Mitgründer der Ska-Pop Band Geier Sturzflug. Die landete Nr. 1 Hits in Deutschland und Japan u.a. mit "Brutto Sozialprodukt" und „Besuchen sie Europa“. Es folgten musikalische Reisen nach Ghana, Kenia, Indien und Brasilien, wo er sich dem Studium der Perkussion widmete. Seit sechzehn Jahren spielt er Jazz und Artverwandtes in verschiedenen Formationen und begleitete dabei mannigfaltige Musiker. Er spielte mannigfaltige Tonträger ein. Sein aktuellstes Album „AKOLI“ nahm er 2018 mit seiner Band „U.K. Quartett“ auf. Er leitet/e musikalische Projekte u.a. Leiter des "Mondpalast-Orchesters" in Wanne-Eickel, und Autostadt-Bigband Wolfsburg und erhielt verschiedene Kompositionsaufträge für Theater- und Themenevents wie u.a. „Die Blaue Stunde“ in Bochum. Zudem war er Dirigent des zwölfköpfigen Schlagzeugensembles beim "Detroit Projekt" Schauspielhaus Bochum und ist Leiter des „PADI Percussion Orchestra“. Seit dreizehn Jahren ist er Mitglied der "Tatort Jazz Hausband", die regelmäßig regionale, überregionale und internationale Gastsolisten bei der Reihe „Tatort Jazz“ begleitet. www.tatort-jazz.de Muhittin Kemal
- Kanun, Komposition -
Mit fünf Jahren begann sein Studium der türkisch/osmanischen Musik bei Ismet Alpaslan in Pforzheim. Anschließend erlernte er das Instrument Kanun (türkische Schoßharfe) bei Eyüp First und entwickelte im Selbststudium sein Wissen und Können weiter. Im Laufe der Jahre entdeckte er verschiedene Meister des Kanun wie Erol Deran und Göksel Baktagir und konnte von ihnen direkt oder indirekt das Kanunspiel verfeinern. 2007 besuchet er auf Kreta mehrere Workshops bei Labyrinth Music, wo er sein Wissen vertiefen konnte und gemeinsame Projekte mit Künstlern aus aller Welt verwirklichte. Ross Daly, Derya Türkan, Zohar Fresco, Yurdal Tokcan, Jordi Savval und Giora Feidmann, gehören zu den Künstlern, mit denen er bereits zusammen arbeitet. Im selben Jahr gründet er In diesen Jahren verfeinert Muhittin Kemal seine Spieltechniken als auch Musikalität. Hierbei gründet er zusammen verschiedenen Musikern das Oriental Jazz Ensemble „LebiDerya“ und sein Tango Ensemble „Tango Ala Turka“. Mit diesen beiden Projekten profiliert sich Muhittin Kemal als Grenzgänger der Kulturen, in dem er scheinbar zuvor unvereinbarte Genres auf eine nie dagewesene Art vereint. 2008 nimmt er das erste mal am „Tamburi Mundi Festival“ teil und arbeitet seit dem mit Murat Coskun in verschiedenen Ensembles und Projekten zusammen. Seit 2014 verwirklicht er verschiedene Projekte mit dem Ensemble „Lamekan“ dessen Protagonisten aus Belgien, Frankreich, Deutschland und der Türkei stammen. Als Kanunspieler nimmt er an Projekten wie „Gegen die Wand“ an der Oper in Stuttgart, „Istanbul Sinfonie von Fazil Say“ und diversen Sinfonieprojekten mit verschiedenen Orchestern , wie der WDR Sinfonie , Köln Philharmonie und anderen Orchestern teil. Als künstlerischer Leiter entwickelt und realisiert er Projekte in verschiedenen Genres und verschiedenen Themen. „Melodien aus dem alten Istanbul“ ist seine seit 2010 andauernde Konzertserie, die er mit verschiedenen Künstlern und Themen entwickelt. „Entführung aus dem Serail Ala Turka“, „Seyahatnâme“ - Das Reisebuch -, „Anatolische Klassik“ und zuletzt „Jüdische Komponisten im Osmanischen Reich“ gehören zu seinen jüngsten Projekten. In seinem Debütalbum „Emotions“ veröffentlichte Muhittin Kemal 2012 seine eigenen Kompositionen. Das Album wurde auf zwei verschiedenen Kontinenten, in drei verschiedenen Ländern und mit sechs Künstler*innen aufgenommen. In Makam-, Musicgroup- und Mes(h)k Workshops, ist er bemüht verschiedene Musikrichtungen an interessierte Teilnehmenden in einfachen und verständlichen Formen weiterzugeben. Diese Workshops finden europaweit statt. Muhittin Kemal unterrichtet Kanun, Gesang und gibt Workshops an der Orientalischen Musikakademie Mannheim. Seit 2015 ist er Dozent an der Popakademie im Weltmusikstudiengang, in modaler Musiktheorie, Komposition sowie im Hauptfach Kanun. Seit 2017 ist er auch Dozent an der Bundesakademie in Trossingen. 2020 gestaltete er das Online-Konzept im technischen als auch pädagogischem Sinne von „Labyrinth Music Online“ mit und ist auch dort ebenfalls als Dozent tätig. Ursula Kerkmann
- Musikalische Sprachförderung -
verfügt über langjährige Erfahrung als Gesangslehrerin und Chorleiterin mit dem Schwerpunkt Kinder und Jugendliche sowie als Dozentin für musikalische Früherziehung, u.a. an der Carl-Stamitz-Musikschule Köln-Porz. Seit 2012 leitet sie an einer Köln-Porzer Grundschule mit Musikprofil die Sing-und Stimmbildungsklassen in allen Schuljahren. Bereits seit 2013 fördert sie in diesem Rahmen Kinder mit geringen Deutschkenntnissen anhand ihres in der Praxis entwickelten Konzeptes, seit 2015 auch geflüchtete Grundschulkinder. Den Studiengang Allgemeine Musikerziehung mit dem Hauptfach Gesang an der Hochschule für Musik und Tanz Köln beendete sie 1989 mit dem Abschluss als Diplom-Musikpädagogin. Tobias Kersting
- Gitarre -
ist als Gitarrenlehrer an der Musikschule Beckum-Warendorf im Münsterland tätig. Er leitet JeKits-Gitarrengruppen. Amir Khalif
- Musikpädagogik -
1985 Abitur in Damaskus/Syrien; 1985-2000 Musiklehrer; 2021 Zertifizierter Musikpädagoge im Rahmen des Lehrgangs für Musiker:innen verschiedener Kulturen; seit 2015 arbeitet er mit pflegebedürftigen, älteren Menschen musikalisch zusammen. Es ist ihm dabei ein besonderes Anliegen, diesen vielleicht letzten Lebensabschnitt älterer und hilfsbedürftiger Menschen so angenehm und würdevoll wie möglich mitzugestalten. Veronika Kinsky
- Elementare Musikpädagogik -
Fachbereichsleiterin der Elementaren Musikpädagogik an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Sie studierte an ebendieser Institution Musik- und Bewegungspädagogik/Rhythmik sowie Instrumentalpädagogik im Fach Klavier. Sie wirkte unter anderem bei Musiktheaterproduktionen für junges Publikum als Komponistin, Musikerin und Darstellerin mit. Ihre Fortbildungstätigkeiten im In- und Ausland stehen unter den Schwerpunkten Improvisation, musikalische Bewegungsbegleitung und Elementares Musizieren mit Bilderbüchern. Simone Kipar
- Musikpädagogik -
ist Musikpädagogin und unterrichtet an der Musikschule Bochum Blockflöte sowie im Bereich des elementaren Musikunterrichts JeKi, Musikalische Früherziehung und Eltern-Kind-Gruppen. Sie ist Autorin der Unterrichtsmaterialien für die JeKits-Stiftung (JeKi Blockflöte Band 1 und 2) und ist als Dozentin u.a. für die Bundesakademie für musikalische Jugendbildung Trossingen tätig. Dr. Corina Kiss-Dahlmanns
- Klavier -
studierte Klavier, Musiktheorie, Komposition, Musikgeschichte und Musikästhetik an der Universität für Musik in Bukarest und gilt als eine der charismatischen Pianistinnen ihrer Generation. Ihre Konzerttätigkeit führte sie in viele Länder Europas und die USA. Rundfunk- und Fernsehaufnahmen runden ihre pianistische Karriere ab. Die vielfach mit internationalen Preisen ausgezeichnete Pianistin und Komponistin ist promovierte Musikwissenschaftlerin in Klavier-Interpretation und seit vielen Jahren als Klavierdozentin für Erwachene in NRW tätig. Des weiteren ist sie Gastdozentin für das Komponisten-Colloquium an der Universität Oldenburg und nimmt an verschiedenen Projekten wie z.B. "Beethoven bei uns" teil. Torben Klaes
- Cembalo, Viola da gamba -
begann schon früh, sich für Musik zu interessieren. Nach acht Jahren Klavierunterricht entdeckte er seine Vorliebe für die Alte Musik und somit auch für das Cembalo und die Viola da gamba. 2008 begann er sein Studium an der Hochschule für Musik und Tanz Köln bei Ketil Haugsand (Cembalo) und Rainer Zipperling (Viola da gamba). Außerdem studierte er dort Kammermusik. Nick Klapproth
- Frühpädagogik & improvisierte Musik -
ist landesweit als freier Musiker, Community Musician und Bandcoach in verschiedenen Projekten, an Grundschulen und in Jugendzentren tätig. Unter anderem arbeitet er für die Offene Jazz Haus Schule Köln, für die Landesmusikakademie NRW sowie Kölnmusik (Kölner Philharmonie) und das Konzerthaus Dortmund. Dazu gehören Lehraufträge an der TH Köln im Studiengang „Pädagogik der Kindheit und Familienbildung", Veröffentlichungen und Beteiligung am kindheitspädagogischen Diskurs sowie künstlerische Publikationen und Auftritte in verschiedenen Formationen. August Klar
- Gitarre, Populäre Musik -
beendete 2016 sein Studium der Populären Musik und Medien mit dem Bachelor of Arts in Paderborn und ist seither erfolgreich als selbstständiger Künstler auf Deutschlands Bühnen unterwegs. Spezialisiert hat er sich dabei auf abwechslungsreiche Songs, die keine Genre-Grenzen kennen und die Zuschauer regelmäßig mit Beatbox-Einlagen und eingesungenen Chören und Effekten auf seiner Loop Station begeistern. Seine Stärke ist insbesondere die Fähigkeit, auf verschiedenen, künstlerischen Gebieten zu brillieren: Egal, ob Poetry Slam, an der Gitarre, als Comedian, Moderator oder Beatboxer. Das Thema Vocalpercussion liegt ihm in der pädagogischen Vermittlung seit Jahren am Herzen. An der Landesmusikakademie NRW wirkt er seit drei Jahren sehr erfolgreich im "Musikcamp vielfältig und gemeinsam" als Dozent mit. Hier arbeitet er mit höchst heterogenen Gruppen von Kindern. Er ist außerdem auch im Bereich der Lehrerfortbildung tätig. Anja Klein
- Jazz- und Popgesang -
studierte Jazz- und Popgesang sowie Gesangspädagogik an der Hogeschool voor de Kunsten in Enschede (NL), und Klassischen Gesang / Vokalpädagogik an der Musikakademie der Stadt Kassel. 2016 schloss sie auch die 3-jährige Ausbildung zur autorisierten CVT-Lehrerin in Kopenhagen erfolgreich ab. Anja unterrichtet seit über 15 Jahren Pop- & Jazz-Gesang, ist gefragte Dozentin für CVT- Complete Vocal Technique, Stimmbildung, Chor-Coaching sowie Musiktheorie. Sie unterrichtet außerdem in ihrer Gesangsschule „Sing! Gesangsstudio Osnabrück" und hat einen Lehrauftrag am Institut für Musik in Osnabrück inne. Als Sängerin ist sie zurzeit mit dem Jazztrio „Kleinograph“ unterwegs. Reiner Klein
- Schlagwerk / Schlagzeug -
leitet zusammen mit Petra Theis die Musikschule KALIMBA in Prüm. Er unterrichtet Schlaginstrumente und Gitarre, macht Ensemblearbeit, veranstaltet Drum Circles und Cajón-Kurse und ist tätig im Bereich der Musik mit Menschen mit Behinderung. Anna Christina Kleinlosen
- Saxofon -
ist als Dozentin, Dirigentin und Musikerin tätig. Sie studierte u.a. an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln Schulmusik und Instrumentalpädagogik für Saxofon. Nach sehr erfolgreichen Teilnahmen an den Dirigentenlehrgängen an der Landesmusikakademie NRW in Heek leitet sie seit 2009 ein symphonisches Blasorchester und seit 2013 eine Big Band. Regelmäßig ist sie Dozentin bei verschiedenen Blasorchestern für Register- oder Satzproben für Saxofone und Holzbläser. Das eigene Musizieren verwirklicht sie in Projektorchestern, verschiedenen Ensembles oder Gastbeiträgen in verschiedenen (Sinfonie)orchestern. Weiterhin unterrichtet sie an einem Gymnasium. Andreas Klingel
- Barockvioline, Ensembleleitung -
Studium der Musikpädagogik an der Staatlichen Hochschule für Musik Westfalen-Lippe, Institut Münster; Examen in Allgemeiner Musikerziehung und Instrumentalpädagogik; privates Studium parallel dazu in Essen.Seitdem hauptamtlicher Musikschullehrer an der Musikschule Beckum-Warendorf mit den Fächern Violine, Viola, Orchester und Alte Musik. Seit 1982 intensive Beschäftigung mit Alter Musik (Barockgeige, Barockbratsche und Viola d'amore), zunächst Kurse an der Akademie für Alte Musik Bremen (Thomas Albert), dann 1984-1987 Mitglied des Ensembles Fiori Musicali, Bremen, mit Konzerten, Aufnahmen und Reisen zu Festivals u. a. in die USA und Finnland , Konzerttätigkeit in verschiedenen Ensembles, Gründer des Ensembles La Finetta für Musik des 17. Jahrhunderts, 1992 Gründung des Barockorchesters Münster und seitdem dessen Konzertmeister. Aline Klösgen
- Singen & Bewegung -
Musikpädagogin und Sängerin; Dozentin für die Projekte „Singpause“, „Singen mit Klasse!“ und „Singende Kindergärten“; Referentin für Erzieher/innen zum Thema Singen, Bewegen und Tanzen mit Kindern. Kristin Knautz
- Gesang, Stimmbildung -
Kristin Knautz studierte zunächst Lehramt für Gymnasien mit den Fächern Deutsch und Musik an der Universität Siegen. Von 2015-2019 absolvierte sie ein Aufbaustudium in Gesang/Gesangspädagogik bei Barbara Zechmeister am Dr. Hoch’s Konservatorium in Frankfurt. Auf verschieden Kursen bildete sie sich gerade im Bereich Stimmbildung, Pop- und Musicalgesang und Chorleitung weiter fort, u.a.bei Prof. Noelle Turner (Essen) oder Erik Sohn (Köln). Seit über 10 Jahren leitet sie das mehrfach ausgezeichnete Frauenensemble Encantada, das u.a. 2023 am Deutschen Chorwettbewerb teilnahm, und ist bei verschiedenen Chören und Institutionen als Stimmbildnerin oder Chorleiterin zu Gast. Prof. Heinrich Köbberling
- Schlagzeug -
studierte Schlagzeug an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg und der New School New York City (Mannes College of Music). Er unterrichtete an den Musikhochschulen Hannover und Hamburg und ist seit 2007 Professor für Schlagzeug an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig. Köbberling arbeitete mit Musikern wie Gunter Hampel, Richie Beirach, Ernie Watts, Benny Bailey, Ben Monder, Attila Zoller, Anat Fort, Jan Delay und Alexander von Schlippenbach zusammen. 1996 trat er mit Lisa Parrott und Chris Lightcap in der Knitting Factory im Trio PLK auf, das 1998 das Album Bab Bab (Goat Angel Records) veröffentlichte und durch Deutschland tourte. Er ist Mitglied mehrerer Bands, darunter des Ernie Watts Quartet Europe, des Julia Hülsmann Trio, des Rolf Zielke Trio und der Gruppen Lyambiko & Band und Nur drei Worte (mit Andreas Henze und Kai Brückner); auch arbeitete er mit Aki Takase and the Good Boys. Neben mehr als vierzig Alben als Sideman und in kollaborativen Bands veröffentlichte Köbberling drei Alben unter eigenem Namen. Prof. Dr. Kai Koch
- Chorleitung -
studierte Schulmusik an der HfM Detmold und Chemie an der Universität Paderborn. Außerdem absolvierte Masterstudiengänge (Orgel sowie Chorleitung) an der Musikhochschule Münster beim Domorganisten Thomas Schmitz an der Musikhochschule Münster bzw. beim Dirigenten Prof. Jörg-Peter Weigler an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin.Nach seinem Referendariat und einiger Zeit als Lehrer an der Friedensschule in Münster arbeitete er als Studienrat i.K. am Evangelischen Trifelsgymnasium Annweiler. Kai Koch promovierte mit dem Thema "Seniorenchorleitung" im Fach Musikpädagogik bei Prof. Dr. Heiner Gembris an der Universität Paderborn ("summa cum laude") und lehrte Musikpädagogik sowie Musikwissenschaft an verschiedenen Universtäten und Musikhochschulen (bisher: Münster, Paderborn, Oldenburg, Mannheim). Andreas Kolinski
- Komposition, Musikproduktion -
studierte an der Musikhochschule Enschede/NL zunächst Jazz und anschließend Keyboards/Musikproduktion. Seit Beginn des Studiums arbeitete er als Programmierer und Sounddesigner für die Firmen Panasonic/Technics, Emagic sowie Viscount/Oberheim. Dort betreute er die Entwicklung des virtuell analogen Synthesizers Oberheim OB 12. Er gab als Dozent für elektronische Tasteninstrumente regelmäßig Fortbildungsseminare an der Landesmusikakademie NRW, der Musikhochschule Enschede/NL und dem Item/Le Mans in Frankreich. Als Musikproduzent betreibt Andreas Kolinski ein eigenes Tonstudio nahe Düsseldorf, in dem er neben zahlreichen TV-Commercials (C&A, Signal Iduna, TheraMed, Marriotts etc.) seine eigenen Projekte produziert. Dazu gehören u.a. Remixe und Produktionen für die EMI-Classics/Köln, BMG/ München, Discomania und Zomba. Als Co-Produzent von Yello-Keyboarder Carlos Peron und DJ Red5 gelangen mehrere Chart-Entries. Seit 2000 veröffentlichte er unter dem Pseudonym akmusique weltweit auf zahlreichen Compilations (u.a. Sony Music, Edel Records, High Note/Taiwan, Edge-Music/Australien) im Bereich Electronic Downbeat und Lounge Music. 2002 erhielt er einen Lehrauftrag für Computergestützte Medienkomposition im Studiengang Ton- und Bildtechnik und seit dessen Gründung am Institut für Musik und Medien der Robert Schumann Hochschule in Düsseldorf. Außerdem ist er Dozent für die Fächer Musikproduktion und Studienvorbereitung Musik und Medien an der Musikschule der Stadt Neuss. Kjalar Martinsson Kollmar
- Jazzgesang -
Der in Freiburg geborene und in Reykjavík aufgewachsene Sänger und Komponist Kjalar Martinsson Kollmar begreift Musik als eine grenzenlose Lebenskraft, die sich durch jeden Aspekt seines Schaffens zieht. Geprägt von einer musikalischen Kindheit, entdeckte er früh seine Vielseitigkeit; vom klassischen Klavier bis hin zum Jazz, den er ab seinem 17. Lebensjahr an der Musikschule MÍT in Reykjavík vertiefte. Seine Kunst zeichnet sich durch eine charismatische Bühnenpräsenz und eine tiefe, emotionale Aufrichtigkeit aus, die ihn zu einem unverwechselbaren Interpreten macht. Seit seinem Debüt beim Reykjavík Jazz Festival 2022 und Erfolgen in isländischen TV-Formaten wie Idol und Söngvakeppnin ist Kjalar eine feste Größe der isländischen Szene. Nach der Veröffentlichung seines intimen Debütalbums „Kjalar - við píanóið“ und zahlreichen Kollaborationen führt ihn sein Weg seit Oktober 2024 nach Berlin, wo er Jazzgesang am Jazz-Institut studiert. Als Mitglied des Bundesjazzorchesters (2025/2026) und Gründer seines eigenen Quartetts entwickelt er dort seinen Kompositionsstil stetig weiter und schlägt neue Kapitel in seiner musikalischen Laufbahn auf. Carla Köllner
- Posaune -
Die Essener Posaunistin und Komponistin studiert seit 2013 an der Folkwang Universität der Künste das Fach
Jazzposaune bei Ansgar Striepens und beendet ihre Studien im laufenden Jahr
2019 mit dem Bachelorabschluss „Jazz Performing Artist“.
Seit 2018 arbeitet Carla an der Musikschule Hattingen als Posaunenlehrerin und
Leiterin des Monday Night Orchestras, der Big Band der Musikschule. Hans-Günther Kölz
- Akkordeon -
Akkordeonstudium am Hohner-Konservatorium in Trossingen; seit 1981 dort als Dozent für theoretische und pädagogische Fächer, seit 2002 Leiter als des Studienwegs II für die Hauptfächer Jazz-Akkordeon und Arrangement tätig; viel gefragter Gastdozent bei verschiedenen Bildungseinrichtungen sowie Verbänden im In- und Ausland; freiberuflicher Komponist, Musiklehrer und Arrangeur; Verfasser, Bearbeiter und Arrangeur zahlreiche Werke für Soloinstrumente beziehungsweise Orchester. Leitung des Orchesters Hohnerklang Trossingen sowie des Akkordeonorchesters Hohenacker; Einspielung mehrerer CDs. Mehr unter www.koelz-music.de Sabine Kölz
- Akkordeon, Musikpädagogik -
Schon als Kind begeisterte sich Sabine Kölz für das Akkordeon. An der Landesmusikakademie NRW durchlief sie sämtliche Qualifikationsstufen vom C1 bis zum B-Lehrgang und studierte teilweise gleichzeitig am Hohner-Konservatorium in Trossingen. Seit 2006 unterrichtet sie an der Musikschule Trossingen Akkordeon und leitet das Akkordeonorchester der Musikschule. Heute leitet sie dort den Fachbereich Akkordeon und ist stellvertretende Musikschulleiterin. Für den DHV ist sie zuständige Ansprechpartnerin im Bereich Klassenmusizieren mit Akkordeon. Neben ihrer Tätigkeit beim Musikverein Brigachtal ist Ausbilderin beim Orchester Hohnerklang und unterrichtet am Hohner-Konservatorium, Trossingen. Auch ihre Projekte Akkordeon-Kids und 'Nicht rasten -ran an die Tasten ' unterstreichen ihre pädagogische Vielseitigkeit und Können. Billy Nankouma Konaté
- afrikanische Percussion -
wurde in Conakry/Guinea als Sohn des großen Trommelmeisters Famoudou Konaté geboren. Bereits mit sieben Jahren spielte er mit seinem Vater die traditionelle Musik der Malinke. Seit Billy 1996 das erste Mal nach Europa reiste, ist er regelmäßig wiedergekommen, um Workshops, Kurse und Konzerte in Deutschland, den Niederlanden, Frankreich, der Schweiz, Italien etc. abzuhalten, bis er sich mit seiner Familie 2002 in Deutschland niederließ. Hier unterrichtet er in fortlaufenden Kursen und bietet im Winter Workshops in Guinea an. Er hat zahlreiche CDs veröffentlicht und wirkte bei allen Aufnahmen und vielen Tourneen seines Vaters mit. 2009 brachte er seine erste DVD, »Fasso Foli«, heraus, auf der er Rhythmen auf verschiedenen Niveaus lehrt. 2011 folgte »Famoudou Konaté et Famille«. Er ist einer der bemerkenswertesten Perkussionisten seiner Generation, der es versteht, den Menschen auf professionelle Art die Kultur seines Volkes, der Malinke, näherzubringen. Dr. Wolfgang König
- Kindermusical -
Studium der Schulmusik und Hauptfachstudium Posaune bei Vinko Globokar an der an der Hochschule für Musik und Tanz Köln. Studium der Musikwissenschaft, Germanistik und Soziologie an der Universität Köln; Spezialisierung auf Avantgarde-Musik und Mitglied der Gruppe “BrassArt”. Spezialisierung auf historische Aufführungspraxis von Renaissance- und Barockmusik und Mitglied der Gruppen “Musica Fiata” Köln und “Muskalische Compagney” Berlin. Dozent an der Musikhochschule Münster, 1980-2016 Direktor der Musikschule Beckum-Warendorf. Seit 1981 Zusammenarbeit mit Veronika te Reh und Kompositionen im Bereich Musiktheater und Lieder für Kinder und Jugendliche. www.kindermusical.de YouTube-Kanal: MombotzMusicProduction Bernhard König
- Komposition -
Kompositions-Studium bei Mauricio Kagel. Im Mittelpunkt seiner Arbeit steht die Konzeption und Umsetzung „Experimenteller Gebrauchsmusik“, mit der er sich in künstlerischen, pädagogischen und sozialen Versuchsanordnungen aktuellen gesellschaftlichen Themen stellt. Als Mitbegründer des Büros für Konzertpädagogik war Bernhard König nach seinem Studium zunächst bundesweit als Musikvermittler und Berater für große Konzertveranstalter tätig. Als freiberuflicher Autor und Komponist konzipierte und realisierte er zahlreiche Musiktheaterproduktionen und Hörspiele. Als Initiator und Leiter verschiedener Projektchöre hat er neue Formen des Gemeinde- und Chorgesangs für experimentelle Gottesdienste, politische Kundgebungen und viele andere Anlässe entwickelt. Als freier Dramaturg schuf er vielerlei Veranstaltungsformen außerhalb des Konzertsaals – darunter etwa rheinwärts, eine viertägige musikalische Stafette von Bonn bis Duisburg mit mehr als 1.500 Mitwirkenden. Eva Königer
- Elementare Musik- und Tanzpädagogik -
ist Senior Lecturer an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien im Fachbereich Elementare Musikpädagogik. Sie studierte Elementare Musik- und Tanzpädagogik mit Schwerpunkt Elementare Komposition an der Universität Mozarteum Salzburg und Komposition am Plymouth College of Art. Sie übt eine Lehrtätigkeit im Fachbereich Schulkooperationen an der Musikschule Wien aus und ist dort Fachgruppensprecherin der Fachgruppe Schulkooperationen. Sie ist als Fortbildnerin im In- und Ausland tätig und geht freischaffenden künstlerischen Tätigkeiten im Bereich Musik, Theater und Tanz nach. Norbert Koop
- Orchesterleitung -
gilt bundesweit als Fachmann für die Leitung von Jugendsinfonieorchestern. So arbeitet er etwa als Fachberater für den Verband deutscher Musikschulen im Bereich Sinfonieorchester und bildet an der Bundesakademie für musikalische Jugendbildung Trossingen Jugendorchesterleiter weiter. Die dafür notwendigen Erfahrungen sammelte er seit über 25 Jahren als Leiter von (Jugend-)Sinfonie- und Kammerorchestern. In Wesel geboren, debütierte Norbert Koop 1985 mit dem Sinfonieorchester der Musikschule Marl, das er bereits als Student leitete. Nach seinem Wechsel an die Musik- und Kunstschule Bielefeld übernahm er für zehn Jahre das dort angesiedelte Sinfonieorchester und leitete parallel das Collegium musicum Bielefeld. Zeitgleich war er Dirigent des semiprofessionellen Kammerorchesters Billerbeck und gründete in der westfälischen Kleinstadt einen Opernkurs für Studenten und Schüler, in dessen Rahmen komplette Opern konzertant aufgeführt wurden, darunter Mozarts „Così fan tutte“, Lortzings „Zar und Zimmermann“ und Donizettis „Don Pasquale“. Seit 1999 ist Norbert Koop als Abteilungsleiter, Geigen- und Bratschenlehrer sowie als Dirigent des Jugendsinfonieorchesters an der Musikschule Bochum angestellt, seit 2018 hat er die Leitung der Musikschule übernommen. Die Jugendorchester aus Bielefeld und Bochum konnten unter der Leitung von Norbert Koop jeweils den Landesorchesterwettbewerb gewinnen und sich für den Deutschen Orchesterwettbewerb qualifizieren. Seine umfangreichen praktischen Erfahrungen erweiterte Norbert Koop durch Dirigierkurse bei Prof. Jorma Panula, Prof. Karl-Heinz Bloemeke, Thilo Lehmann und Hermann Breuer.
Frederik Köster
- Trompete -
studierte in Detmold Schulmusik und in Köln Jazz-Trompete und Jazz-Komposition/Arrangement. Seit 2007 ist Frederik Köster Professor für Jazz-Trompete an der Institut für Musik der Hochschule Osnabrück und hatte von 2010 – 2018 einen Lehrauftrag an der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover. Der Kölner Trompeter spielte bereits mit Phil Woods, Albert Mangelsdorff, Ack van Rooyen, Biréli Lagrene, Randy Brecker, Nils Wogram, Simon Nabatov, Nils Landgren, Wolfgang Haffner, Hiram Bullock, Jiggs Whigham, Rick Margitza, Lalo Shiffrin, Trilok Gurtu, Nils Petter Molvaer, Johannes Enders, Paul Heller, Michael Wollny, Florian Weber, WDR Big Band, HR Big Band, NDR Big Band, Peter Herbolzheimer’s Rhythm Combination & Brass, etc. Frederik Köster erhielt im September 2006 beim Jazz Hoeilaart International Contest in Belgien den Preis für den besten Solisten. Das Frederik Köster Quartett erhielt 2009 den mit 10.000€ dotierten neuen deutschen Jazzpreis in Mannheim. Der Preis für den besten Solisten ging ebenfalls an Frederik Köster. Im Mai 2010 wurde Frederik für sein Album “ZEICHEN DER ZEIT” den ECHO JAZZ in der Kategorie Instrumentalist des Jahres national – Blechblasinstrumente/Brass und am 29.10.2010 erhielt er den mit 10.000€ dotierten WDR Jazzpreis in der Kategorie „Improvisation“! Im Januar 2013 wurde Frederik in Münster mit dem Westfalen Jazzpreis 2013 ausgezeichnet, 2017 erhält er für sein Album “CANADA” den ECHO JAZZ in der Kategorie Instrumentalist des Jahres national – Blechblasinstrumente/Brass! Unter eigenem Namen veröffentlichte Frederik Köster bisher neun Alben, spielte mit seinen Bands auf namenhaften Jazz Festivals wie dem Jazz Baltica, Moers Festival, Euro Jazz Festival in Mexico City oder dem North Sea Jazz Festvial in Rotterdam und tourte u.a. mit Unterstützung des Goethe Institutes durch Mexiko, Nicaragua, Costa Rica, Honduras, Portugal, Malaysia, Südafrika, Irak, Canada und Indien. Frederiks aktuelles Projekt heißt Die Verwandlung. Mit dabei sind Sebastian Sternal (Klavier), Joscha Oetz. (Kontrbass) und Jonas Burgwinkel (Schlagzeug). 2009 gründete Frederik Köster zusammen mit Tobias Hoffmann, Niels Klein, Pablo Held, Jonas Burgwinkel, Robert Landfermann und Tobias Christl das Jazzkollektiv KLAENG. Wolfgang Kostujak
- Cembalo -
Studium Musiktheorie bei Silvio Foretic und historische Tasteninstrumente bei Ludger Rémy an der Folkwang Hochschule Essen, Abschluss Künstlerische Reifeprüfung; anschließend Studium Künstlerisches Hauptfach Cembalo am Sweelinck-Conservatorium Amsterdam bei Bob van Asperen. Konzertdiplom; seit 1998 Dozent innerhalb des Moduls Alte Musik an der Folkwang-Universität der Künste in Essen, zunächst in den Fächern Cembalo und Generalbasspraxis, später auch in Generalbasstheorie. Seit 2009 auch Übernahme einer ständigen zweizügigen Vorlesungsreihe zur historischen Aufführungspraxis. Konzerttätigkeit in Deutschland, Polen, Frankreich, Estland, Österreich, Italien, den Niederlanden, Russland und China; Solist und als Continuocembalist der Ensembles „Il Desiderio“, Münster und „Nova Stravaganza“ sowie „Musica Antiqua“, Köln. Solistische und kammermusikalische Mitwirkung bei verschiedenen Festivals für Alte Musik, so etwa dem „Forum Artium Georgsmarienhütte“ 1998, dem „Festival van Vlaanderen“ 2000, dem „Musikfest Westmünsterland“ 2000 oder der „Rassegna Internazionale di Musica, Montecremasco“, Milano 2000, dem „Festival de Arts de Macau 2002“, Macau (China) und dem „Europäischen Musikfest Stuttgart 2005“. Seit 1988 regelmäßig Einspielung neuer Tonträgeraufnahmen bei Radio Bremen, dem Mitteldeutschen Rundfunk, dem DeutschlandRadio Berlin und dem Südwestrundfunk sowie dem ZDF und Arte an Cembalo und Orgel; seit 2002 außerdem freier Sendeautor für mehrere öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten sowie Autor verschiedener Magazine (u.a. Neue Zeitschrift für Musik, Concerto) und Editor für unterschiedliche Musikverlage (u.a. Henle, Schott, Amadeus). Ramona Kozma
- Akkordeon, Gesang -
lebt und arbeitet in Bielefeld. Sie studierte Germanistik, Kunst & Musik (Ästhetische Bildung) und Erziehungswissenschaften an der Universität Bielefeld (B.A./M.A.). Seit 2008 ist sie freiberuflich als Musikerin (Akkordeon und Gesang) und Theaterpädagogin (Ausbildung zur Theaterpädagogin bei der LAG Spiel und Theater NRW e.V.) aktiv. Thiemo Kraas
- Schlagzeug -
Studium Schlagzeug, Musiktheorie/Tonsatz und Gehörbildung in Detmold[SEMIKOLON] Tätigkeiten als Orchestermusiker im Jungen Tonkünstler Orchester Bayreuth[SEMIKOLON] Orkest van het Oosten, Enschede[SEMIKOLON] Radio Chamber Philharmonic Orchestra Hilversum und der "Kammerphilharmonie Hamburg". Seine Kompositionen wurden bereits von Orchestern aus ganz Europa und sogar in Übersee gespielt. Regelmäßig erhält Kraas Kompositionsaufträge oder Einladungen als Gastdirigent, enge Zusammenarbeit mit dem Musikverlag Rundel seit 2005[SEMIKOLON] Meisterkurse bei dem amerikanischen Komponisten und Dirigenten James Barnes im April 2009 und August 2010[SEMIKOLON] seit Januar 2008 hauptamtliche Tätigkeit als Dirigent und musikalischer Leiter des Jugendmusikkorps Avenwedde, Stadt Gütersloh e.V.[SEMIKOLON] darüber hinaus seit April 2010 Tutor im Fach Musiktheorie/Tonsatz an der Hochschule für Musik Detmold. Lena-Maria Kramer
- Stimmbildung -
arbeitet als Stimmbildnerin für verschiedene Kinder- und Jugendchöre, hat Erfahrung als Chorleiterin von Grundschulchören und lehrt an der Folkwang Universität der Künste in Essen Methodik/Didaktik Gesang und Stimmphysiologie. Sylvie Kraus
- Barockvioline -
Violin- und Kammermusikstudium in Köln; Studium Barockvioline; Mitwirkung am Aufbau des inzwischen weltbekannten Orchesters "Concerto Köln" und dessen stellvertretende Konzertmeisterin seit 2003. Matthias Krebs
- Musikpädagogik -
ist Leiter der Forschungsstelle Appmusik (Universität der Künste Berlin). Seit 2009 integriert er Musikapps in Bildungsangebote für Kinder im Vorschulalter bis hin zu solchen für Teilnehmende im Senior*innenalter. Aktuell forscht Krebs im BMBF-geförderten Verbundprojekt MuBiTec zu Fragen ästhetischer Erfahrungsmöglichkeiten und der Kompetenzentwicklung in appmusikalischen (Bildungs-)Kontexten. Zudem ist er Gründer des Kulturangebots app2music e. V., entwickelt Konzepte für Institutionen der Kulturellen Bildung sowie Konzerthäuser, ist im Fort- und Weiterbildungsbereich sowie als Musiker im DigiEnsemble Berlin aktiv. Prof. Dieter Kreidler
- Gitarre, Ensembleleitung -
Als Professor für Gitarre baute er seit den 1970-er Jahren eine internationale Gitarrenklasse an der Hochschule für Musik und Tanz Köln/Wuppertal auf. Aus seiner Klasse sind zahlreiche und inzwischen international bekannte Instrumentalsolisten und Pädagogen hervorgegangen. Vor seiner Pensionierung im Jahre 2009 war er Dekan des Standortes Wuppertal der Hochschule für Musik und Tanz, Köln. Rosa Kremp
- Jazzgesang -
entwickelte schon früh ihre Liebe zur Musik und ihrem Instrument, der Stimme. Seit Jahren wirkt sie in Musikprojekten in unterschiedlichen Besetzungen mit, die von Jazz, Funk bis hin zu Pop-Musik reichen und mit denen sie deutschlandweit konzertiert. 2020 schloss Rosa Kremp erfolgreich ihr Jazzgesang-Studium mit dem Bachelor-Abschluss Jazz Performing Artist an der renommierten Folkwang Universität der Künste in Essen ab. Prägend war hier der Unterricht von Romy Camerun, Valerie Bruhn, Matthias Nadolny, Ansgar Striepens, Peter Herborn u.v.m. 2015-2019 war Rosa Kremp Bandstimme des Jugend Jazz Orchesters des Landes Nordrhein- Westfalen und konnte durch ihre Mitwirkung viele Erfahrungen auch auf internationalen Bühnen sammeln. Sie tourte unter anderem mit dem JJO in Europa, den USA (Auftritt im Kennedy Center) und Argentinien. Aber nicht nur bei Live-Auftritten sondern auch bei einigen Studioaufnahmen stellte sie die Bandbreite ihrer Stimme und ihres musikalischen Könnens unter Beweis. Seit 2017 prägt Rosa Kremp mit ihrer Stimme der von ihr gegründeten Band SWOOSH, für die sie auch komponiert und arrangiert. Das Publikum kann Rosa Kremp darüber hinaus in verschiedensten Besetzungen, ob im Duo mit Gitarren- oder Pianobegleitung, im Quintett oder in bis zu zwölfköpfigen Bands auf unterschiedlichen Events erleben. Neben ihrer Arbeit als freischaffende Sängerin ist sie als Gesangsdozentin für Kinder, Jugendliche und Erwachsene tätig. Prof. Dr. Thomas Krettenauer
- Musik und ihre Didaktik -
Seit 2004 Lehrstuhlinhaber für Musik und ihre Didaktik an der Universität Paderborn, zuvor Professor für Musikwissenschaft/Musikdidaktik an der Pädagogischen Hochschule in Freiburg (2002-2004) und Studienrat bzw. Oberstudienrat i. H. an der Universität Paderborn (1997-2002). 1. und 2. Staatsexamen in den Fächern Musik und Deutsch sowie Magisterabschluss in Musikwissenschaft, Musikpädagogik und Literaturwissenschaft an der Universität Augsburg; Promotion zum Dr. phil. in Musikwissenschaft an der Universität Augsburg (1993). Zudem Instrumentalstudium in Gitarre, Kontrabass/E-Bass und Klavier am Leopold-Mozart-Konservatorium, Augsburg. Von 1988-1995 Lehrtätigkeit im Staatlichen Schuldienst in Bayern und zweijähriges Promotionsstipendium des Bayerischen Kultusministeriums. Forschungs- und Publikationsschwerpunkte: Didaktik und Methodik der Pop/Rockmusik, Transkulturelle Musikpädagogik und musikalische Weltkulturen (besonders: Spanien/Portugal und Lateinamerika), Musiktheaterdidaktik, Musical-Forschung, Filmmusik/Videokunst, neue Vermittlungsformen „klassischer“ Musik, Musikunterricht und digitale Medien. Langjährige Aktivitäten als Orchester- und Bandmusiker, Instrumentallehrer, Arrangeur sowie als Regisseur und/oder musikalischer Leiter von Musiktheaterproduktionen. Prof. Dr. Franz Kasper Krönig
- Musikdidaktik, Frühpädagogik -
Studium der Musikwissenschaft, Philosophie und Linguistik an der Universität zu Köln, Promotion in Soziologie. Singer/Songwriter mit sechs CD-Veröffentlichungen unter dem Namen Franz Kasper bei Day Glo/Rough Trad. Lehrbeauftragter für Didaktik mit Grundschulkinder-Bands an der Kölner Hochschule für Musik und Tanz, für Musik in der frühkindlichen Bildung an der Fachhochschule Köln, für Bildungssoziologie an der Universität Flensburg und für Songwriting an der Akademie Deutsche Pop. Seit 2003 Dozent für Kinder- und Jugendlichenbands und Gitarre an der Offenen Jazz Haus Schule und Tätigkeit in der pädagogischen Weiterbildung und Supervision. Projektleiter für soziokulturelle Musikprojekte in der freien Jugendhilfe und an allgemeinbildenden Schulen. Zahlreiche akademische Veröffentlichungen und fachdidaktische sowie musikpädagogische Beiträge. www.jazzhausschule.de Marie Kuhar
Jazzposaune
studiert seit 2022 Jazz-Posaune im Bachelor of Arts bei Alistair Duncan an der Hochschule für Musik und Theater München. Als ehemaliger Teil der Konzertbesetzung des Landesjugendjazzorchesters Bayern unter Harald Rüschenbaum wirkt die Posaunistin musikalisch wie pädagogisch in verschiedenen Bereichen: Neben ihrer eigenen Big Band „HESTER“ ist sie in der professionellen Münchner Big Band-Szene beispielsweise als Mitglied der „Munich Lab Band“ oder in der „Monika Roscher Big Band“ aktiv. Mit ihrer eigenen Musik verwirklicht sich Marie Kuhar in ihrem „QHtett“ und ihrem „Trio Maralie“. Ihr genreübergreifendes Denken, das durch Auftritte im klassischen Feld sowie im Pop/Funk/Soul deutlich wird, bringt die Münchnerin bei ihrer Dozentinnentätigkeit für (Schul-)BigBands und Instrumental-Lehrtätigkeit ein. Sowohl innerhalb ganz Deutschlands als auch in Österreich, der Schweiz, Frankreich und der Mongolei war die Posaunistin bereits zu hören. Hilde Kuhlmann
- Chor- und Ensembleleitung -
ist Dozentin für Ensembleleitung an der Hochschule für Musik und Tanz Köln, Standort Wuppertal. Sie ist freischaffende Chorleiterin verschiedener Chöre: dem Lustchor (ein Chor von Menschen mit bisher wenig oder schlechter Singerfahrung), dem TanzCHor60+ (Menschen über 60, die tanzen und singen), einem Jugendchor und diverser anderer Chor- oder Singangebote für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Sie bietet u.a. Singen für Mitarbeitende von Betrieben, offene Singabende oder Fortbildungen mit Erwachsenen an. Ihr Schwerpunkt liegt in der Auseinandersetzung mit der persönlichen stimmlichen Entfaltung eines Menschen und der Verbindung von Stimme und Körperarbeit. Musikalisch ist sie von Auslandsaufenthalten, u.a. im südlichen Afrika, geprägt, aber auch von der musikalischen Begegnung mit Menschen aus ganz unterschiedlichen Kulturen. Marc Künnecke
- Musik mit Kindern -
Koordinator im FRÖBEL Kindergarten und Familienzentrum Kindervilla. Arbeitet als Erzieher mit dem Schwerpunkt Musik mit Kindern im Alter von 6 Monaten bis 6 Jahren. Nebenbei als Musiker tätig. Vernetzt im Rahmen kultureller Bildung Künstler mit dem Kindergarten und bringt so Musiker:innen, Tänzer:innen, Artist:innen, usw. in die Arbeit mit Kindern. Die Teilnahme am Zertifikatsstudiengang Elementare Musikpraxis International an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg hat seine musikalische Arbeit mit Kindern nachhaltig geprägt. Lea Küpper
- Kontrabass, BWL -
ist seit 2010 als selbstständige Kontrabassistin tätig. Nach ihrem absolvierten Bachelor in Musikproduktion und Tontechnik studierte sie Betriebswirtschaftslehre und befindet sich gerade in den letzten Zügen ihres Masters of Taxation, da ihr in ihrer beruflichen Laufbahn als Kontrabassistin der Umstand missfiel, dass Künstler meist kaum auf ihre steuerlichen Pflichten als Selbstständige vorbereitet werden. Aktuell befindet sich Lea Küpper in den Vorbereitungen auf das Steuerberaterexamen. Agnieszka Kus
- Rhythmik -
ist Rhythmikerin und Tanzpädagogin und hat einen Lehrauftrag für Fachdidaktik der Elementaren Musikpädagogik an der Hochschule für Musik und Tanz Köln. Sie hat an der Offenen Jazzhaus Schule Köln als Dozentin für die Youngsterband, Musikalische Früherziehung, Kinder-Eltern-Kurse und Klavier gearbeitet und führt diese Tätigkeiten freiberuflich fort. Agnieszka Kus leitet regelmäßig Weiterbildungen zum Thema Musik-Bewegung-Sprache und Neue Musik in Bewegung für verschiedene Bildungseinrichtungen und Hochschulen. Anne Kussmaul
- Violine, Musikvermittlung -
studierte Violine an der Hochschule für Musik in Freiburg und schloss dort die Studiengänge Diplom-Orchestermusikerin und Diplom-Instrumentalpädagogin ab. An der Hochschule für Musik Detmold studierte sie Musikvermittlung und Musikmanagement und erlangte berufsbegleitend den ‚Master of Music’. Sie war als Geigerin von 2004 bis 2015 Mitglied der Dortmunder Philharmoniker. Als selbständige Musikvermittlerin arbeitet sie für verschiedene Häuser und Festivals. Dabei liegt ein Schwerpunkt auf der Entwicklung, Moderation und Durchführung publikumsnaher Konzert- und Einführungsformate mit Interaktion und Kommunikation. Im Rahmen ihrer Teilzeitstelle im Education Team der Elbphilharmonie ist sie u. a. für das Rahmenprogramm, einen Podcast für Kinder und das Kreativorchester zuständig. 2013 bis 2020 war sie Dozentin am Orchesterzentrum NRW für Musikvermittlung und ist wiederkehrende Gastdozentin und Coach bei unterschiedlichsten Institutionen. Gemeinsam mit der JeKits-Stiftung entwickelte sie bereits die 'JeKits-Konzertkonzepte' und moderierte das JeKits-Konzert 2019 in Hilden. Tomasz Kwapien
- Beatsproduktion & Jugendarbeit/Pädagogik -
ist ein unabhängiger Künstler und Pädagoge aus Duisburg (Ruhrgebiet). Er ist seit 20 Jahren HipHop-Aktivist und seit über 15 Jahren Pädagoge. Neben der Zusammenarbeit mit internationalen Künstlern wie Mikal Lee (USA) und Arom (Frankreich) hat er mehr als 100 Rap-Workshops unterrichtet und Projekte organisiert. Darüber hinaus erfand er ein Beatmaker- / Tanzwerkzeug, mit dem Kinder Beats mit ihrem ganzen Körper spielen können, um mehr körperliche Bewegung in die auf Frontalunterricht basierenden Schulen zu bringen. 2018 organisierte er ein HipHop-basiertes Austauschprogramm zwischen Duisburg und Lille (Frankreich) sowie die Rückbegegnung 2019 in Zusammenarbeit mit der Organisation Arbeit & Leben. 2019 wurde er eingeladen, am 2. Treffen des European HipHop Studies Network im Epaminondas Ladas
- Gitarre, Bouzouki, Oud -
wurde in Köln geboren. Bereits im Alter von 9 Jahren erhält er seinen ersten Gitarrenunterricht in klassischer Gitarre. Einige Jahre später wird sein Interesse für die E- Gitarre geweckt. Schließlich beginnt die intensive Auseinandersetzung mit dem Jazz und Rembetiko (dem sog. griechischen Blues). Unterstützt wird das letztere durch das Erlernen des Bouzouki. Im Jahr 2002 startet Epaminondas Ladas das Studium an der Hochschule für Musik in Köln mit dem Hauptfach Jazzgitarre. Er erhält Unterricht bei Prof. Frank Haunschild, Prof. Werner Neumann und Jörg Lehnard. 2003 wird er Mitglied im „Landesjugendjazzorchester NRW“, mit dem er schliesslich eine einmonatige Mittelamerikatournee antritt. Ende 2003 kommt es zur Gründung der Gruppe „Global Tourists“, die zeitgenössische Musikstile mit der Bouzouki verbindet. In den nächsten Jahren folgen immer wieder Touren nach Portugal und zwei CD Produktionen. Darüber hinaus wirkt Epaminondas Ladas im Januar 2006 als Hauptdarsteller und Musiker im Preisgekrönten Kurzfilm „Bach & Bouzouki“. Durch diese Zusammenarbeit entsteht die Gruppe „Ta Mourmourakia“, die sich ausschliesslich der authentischen Interpretationen dieses Musikgenres widmet. Es kommt zu sämtlichen Auftritten in Deutschland und Griechenland, die auch durch das Goethe- Institut gefördert wurde. Im September 2007 gründet sich die Band „Mezartha“ ( Ethno - Jazz) , die im November 2008 zu den Finalisten des Wettbewerbs „Future Sounds“ im Rahmen der Leverkusener Jazztage gehört. Im März 2008 beendet Epaminondas Ladas erfolgreich das Studium als Diplomierter Musiker. Ab 2010 setzt sich Epaminondas Ladas intensiv mit dem Komponieren auseinander und gründet seine Band "New Phalanx" mit der Besetzung Gitarre, Saxofon, Klavier, Bass und Schlagzeug. Es werden ausschließlich Eigenkompositionen gespielt, die vom zeitgenössischen Jazz geprägt sind, jedoch mit den eigenen musikalischen Wurzeln verwoben werden. Es folgten verschiedene Konzert in Deutschland und Griechenland. 2016 ist das Debut Album der Band “New Phalanx" erschienen. Es folgen Auftritte in Deutschland und Griechenland. Im selben Jahr ist die Band „Rebetikon“ gegründet worden. Seitdem hat sich die Gruppe als ein fester Bestandteil der griechischen- und Weltmusikszene Deutschlandweit etabliert. Seit 2019 ist Epaminondas Ladas der Kurator der Jazz- und Weltmusik Konzertreihe “CultConcerts” im Urania Theater, Köln. Die Reihe wird durch Kulturamt der Stadt Köln, sowie “Initiative Musik” gefördert. Durch die musikalischen Mitwirkung, hat er bis jetzt mit den Musikern aus unterschiedlichen Kulturen, wie z.B. Indien, Iran, Türkei, Norwegen, Albanien, Palästina aufgetreten. Ab 2019 intensive Auseinandersetzung mit mikrotonaler Musik, Maquam Musik sowie das erlernen von griechischer Folklore auf der Oud, ab 2022 Gründung des Jazz- und Weltmusiktrios Ladas/Oetz/Rastani Rabih Lahoud
- Gesang, Komposition -
geboren im Libanon, begann mit neun Jahren seine musikalische Ausbildung in Byblos nördlich von Beirut. Mit 19 entschied er sich, nach Europa zu reisen und dort Musik zu studieren. Er studierte Gesang und Komposition u.a. an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf und an der Hochschule für Musik und Theater Rostock. Rabih Lahoud ist Sänger der erfolgversprechenden Jazz-Nachwuchsband Masaa und Mitglied der Band um Markus Stockhausen Eternal Voyage. Auch in größeren Produktionen wirkte Lahoud als Sänger und Komponist, u.a. zusammen mit der Kammerphilharmonie Bremen, den Hamburger Symphonikern und mit Concerto Köln. Seit Oktober 2013 ist Rabih Lahoud als Dozent für Popgesang an der Hochschule für Musik und Tanz Hamburg und an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf tätig. Paul Lammers
- Orgel, Kirchenmusik, Jugendarbeit -
studierte Katholische Kirchenmusik an der Hochschule für Katholische Kirchenmusik und Musikpädagogik in Regensburg. Außerhalb der Hochschule ist die Fotografie sehr wichtig. Paul spielt Orgel, Klavier und Kontrabass und ist angestellt in einer Kirchengemeinde als Kirchenmusiker. Die Landesmusikakademie NRW kennt er aus seinem Freiwilligen Sozialen Jahr vor dem Studium sehr gut. Als Betreuer im Musikcamp ist er verantwortlich für die Freizeitbetreuung und den Wohlfühlcharakter. Vera Lammers
- Projektleitung Musik-Camp -
ist Rhythmikpädagogin (BWR) und Multi-Instrumentalistin. Sie absolvierte alle C-Lehrgänge im Bereich Blasmusik an der Landesmusikakademie NRW und ist tätig als Akkordeon-, Saxofon- und Querflöten-Lehrerin, eine Fortbildung in Veeh-Harfe hat sie auch gemacht und ist sogar autorisierte Partnerin der Firma Veeh. An der Landesmusikakademie NRW ist sie seit 2019 für diverse Projekte zuständig. Ihre umfängliche Erfahrung in der inklusiv-pädagogischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen bringt sie in das Musik-Camp mit ein. Aurelia Lampasiak
- Musikpädagogik -
ist seit 2021 als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für musikpädagogische Forschung an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover tätig. Sie forscht im Projekt „ImproKultur. Musizieren und Improvisieren mit Kindern und Jugendlichen im Kontext von sozialer Heterogenität und Migration“. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich Musik- und Bewegungspädagogik und improvisationsbasierter Musikpraxis. Darüber hinaus ist sie in verschiedenen Kontexten als Musikerin und Musikpädagogin aktiv. Sie absolvierte an der HMTMH den Bachelorstudiengang Rhythmik sowie anschließend den Masterstudiengang Instrumentalpädagogik mit Hauptfach Violine. Edith Langgartner
- Violoncello, Kontrabass, Streicherpädagogik -
Studium der Instrumentalpädagogik und Violoncello in Berlin und München. Sie qualifizierte sich zusätzlich für Kontrabass, Rhythmik und Streicherklassenunterricht. 1998 - 2019 war sie Dozentin an der Clara-Schumann-Musikschule Düsseldorf, sowie Projektleitung von Schulkooperationen und Bezirksleitung. Sie ist Gründerin des prämierten Musikprojekts an der Regenbogenschule in Köln-Dellbrück (europäischer Schulmusikpreis 2017), dort koordiniert sie seit 2005 Streicherklassen und deren Weiterführung. Seit 2019 im Leitungsteam der Musikschule Monheim als Fachleitung für Orchesterklasse tätig. Zudem unterrichtet sie die Fächer Violoncello, Kontrabass und Grundausbildung (MOMO1) im Rahmen des Monheimer Modells. Neben der Musikschultätigkeit ist sie Dozentin im Lehrgang Streicherklassenunterricht nach Paul Rolland an der Landesmusikakademie NRW ( gemeinsam mit Regine Schultz-Greiner) und als Kontrabassistin im Konzertleben aktiv, www.schmonzetten.de. Christina Langhorst
- Sozialpädagogik, MIKA -
Seit 30 Jahren als Erzieherin tätig, davon 20 Jahre in leitender Tätigkeit; berufsbegleitendes Bachelor-Studium Sozialpädagogik und Managment an der FHM Bielefeld; Ausbildung zur MIKA (Musik im Kita-Alltag)-Multiplikatorin der Bertelsmann-Stiftung; Dozentin für Fort- und Weiterbildung mit dem Schwerpunkt Musik in der Kita; Verfasserin verschiedener Fachartikel. Moritz Langmaier
- Junior Teacher / Klavier -
fand früh zur Musik: Im Alter von vier Jahren erhielt er den ersten Schlagzeugunterricht, zwei Jahre später folgte dann der erste, klassische Klavierunterricht an der örtlichen Musikschule. Über einen Jazzworkshop lernte er die Pianistin Anke Helfrich kennen, wobei er das Glück hatte, seit 2014 bei derselben Privatunterricht in Jazzklavier zu erhalten. Nach dem Abitur 2018 zog es ihn nach Stuttgart, wo er seither bei Hubert Nuss im Bachelor Jazzklavier studiert. Zu hören ist er als Sideman in diversen Bands und Projekten, die sich in Stilistik und Instrumentierung stark voneinander unterscheiden. Sein aktuell eigenes Projekt, das Moritz Langmaier Quintett, spielt ausschließlich Moritz' eigene Stücke, die sich im Bereich des "modernen, klaren, gefälligen Jazz" aufhalten. In dieser Band versammelt er junge Jazzmusiker aus Stuttgart, Köln und Mainz. Außerdem war er von 2018 bis 2020 Mitglied im Jugend-Jazz-Orchester Baden-Württemberg unter der Leitung von Rainer Tempel. Prof. Elisa Läubin
- Elementare Musikpädagogik -
Professorin für Elementare Musikpädagogik an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover, studierte Elementare Musikpädagogik und Gesangspädagogik (Diplom) an der Hochschule für Künste Bremen sowie im Master Elementare Musik- und Bewegungspädagogik am Mozarteum Salzburg, Orff-Institut. Zudem ist sie ausgebildeter Stegreif-Coach (vokale Gruppenimprovisation, Circlesinging u.a.) und arbeitet freiberuflich als Dozentin im Fort- und Weiterbildungsbereich u.a. zu den Themen: Lebendiges Singen mit Kindern/Stimmbildung, chorische Gruppenimprovisation, Circlesinging, Bodypercussion, Body meets voice. Dr. Daniela Laufer
- Sonderpädagogik -
Lehramtsstudium Sonderpädagogik mit Unterrichtsfach Musik (Sek. I) an der Universität zu Köln; 1983-1989 studiumsbegleitend nebenamtliche Musikschullehrerinnentätigkeit an den Musikschulen Attendorn-Finnentrop und Düsseldorf;1995 Promotion (Dr. paed.) bei Prof. Dr. Walter Piel, Universität zu Köln; seit 1989 Sonderschullehrerin an der Herman van Veen-Schule, Förderschule der Stadt Mönchengladbach, Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung; seit 1990 Mitglied der „Commission Music in Special Education and Musictherapy“ der ISME (International Society of Music Education), davon 1990-2000 Co-Chair, 2003-2008 Special Adviser seit 2006; Lehraufträge an der Universität zu Köln, Schwerpunkt ‚Musikdidaktik in Heil- und Sonderpädagogik, Musikdidaktik im inklusiven Setting’; regelmäßige Vortragstätigkeit im In- und Ausland; Gutachter- und Herausgebertätigkeit; abgeschlossene Aus- und Weiterbildung zur „Pädagogisch-therapeutischen Beraterin“ und in „Supervision und Systemische Organisationsentwicklung“; seit 2015 Lehrerin im Hochschuldienst, abgeordnet an die Hochschule für Musik und Tanz Köln. Matthias Laurisch
- Soziologie -
Referent für Bildung und Jugendpolitik bei der Deutschen Bläserjugend in Berlin, studierte Soziologie an der Freien Universität Berlin, langjährig selbst aktiv in der ehrenamtlichen Arbeit in Musikvereinsstrukturen. Zu seinen Themenschwerpunkten gehören Organisationsentwicklung für ehrenamtliche Strukturen, Prävention von Kindeswohlgefährdung und Strategien zur Nachwuchsgewinnung von Strukturen der Amateurmusik. Er ist ausgebildeter Freiwilligenkoordinator (AfED). Uschi Lauterjung
- Kulturpädagogik, Seniorenarbeit -
war nach dem Studium der visuellen Kommunikation in verschiedenen Redaktionen und Verlagen in Köln, Düsseldorf und Bonn im Bereich Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungsmanagement tätig, übernahm 2015 in Remscheid als Kulturpädagogin das Caritas-Projekt „Viefalt. viel wert“ mit dem Schwerpunkt „Kulturelle Begegnungen mit geflüchteten Musikern“. Seit 2019 konzipiert und organisiert sie in der Offenen Seniorenarbeit beim „zentrum plus“ des ASB in Düsseldorf Kulturprojekte, darunter „Wortklang“ und das literarisch-musikalische Projekt „Lieder & Lyrik“. Zainab Lax
- Musiktherapie -
ist Musiktherapeutin aus Bielefeld und hat sich während ihres Studiums am ArtEZ Konservatorium in den Niederlanden auf Musiktherapie mit (traumatisierten) Geflüchteten spezialisiert. Sie spielt seit Ihrem 7. Lebensjahr Harfe und hat auch die Nord-indische Sarod und die Iranische Tar erlernt. Durch ihre Leidenschaft zum Reisen durfte sie viele verschiedene Musikstile kennen lernen. Zusammen mit ihren Geschwistern hat sie eine Weltmusik-Band (Culture Resonance) mit eigenen Kompositionen und regelmäßigen Auftritten. Mit ihrem Multi-kulturellen Hintergrund war Musik oft ein sehr Hilfreiches Medium bei ihrer Wurzelsuche und Identitätsfindung geholfen. Mit Ihrem Konzept MUSIC-BRIDGE (Community-music therapy for Refugees) war Zainab schon aktiv in verschiedenen Unterkünften in Deutschland, den Niederlanden und Griechenland. 2016 hat sie ein eigenes community-basiertes Musiktherapie Projekt in Varanasi/Indien aufgebaut, wo sie Musik als Empowerment für Kinder aus sehr armen Verhältnissen angeboten hat. Momentan macht sie Ihren Master am Center for Worldmusic in Hildesheim und leitet zwei regelmäßige Musikangebote in Dortmund und Bielefeld, wo Musik eingesetzt wird als Brücke zwischen jungen Menschen mit Fluchterfahrung und Locals. Ziel ist hierbei das erhöhen von Selbstvertrauen und Gemeinschaft.
Zainab Lax was born and raised in Germany. She is a multi-instrumentalist and musictherapist, her main Instrument is Harp. She has a western classical background but has later on also been focussing on several eastern instruments alike the Indian Sarod and the Iranian Tar. Since 2006 she is also playing in an ethnic music band Culture Resonance with my brother Sadretdin Lax and my sister Atiya Noreen Lax. She decided to focus on transcultural musictherapy because she has a multicultural background with roots in Germany,Turkey, India Afghanistan and Turkmenistan, which made her a flexible person with cultural empathy and the ability to easily adapt to other cultures. Because of her passion for traveling she has visited countries like Turkey, India, Nepal, Morocco and Jordan and has gained experiences in different ways of living and music-making. During the constant search for her roots she often found her identity in music. She decided to share this experience with people who need it and make it to her profession.
In 2017 she graduated as a music therapist at ArtEZ Conservatory in Enschede/ Netherlands. During that study she has gained more knowledge about several music therapy methods and had the chance to do a 9 month internship with music therapist Jaap Orth, who is working with traumatized refugees at the psychiatric hospital ProPersona in Wolfheze/Netherlands. During her last year of study she also started doing her own international projects with refugees and locals and made the experience, that knowing about peoples cultural and musical background made it very easy for her to get into contact. www.music-bridge.com
Prof. Vincent Lê Quang
- Saxofon -
begann als Autodidakt Keyboard zu spielen und im Alter von 13 Jahren Saxofon. Er studierte zunächst am Clermont-Ferrand Conservatoire national de région in den Klassen Saxophon, Solfège Supérieur und Analysis Musicale et Chant. Schnell von seinen Lehrern bemerkt, plant er, den musikalischen Weg weiterzugehen. Zwischen 1994 und 1998 arbeitete er mit Pierre Doury an der Schola Cantorum in Paris, wo er mit den Glückwünschen der Jury den ersten Preis Mention Très Bien erhielt. Gleichzeitig verfolgt er ein das Studium der Mathematik. Seine Improvisationspraxis, sowohl mit Jazz- als auch mit traditionellen Musikern, führte ihn dazu, den Weg der Bühne zu wählen. Er widmete sich dem Sopransaxophon. 1999 trat Vincent Lê Quang in das Conservatoire national supérieur de musique et de danse de Paris ein. Er studierte Jazz und improvisierte Musik, Modal Music of North India, Generative Improvisation und Ethnomusikologie. Er gewann die höchsten Auszeichnungen in Jazz und Generative Improvisation: Erster Preis Erwähnung sehr gut bei Unanimity und mit den Glückwünschen der Jury. Sein Studium schloss er 2005 mit einem Master's Degree in Jazz und Improvisationsmusik ab. Seine Lehrer sind François Jeanneau, Riccardo Del Fra, Patrick Moutal, Hervé Sellin, François Théberge, Glenn Ferris, Alain Savouret und Rainer Bœsch. Die Entdeckung der Ethnomusikologie in der Klasse von Gilles Léothaud beeinflusste seine persönlichen Vorstellungen von Musik und im Juni 2003 gewann er für sein Duett mit Vincent Peirani den ersten Preis im Wettbewerb des La Défense Jazz Festivals und den ersten Preis als Solist im selben Wettbewerb. Seit 2007 ist Vincent Lê Quang Dozent für Generative Improvisation am Conservatoire national supérieur de musique et de danse de Paris (Übersetzung von https://fr.wikipedia.org/wiki/Vincent_Lê_Quang) Heidi Leenen
- Musikvermittlung -
ist Erzieherin, Klangpädagogin und langjährige Leiterin einer Schule für musikalische Früherziehung. Seit 2009 schreibt sie leidenschaftlich gern Bilderbücher und bringt in fröhlichen, interaktiven und oft auch musikalischen Lesungen Kinder und Erwachsene zum Lauschen, Staunen und in Bewegung. Zu jedem Buch entwickelte sie vielfältige Materialien und Projekt-Ideen für Kita und Grundschule. Prof. Dr. Andreas C. Lehmann
- Musikpsychologie -
absolvierte von 1983 bis 1987 an der Hochschule für Musik und Theater Hannover ein Studium der Schulmusik mit dem Zweitfach Anglistik an der Technischen Universität Hannover. 1989 erwarb er das Zertifikat für „Computers in Music Instruction“ von der Florida State University (FSU).Die Promotion in Musikwissenschaft mit den Nebenfächern Musikpädagogik und Psychologie erfolgte 1992 bei Klaus-Ernst Behne an der Hochschule für Musik und Theater Hannover im Rahmen eines Aufbaustudiengangs. Von 1993 bis 1998 war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter (Post-doctoral fellow) am Psychologischen Institut der Florida State University in Tallahassee bei dem Kognitionspsychologen K. Anders Ericsson tätig. Während dieser Zeit war Andreas Lehmann auch Lehrbeauftragter für Musikpsychologie an der School of Music der gleichen Universität und ständiger Gast des dort ansässigen Center for Music Research. Von 1998 bis 1999 war er am Institut für Musikwissenschaft der Martin-Luther-Universität-Halle-Wittenberg als wissenschaftlicher Assistent von Heiner Gembris beschäftigt. Andreas Lehmann ist seit 2000 Professor für Systematische Musikwissenschaft und Musikpsychologie an der Hochschule für Musik in Würzburg. In der Lehre und Forschung vertritt er musikwissenschaftliche Themen, die im deutschsprachigen Raum traditionell der Systematischen Musikwissenschaft zugeordnet werden. Daneben ist er auch im Bereich der Musikpädagogik tätig. Die Fragestellungen sind empirisch und sozialwissenschaftlich bzw. psychologisch ausgerichtet (historische Aspekte spielen trotzdem eine Rolle). Seine Forschungsergebnisse lassen sich gewinnbringend auf musikalisches Lernen, Musikrezeption oder -produktion übertragen (Stichworte sind hier etwa Kognition, Emotion, Expertise, Üben, Begabung, Sozialisation, empirische Musikpädagogik, verschiedene Aspekte zum Thema Musik und Gesellschaft). Er publiziert in internationalen Fachzeitschriften, ist Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Musikpsychologie e. V. Er ist an der Hochschule für Musik Mitglied im Senat und im Hochschulrat. Pepe J. Leiva
- Cajón -
Mehr zu Leiva Percussion unter: http://leivapercussion.com/de/ Dorle Lemke
- Elementare Musikpädagogik -
Diplom-Musikerzieherin für Elementare Musikpädagogik und Klarinette (HfMT Hamburg); seit 2010 Musikpädagogin im Musikkindergarten Hamburg; 2012/2013 Lehrauftrag an der HfMT Hamburg; Dozentin für Musik im Kita-Alltag; Autorin des Buches „Von Melodiezauberern und Rhythmustrollen“ (2016, Verlag das Netz)
Nicole Lena de Terry
- Chorleitung -
sammelte erste musikalische Erfahrungen im Alter von sieben Jahren auf der Geige. Ihre gesangliche Ausbildung begann sie 2000 in der Singschule der Grazer Oper unter Johannes Mertl. Nach einem Germanistikstudium studiert sie seit 2014 an der Musikhochschule Köln (HfMT) und der MdW Wien Gesangspädagogik und Elementare Musikpädagogik. Unter anderem tätigte sie Regiearbeiten an der Grazer Oper und begleitete mehrere Kinderoper-Produktionen und Konzerte. 2013 -14 war sie Sängerin im Studiochor der Kunstuni Graz unter Johannes Prinz und absolvierte bei ihm einen Chorleitungslehrgang. Neben ihrem Studium arbeitet sie als Gesangspädagogin und Sänger in in Köln, Bonn und Gelsenkirchen. Seit 2015 leitet sie gemeinsam mit Joachim Geibel den „Kölner Willkommenschor". Antoine Leonardon
- Bass -
ist ein französischer Kontra- und E-Bassist mit vielfältigen und eklektischen Einflüssen. Sein Werdegang, zunächst in den Vorbereitungsklassen für Mathematik und dann am CNSM in der Klasse von Riccardo del Fra, führte dazu, dass er sich für viele verschiedene künstlerische Ausdrucksformen interessiert. Seine Arbeit und seine musikalische Forschung decken ein breites Spektrum an Konzepten ab, das von freier Improvisation über experimentelles Musikschreiben bis hin zu traditionellen Jazzstudien reicht. Seine persönlichen Projekte entziehen sich dieser Regel nicht, da er sowohl in der Electronica/Pop-Band NCY Milky Band als auch in Magnolia, einem zeitgenössischen Jazz-Quartett, mitwirkt. Parallel arbeitet er als Klangforscher mit Magnetband und visuell, als Grafikdesigner und Videograf. ----- Antoine Léonardon is a French Upright and electric bass player with multiple and eclectic influences. His background, in mathematics preparatory classes first and then at the CNSM in the class of Riccardo del Fra, led him to be interested in many different forms of artistic expression. His work and musical research are covering a wide range of concepts, going from free improvisation to experimental music writing, along traditional jazz studies. His personal projects do not escape this rule as he is involved as much in the electronica/pop band NCY Milky Band as in Magnolia, contemporary jazz quartet, in parallel with his sound research, on magnetic tape, and visual, as a graphic designer and a videographer. Jörg Lesch
- Schlagzeug -
begann im Alter von zehn Jahren mit dem Schlagzeugspiel. Mit siebzehn machte er seine Aufnahmeprüfung beim Ausbildungsmusikkorps in Hilden und trat 1983 seine Ausbildung zum Militärmusiker an. Während seines Hochschulstudiums am Robert - Schumann Institut genoss er den Unterricht zum Schlagzeuger bei dem Solopauker des WDR Sinfonieorchesters Georg Breier und dem Drummer der WDR Big-Band Sperie Karas. Nachdem er 1987 seinExamen erfolgreich beendet hatte, trat er seinen Dienst als 1.Schlagzeuger im Heeresmusikkorps 100 (seit Oktober 2001 Wehrbereichsmusikkorps II) an. Ab Januar 2007 war er als Lehrfeldwebel für die Ausbildung der Schlagzeuger im Ausbildungsmusikkorps der Bundeswehr in Hilden zuständig. Seit Oktober 2010 wurde er als Korpsführer im Stabsmusikkorps der Bundeswehr Berlin und schließlich ab Juli 2014 bis Dezember 2015 als Musikzugführer im Luftwaffenmusikkorps Münster eingesetzt. Unterrichtstätigkeiten an Musikschulen, bundesweite Dozententätigkeiten für verschiedene Musikverbändeund insbesondere seine Tätigkeit als Fachdozent für Schlagzeug in den qualifizierenden Lehrgängen der Landesmusikakademie NRW in Heek-Nienborg runden sein Einsatzspektrum ab. Prof. Dr. Wolfgang Lessing
- Violoncello, Instrumentalpädagogik -
studierte Violoncello, Schulmusik, Germanistik und Philosophie und ist nach Tätigkeiten in Schule und Musikschule seit 2002 verantwortlich für den Studiengang Instrumental- und Gesangspädagogik an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber in Dresden. Zugleich leitet er dort auch das Institut für Musikalisches Lehren und Lernen. Arbeitsschwerpunkte u. a.: Bildungsdimensionen des Instrumentalunterrichts, die Didaktik zeitgenössischer Musik im Instrumentalunterricht und eine Forschungsarbeit zu den ehemaligen Spezialschulen für Musik der DDR. Wolfgang Lessing musiziert regelmäßig als Cellist im Ensemble Phorminx.
Elisabeth Levkau
- Theaterpädagogik -
Gymnasiallehrerin und ausgebildete Theaterpädagogin; Erwerb der Facultas für das Unterrichtsfach "Darstellendes Spiel" am Hamburger Institut für Lehrerfortbildung; seit 1994 Inszenierungen von Theaterstücken und Musicals mit Schülern aller Altersstufen in deutscher und englischer Sprache. Am Theater an der Marschnerstraße in Hamburg spielte sie selbst verschiedene Rollen in Musicals und anderen Stücken. Eine solide musikalische Ausbildung erfuhr sie im Fach Klavier bei Alexej Markhotin sowie im Gesang bei Beate Frey in Hamburg und Donka Miteva in Münster. Der rege Austausch mit Künstlern aus dem Bereich Theater (Schauspieler, Choreografen, Bühnenbildner etc.) bereichert ihre Produktionen für die Schüler. Seit 2005 verlegt sie die Schülermusicals ihres Vaters Wolfgang Fricke. Anna Lindblom
- Gesang / Gesangspädagogik / Klavier / Klarinette -
In Schweden geboren und aufgewachsen, begann Anna Lindblom ihre musikalische Laufbahn mit Klavier und Klarinette. Später kam Gesang dazu und wurde zum Hauptinstrument. In ihrer Musik widmet sie sich u.a. den Liedern und Klängen Skandinaviens, vorwiegend der Tradition des nordischen Hirtenlieds und der Hirtenrufe und deren besonderer Gesangstechnik. Ihr Ansatz ist experimentell und klangforschend; dabei verbindet sie das traditionell Archaische mit neuen Klangwelten. Seit 1985 in Köln ansässig, war und ist Anna Lindblom in verschiedenen Formationen als Sängerin und Instrumentalistin tätig. Sie versteht sich als Grenzgängerin zwischen den verschiedenen Sparten, Tanz, Theater und Musik, wofür sie auch komponiert. Ihre Solo-Konzerte sind oft von performativer Art. Seit 2003 hat sie diverse Projekte und Konzerte für und mit Kindern kreiert. Sie unterrichtet Kinder und Jugendliche in Stimm- und Improvisationskursen und arbeitet seit 20 Jahren als Gesangsdozentin für Erwachsene. Birgit Lindlage
- Elementare Musikpädagogik -
Dozentin für elementare Musikpädagogik an verschiedenen Bildungseinrichtungen, dipl. Musiktherapeutin, Musikpädagogin, Kinderliedermacherin, Leiterin der Musikschule Forum Musaik Alexandra Link
- Beratung Verband, Verein und Kulturarbeit -
Seit Jahrzehnten schlägt ihr Herz für die Blasmusik. Musizierende Menschen zusammenzubringen gehört zu ihren Leidenschaften. Beruflich hat Alexandra Link seit mehr als 30 Jahren mit Musikvereinen, Chören, Musikschulen, Orchestern und Ensembles aller Art zu tun. Außerdem musiziert und musizierte sie in verschiedenen Blasorchestern und Bläserensembles. Nach beruflichen Stationen bei Musik Gillhaus in Freiburg, wo sie als Musikalienhändlerin gearbeitet hat und beim De Haske-Verlag, dessen Niederlassung sie aus- und aufgebaut hat, hat Alexandra Link im September 2015 ihre eigene Firma, den Kulturservice Link, gegründet. Sie hat es sich mit ihrem Kulturservice Link zur Aufgabe gemacht, ehrenamtlich Tätige in kulturellen Vereinen wie zum Beispiel Orchestern, Ensembles und Chören aller Art in den Bereichen Marketing und Management zu unterstützen, zu beraten und zu motivieren. Außerdem möchte der Kulturservice Link zur Steigerung der Attraktivität und des Images von Chören, Blasorchestern, Sinfonieorchestern, Akkordeonorchestern und Ensembles im Amateurbereich beitragen, das Miteinander der verschiedenen Disziplinen fördern und für die Musikschaffenden neue Zuhörer-Zielgruppen erschließen. Der Kulturservice möchte Komponisten, die für die Amateurmusikszene komponieren in ihrem Schaffen unterstützen und zur Verbreitung ihrer Werke beitragen. |










